Durchblutungsstörungen Beine

Kreislaufprobleme in den Beinen

Prävention hilft vor allem durch Bewegung und einen gesunden Lebensstil. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt hat eine Durchblutungsstörung in Ihren Beinen festgestellt, eine sogenannte periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). Nachfolgend werden wir uns auf Durchblutungsstörungen der Beine konzentrieren. Beinarterien sind häufig von Durchblutungsstörungen betroffen. Die Beine oder Arme werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Kreislaufbeschwerden nach Region: Beine, Eingeweide, Herzen, Fingern

Durchblutungsstörungen können sehr unterschiedliche Krankheitsbilder haben: Welches Leiden auftritt, ist abhängig von der Lage und dem Umfang der Erkrankung. Typische Anzeichen dieser Durchblutungsstörungen der Beine oder Beine werden auch die sechs Ps nach ihrem Namen genannt: Bei Durchblutungsstörungen der Beine und Beine können die Schmerzen auch langsam einsetzen und anhalten:

Deren genaue Symptomatik hängt vom Grad der Erkrankung ab. Werden die Beine aufgrund von chronischen Durchblutungsstörungen nicht genügend durchblutet, müssen die Erkrankten oft Pausen wegen der Beschwerden in den unteren twickelten Muskeln machen. Deshalb wird auch von Schaufensterkrankheiten gesprochen, wenn der Pelz in den Schenkeln liegt.

Diese chronische Durchblutungsstörung lässt sich nach den Symptomen in vier Phasen einteilen: Stufe I: Im ersten Schritt der primären Arterienverschluss-Erkrankung verursachen die Gefässveränderungen keine Unannehmlichkeiten. Stufe II: In der zweiten Stufe leiden die Patienten in der Regel unter Stress, zum Beispiel beim Gehen. Der Schmerz lässt in Ruhestellung schnell nach.

Jeder, der mehr als 200 m schmerzfrei mit chronischer Kreislaufstörung laufen kann, ist in der Phase 2. Bei weniger als 200 Metern ist die Stufe llb vorhanden. Stufe III: Im dritten Schritt ist die Kreislaufstörung so schwer, dass die Beschwerden auch in der Ruhephase auftauchen.

Die Blutzirkulation in den Beinen ist durch die Gravitation swirkung im Sitz wieder besser. Stufe IV: Die Durchblutungsstörungen sind bereits im vierten Schritt so stark, dass es zu einer Gewebeschädigung kommt. In fortgeschrittenem Alter gibt es ein so genanntes Räucherbein. Die chronischen Durchblutungsstörungen treten nahezu immer in beiden Beinen auf - allerdings können die Beschwerden in einem Bein weniger auffällig sein.

Insbesondere die Diagnose einer peripheren arteriellen Verschlußkrankheit ist oft erst im IV. In der Regel führen Durchblutungsstörungen im Verdauungstrakt zu Magenschmerzen - vor allem nach dem Verzehr. Kreislauferkrankungen im Verdauungstrakt treten oft im Zusammenhang mit der so genannten viszeralen Arterieninsuffizienz auf: Die zuführenden Darmarterien sind eingeengt oder verstopft.

Selten können akut Durchblutungsstörungen im Verdauungstrakt auftreten (z.B. durch ein Gerinnsel, das eine Darmschlagader verschließt). Aufgrund der durch einen solchen Akutverschluss hervorgerufenen Beschwerden wird zwischen drei Phasen unterschieden: Ein Akutverschluss einer Darmschlagader führt zunächst zu starken Abdominalschmerzen. Akut auftretende Durchblutungsstörungen im Stadium 1 können auch Brechreiz und Brechreiz verursachen.

Wenige Stunde nach Auftreten akuter Durchblutungsstörungen lässt der Schmerz nach. Allerdings verschlimmert sich der allgemeine Zustand im zweiten Schritt der Okklusion immer mehr. In der dritten Stufe führen akut auftretende Durchblutungsstörungen im Verdauungstrakt zu lebensbedrohlichen Symptomen: Ein akuter Arterienverschluss verursacht eine Lähmung des Darms (paralytischer Ileus) und eine Entzündung des Bauchfells. Durchblutungsstörungen können auch das Herzen betreffen:

Im Falle von Durchblutungsstörungen des Herzens kommt es zu einer so genannten koronaren Erkrankung. Bei unzureichender Blutversorgung des Herzens kann es zu Brustschmerzen (sog." Stenokardie" ) oder einem Herzanfall kommen. Plötzliche Durchblutungsstörungen der Fingern oder Fußsohlen werden als Raynaud-Syndrom beschrieben. Durchblutungsstörungen treten auf, wenn sich die Blutgefäße der einzelnen Fingern oder Füße krampfen - zum Beispiel durch Streß oder Erkältung -: Dann werden die befallenen Fingern zunächst weiss, dann blaustichig und - sobald die Blutzirkulation wieder beginnt - bräunlich.

Diese zumeist harmlose Kreislaufstörung der Fingern oder Fußsohlen betrifft vor allem die Frau. Zudem können Durchblutungsstörungen der Fingern auch im Zusammenhang mit verschiedenen Krankheiten entstehen - dann sind sie oft mit Schmerz und Gewebeschädigung verbunden.

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