Durchblutungsstörungen Therapie

Therapie von Durchblutungsstörungen

Dies ist dann die Grundlage der Therapie. Der Begriff "Durchblutungsstörungen" bezieht sich auf eine unzureichende Durchblutung des Körpers, die verschiedene Ursachen und Symptome haben kann. Die Therapie bei Durchblutungsstörungen erfolgt in der Regel mit Medikamenten, je nach Ursache. Prostaglandine, die gefäßerweiternd wirken, können auch die Durchblutung unterstützen. Aufklärung über Prävention, Behandlung und Ursachen von Durchblutungsstörungen durch die Schlosspark-Klinik Dr.

Rosen.

Kreislaufstörung Symptomtherapie

Durchblutungsstörungen" bezeichnet eine ungenügende Blutversorgung des Menschen, die unterschiedliche Gründe und Beschwerden haben kann. Die Ursache dieser Durchblutungsstörungen sollte immer geklärt werden, um eine geeignete Therapie auszulösen. Der Blutkreislauf unseres ganzen Organs ist lebensnotwendig für alle unsere Gewebe. Weil sich mit dem Blutsystem ein Sauerstofftransport vollzieht und weil er für uns bedeutet: Lebensenergie, Stärke, Energie, Jugend.

Der Blutfluss ist bei Durchblutungsstörungen fehlgesteuert oder verstopft, und dafür kann es viele Ursachen geben: und eine zu niedrige Flüssigkeitsaufnahme. Ein Mangel an Blutzirkulation im Gehirn kann zu einem Hirnschlag führen. In der Regel werden die ersten Zeichen einer Kreislaufstörung wahrgenommen, wenn es zu spaet ist: sowie ein Gefuehl der Angst im Herzbereich.

Sämtliche gesundheitliche Änderungen oder Anomalien sollten von einem Facharzt / ausgebildetem Psychotherapeuten geklärt werden!

Behandlung von Durchblutungsstörungen

In der Therapie von Durchblutungsstörungen muss zwischen akuter Erstversorgung und Langzeitbehandlung entschieden werden. Im Verdachtsfall sollte ein Doktor hinzugezogen werden, da es sich um einen medizinischen Ernstfall handelt. Ist ein Extremitätenbereich befallen, sollte er am besten ausgepolstert und gut durchblutet werden. Der beste Ort, um die Therapie fortzusetzen, ist eine Praxis, in der sowohl nichtmedikamentöse Eingriffe (z.B. Bypassoperationen nach einem Herzinfarkt) als auch diverse Arzneimittel wie z. B. Nadeldrofuryl zur Auswahl sind.

Auch schmerzstillende und blutstillende Mittel wie z. B. die Heparine haben hier eine große Bedeutung. Eine medikamentöse Therapie eröffnet vielfältige Anknüpfungspunkte. Diese Therapie muss jedoch, da die Blutungsgefahr groß ist, immer von einem Facharzt gut durchleuchtet werden. Blutgefäßerweiternde Mittel (Prostaglandine) oder eine Erhöhung der Beweglichkeit der Blutzellen können den Blutkreislauf anregen.

Im Falle von schweren Durchblutungsstörungen sind teilweise wirklich ärztliche Interventionen notwendig. In manchen Fällen ist jedoch eine chirurgische Behandlung notwendig, um die Stoffe aus dem Gefäss zu entfernen, die die Okklusion auslösen. Im Falle von Durchblutungsstörungen im Verdauungstrakt müssen eventuell tote Stellen beseitigt werden und bei starken Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen kann die amputierte Stelle das letzte Mittel sein.

Im Falle längerer Durchblutungsstörungen muss es darum gehen, eine Beeinträchtigung der Erkrankung zu vermeiden. Das fängt damit an, dass Grunderkrankungen behandelt werden müssen. Hinzu kommen viele generelle Massnahmen, die die Blutzirkulation anregen.

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