Durchblutungsstörung Behandlung

Behandlung von Durchblutungsstörungen

Es gibt kein Patentrezept gegen Durchblutungsstörungen im Allgemeinen. Zur Einleitung der richtigen Behandlung sollte ein Arzt klären, was die Ursache der Durchblutungsstörung ist. Ein gesunder Blutkreislauf des Organismus ist wichtig, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung der Organe zu gewährleisten. Was das ist und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erfahren Sie hier. Suchen Sie einen Spezialisten für die Behandlung von Durchblutungsstörungen?

Wie die Behandlung funktioniert

Die Behandlung bei Durchblutungsstörungen ist abhängig von der Grunderkrankung. Die Behandlung zielt bei permanenten Durchblutungsstörungen, die keine Notsituationen sind, darauf ab, die Ursache der Grunderkrankung zu verhindern und die Symptome zu mildern. Die Betroffenen sollten nicht qualmen und gegen Krankheiten wie z. B. Zuckerkrankheiten, hohen Blutdruck und Fettstoffwechselerkrankungen behandelt werden.

Zusätzlich verordnet der Mediziner so genannte Platelet Aggregation Inhibitoren in einem Pelz. Auch die Symptome von Durchblutungsstörungen können durch diverse Massnahmen gelindert werden. Hierzu gehört unter anderem das Gangtraining und die behutsame Pflege der Füße mit einem PAWK. So kann der behandelnde Arzt beispielsweise einen Stents verwenden - einen Schlauch, der das Gefäß offen erhält und so die Blutzirkulation anregt.

Das geschieht oft bei einem Herzanfall. Im Falle von Durchblutungsstörungen durch Varizen bekommt der Erkrankte in der Regel einen Kompressionsstrumpf. Auch die Krampfader kann vom behandelnden Arzt desertiert werden. Bei schwerwiegenden Durchblutungsstörungen kann der behandelnde Arzt die Krampfader abtragen. Akut auftretende Durchblutungsstörungen durch vollständige oder teilweise Gefäßverschlüsse müssen umgehend therapiert werden, da sie lebensgefährlich sein können.

Abhängig von der Grunderkrankung kann der behandelnde Arzt gewisse Arzneimittel verschreiben, die das Gefäßtransplantat lösen oder chirurgisch abtragen. Danach ist eine gute Nachbehandlung notwendig, um ein erneutes Auftreten von Gefäßverschlüssen zu verhindern. Auch nach schwerwiegenden Durchblutungsstörungen wie z. B. Schlaganfällen oder Herzinfarkten ist eine Rehabilitierung in vielen FÃ?llen nÃ?

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Therapien bei Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen, die auf eine fortgeschrittene Arteriosklerose zurückzuführen sind, müssen von einem Facharzt therapiert werden. Mit den ersten Symptomen einer Durchblutungsstörung sofort zum behandelnden Arzt aufbrechen. Sind die Kreislauferkrankungen auf Bluthochdruck zurückzuführen, sind folgende Massnahmen sinnvoll: Regelmässig umziehen. Im Falle einer Gefäßentzündung verordnet der behandelnde Arzt Arzneimittel, die die übermäßige Immunantwort unterdrücken.

Bei der Diagnose Raynaud-Syndrom sind Muskeltraining und Erkältungsprophylaxe angebracht. Im Falle von Durchblutungsstörungen durch Arterienverkalkung empfiehlt der behandelnde Arzt je nach Schwere der Symptome Maßnahmen wie z. B. Training und Ernährung oder verschreibt geeignete Arzneimittel und, falls erforderlich, eine Operation. Allerdings ist eine Massnahme bei allen Arten von Durchblutungsstörungen nutzbringend: Wenn Sie rauchen:

Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Durchblutungsstörungen runden die medizinische Behandlung ab. Nähere Angaben zur Behandlung der Arterienverkalkung finden Sie hier.

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