Durchblutungsstörungen in Beinen

Kreislauferkrankungen der Beine

In den unteren Extremitäten (Beine, Becken, Füße) sind sie viel häufiger betroffen als in den oberen Extremitäten. Ursache sind oft verkalkte Gefäße. Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAAD) kann einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen. Sie muss jeden noch so entlegenen Teil des Körpers erreichen, um unter anderem Sauerstoff, Nährstoffe und Spurenelemente zu transportieren. Bei den Arterien handelt es sich um Gefäße, die nährstoffreiches, mit Sauerstoff angereichertes Blut aus der Lunge in Organe und Gewebe leiten und den Herzschlag pulsieren.

Ärztliche Behandlung von Durchblutungsstörungen in den Beinen">Symptome, Risiken und Therapien bei Durchblutungsstörungen in den Beinen

Tritt der Schmerz wiederholt in den Beinen und Füssen auf, läutet die Alarmglocke bei sehr wenigen Menschen. Der Grund dafür sind Durchblutungsstörungen in den Beinen. Durchblutungsstörungen lassen auf mögliche Gefäßerkrankungen bei lebensnotwendigen Organen wie Hirn, Herzen und Nieren schließen.

In diesem Artikel erklären wir ausführlich die Gründe und Beschwerden dieser Erkrankungen und die damit zusammenhängenden Konsequenzen. Welche Personen gehören zur Gruppe der Durchblutungsstörungen? Wenn sich das Blutzufuhrsystem nicht mehr auf die Beine richten lässt, sind Durchblutungsstörungen die folgerichtige Konsequenz. Man spricht auch von einer "Schaufensterkrankheit", da der Kranke nur kurzzeitig schmerzfrei dastehen kann.

Der Patient will sich unscheinbar benehmen und z.B. auf die Displays in den Schaufenster schauen, so ist dieser ungewöhnliche Name entstanden. Das Risiko von Durchblutungsstörungen in den Beinen nicht unterbewerten! Durchblutungsstörungen können bis in die Herzkranzgefäße reichen und das Überleben des Betroffenen gefährden.

In Verbindung mit Durchblutungsstörungen unterscheidet man drei unterschiedliche Blutgefäße: die Adern. Unser Organismus sendet also Sauerstoff-reiches Herzblut in den Schlagadern aus der rechten Ventrikel in den Bauch. Dadurch entstehen immer wieder umfangreiche Verästelungen bis hin zu sehr dünnen Fernleitungen. In den Adern wird das gebrauchte Gas gesammelt und in das rechte Atrium zurückgeführt.

Zu diesem Zeitpunkt gelangen wir in den Kreislauf der Lunge und befördern das Sauerstoffarmut in hauchdünnen Blutkapillaren, um es wieder mit Stickstoff zu versorg. Die häufigste Ursache für Durchblutungsstörungen in den Beinen ist die arteriosklerotische Sklerose. Man spricht in diesem Kontext oft von Arterienverkalkungen. Dies ist eine schwere Gefäßerkrankung, die letztlich in einer Verkalkbildung der Schlagadern münde.

In Verbindung mit dieser Krankheit treten häufig chronische Krankheiten des ganzen Blutgefäßsystems auf. Für das Entstehen von Durchblutungsstörungen gibt es folgende Risikofaktoren: Wie kann man gegen Durchblutungsstörungen in den Beinen vorgehen? Letztlich tragen ein ungesunder Lebensstil, eine enorme Häufigkeit von Streß, mangelnde Bewegung und falscher Diät sowie eine zu hohe Zufuhr von tierischem Fett zum Entstehen von Durchblutungsstörungen bei.

Auf diese Weise kommt viel toxisches Kohlenstoffmonoxid ins Gehirn. Die Wahrscheinlichkeit, dass Rauchende an Durchblutungsstörungen in den Beinen leiden, ist daher 7,5-mal höher. Bei zunehmenden Risiken nimmt die Blutzirkulation in den Gliedern deutlich ab. Wenn Sie erhöhte Beinschmerzen mit kribbelndem und taubem Gefühl verspüren, sollten Sie so schnell wie möglich einen Facharzt konsultieren, um die Ursache zu klären.

Kreislaufstörungen sind nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da sie den gesamten Blutkreislauf stören und zu schwerwiegenden Konsequenzen für die Betroffenen und die Betroffenen selbst führen können.

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