Durchblutungsstörung im Bein Behandlung

Kreislauferkrankungen in der Beinbehandlung

Wenn eine solche Operation bei Durchblutungsstörungen im Arm oder Bein keine Extremität mehr retten kann, ist eine Amputation zur Therapie notwendig. Abhängig von der Ursache der Durchblutungsstörungen in den Beinen kommen unterschiedliche Behandlungsmethoden zum Einsatz. Häufigste Ursache einer chronischen Durchblutungsstörung in den Beinen ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Der Beinmuskel ist unterversorgt und verursacht typischerweise krampfartige Schmerzen. Fachgebiete der Gefäßpraxis Kampstraße in Dortmund: Durchblutungsstörungen.

Kreislauferkrankungen | Ursache, Symptomatik, Behandlung

Bei ungenügender Blutzirkulation durch ein Blutgefäß kommt es zu einer Durchblutungsstörung. Für weitere Information über Kreislaufstörungen siehe nachstehend. Die häufigste Ursache ist eine schlechte Blutzirkulation in den Gliedmaßen (Arme, Beine). Außerdem können an den Fingern und Füßen Kreislaufstörungen auftreten. Die Ärzte differenzieren zwischen akutem und chronischem Kreislauf. Bei plötzlichem Auftreten der Krankheit (akute Durchblutungsstörung) ist eine medizinische Notfallversorgung notwendig.

Die chronischen Vasokonstriktionen führen ebenfalls zu schweren Symptomen. Häufig ist die Folge einer ungenügenden Blutzirkulation eine Verengung der einzelnen Gefäße oder eine komplette Verstopfung der Gefäße (arterieller Verschluss). Dies ist bei vielen Patientinnen und Patienten so. An den Innenwänden der Adern ( "Blutgefäße", die den Organismus aus dem Herz versorgen) befinden sich Cholesterinablagerungen (Plaques).

Die Arterienverschluss-Erkrankung betrifft entweder die peripheren oder zentralen Blutgefäße. Die peripheren Gefäße liegen zum Beispiel in den Gliedmaßen. Bei schlechter Durchblutung ist die Durchblutung an mehreren Orten gleichzeitig gestört (periphere Arterienverschluss-Erkrankung, pAVK). In chronisch verstopften Gefäßen entstehen oft weitere Blutgefäße, durch die der verstopften Bereich mit genügend Nährstoffen und Nährstoffen versorgt wird.

Eine Venenentzündung verursacht kaum Kreislaufstörungen. Adern sind die Blutgefäße, die zum Herz führen. In den betroffenen Bereichen gibt es keinen Impuls. Bei Befall innerer Organen wie dem Verdauungstrakt kommt es zu einem Darminfarkt mit sehr heftigen Magenschmerzen. Bei peripherer arterieller Verschlußkrankheit sind die Füße in der Regel schlecht mit Blut versorgt.

Im Spätstadium der Okklusionskrankheit kommt es zu schweren Gewebeschädigungen bis zum Schenkel. Bei chronischen Durchblutungsstörungen des Herzens kommt es zu einer koronaren Erkrankung. Die Durchblutung der Füße und des Fingers ist beim Raynaud-Syndrom, einer nicht gefährlichen Durchblutungsstörung, für kurze Zeit unzureichend. Lediglich die Füße sind von einer Venenentzündung befallen. Eine Hautrötung tritt an den betreffenden Körperstellen auf.

Anders als bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist der Pulsschlag in den Füßen noch auffällig. Zu den chronischen Kreislauferkrankungen gehört auch ein erfahrener Arzt. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Beschwerden haben, sollten Sie so schnell wie möglich einen Angiologen (Facharzt für Gefäßerkrankungen) konsultieren. Auf diese Weise kann er erkennen, welche Faktoren für den Betroffenen entscheidend sind.

Bei einem Dopplerindex von weniger als 0,9 handelt es sich um eine Durchblutungsstörung im Bein. Zur Bestimmung wird der am Sprunggelenk des Pflegebedürftigen ermittelte Blutdruckwert durch den Oberarmwert geteilt. Zur Durchführung einer Provozierungsmessung führt der behandelnde Arzt eine Stressreaktion beim Patient aus. Wenn er nicht ohne Symptome weiterkommt, hat er eine Durchblutungsstörung.

Zuerst injiziert der Doktor ein Gegenmittel in die betroffenen Arterien. In dieser harmlosen Prüfung erzeugt das Instrument - eine Form einer Tube - verschiedene Aufnahmen des darin befindlichen Pflegebedürftigen, auf denen die Durchblutungsstörung deutlich zu sehen ist. Durchblutungsstörungen können entweder durch Symptome (entsprechend den aufgetretenen Symptomen) oder ursächlich (entsprechend der entsprechenden Ursache) behandelt werden.

Das Gleiche gilt manchmal auch für chronische Gefäßerkrankungen. Im Falle der Arterienverkalkung hilft das Abkratzen der befallenen Blutgefäße (Peeling-Kunststoffe). Kann der Gefäßverschluss nicht chirurgisch entfernt werden - was in den seltensten Fällen der Fall ist - ist eine amputierte Extremität erforderlich. Für die medikamentöse Behandlung werden blutkreislauffördernde (Prostaglandine) oder antikoagulierende (Acetylsalicylsäure, ASS) Wirkstoffe eingesetzt. Bei Schmerzzuständen verordnet der behandelnde Arzt schmerzstillende Mittel oder injiziert Morphin (in schwerwiegenden Fällen).

Darüber hinaus tragen Schwimmsport, Radfahren und Physiotherapie dazu bei, die Sauerstoffzufuhr zum erkrankten Körperteil zu erhöhen. Warmes Armbad fördert die Blutzirkulation. Für die kausale Behandlung und um eine Verschlimmerung der Erkrankung zu verhindern, rät der behandelnde Arzt dem Patienten, die Risiken zu beseitigen:

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