Druck auf Lunge

Lungendruck

Das Symptom: Druck auf die obere Hohlvene in die Lunge, wo der sogenannte Gasaustausch stattfindet: In der Lunge entsteht ein höherer Druck. Konstanter Druck P - V = konstant. Ist nach dem Ausatmen noch Luft in der Lunge? wieder leichter, da nun der Druck auf Lunge und Zwerchfell weg ist.

Atmungsmechanik - Wissen für Ärzte

Inspiriert durch den Gebrauch der Atmungsmuskulatur erhöht sich das intrathorakale Volumen, was einen negativen Druck in der Lunge erzeugt und die Lunge mit Sauerstoff versorgt. Die elastische Faser des Lungenparenchyms bewirkt, dass sich die Lunge beim Durchhängen der Atmungsmuskulatur zusammenzieht und so die ausgeatmete Atemluft ausstößt.

Zur Überprüfung der Lungenfunktion können die Lungenvolumina ermittelt werden. Im Falle von so genannten einschränkenden Lungenkrankheiten wird die Vitalität reduziert. Die obstruktiven Lungenkrankheiten können durch den Tiffeneau-Test nachgewiesen werden: Die Testperson sollte nach größtmöglicher Einatmung möglichst rasch atmen. Mit den Begriffen Compliant und Widerstand wird beschrieben, wie die Lunge auf Deformationen während der Beatmung reagiert:

Ein hohes Maß an Flexibilität deutet auf eine einfache Verformung der Lunge hin. Hoher Widerstand dagegen heißt, dass die Atmungsluft einen großen Fließwiderstand durchlaufen muss und dadurch die Beatmung erschwert wird. Atemstellung: Ein- und Ausatemkräfte sind zwischen zwei Atmungen im Gleichgewichtszustand, der Intrapulmonaldruck stimmt mit dem Druck der Luft überein.

Das Kind atmet hauptsächlich in den Unterleib, das Kind in den Brustraum! In manchen Lungenkrankheiten kann die Beatmung aus unterschiedlichen Ursachen schwieriger werden. Die Betroffenen unterstützen sich dann in der Regel mit den Armen oder Ellbogen auf den Knien ("Trainersitz"), wobei z.B. der Ausgangspunkt der großen Brustwarze am Oberarmknochen befestigt ist und der Muskeln seine Kräfte auf die Brust und damit auf die Atemwege abträgt.

Der Druckwechsel während der Beatmung ist die Triebfeder für Inspiration und Ausatmung. Um die Thoraxbewegung auf die Lunge zu verlagern, ist der negative Druck im Rippenfell notwendig. Tritt in den Pleuralspalt ein, kann der dort vorherrschende negative Druck nicht beibehalten werden. Infolgedessen überwiegt die Rückzugskraft der Lunge und die befallene Lunge bricht zusammen.

Ursachen sind u.a. eindringende Wunden (= traumatische Pneumothorax) oder Spontanbrüche von Blasenveränderungen im Lungegewebe (= idiopathische Spontanpneumothorax). Die Lunge kann sich so wieder öffnen oder an der Brustwand anliegen. Das Lungenvolumen beschreibt, wie viel Sauerstoff in der Lunge ist oder eingeatmet oder ausatmet werden kann. Diese sind ein wichtiger Ausgangspunkt für die Objektivierung pathologischer Änderungen in der Lunge.

Beim maximalen Ausatmen wird das Exspirationsreservevolumen ausatmen - da es während der Ruhebeatmung die Lunge nicht verläßt, beinhaltet es das selbe Gemisch wie der Zahnarzt! Bei Lungenemphysemen werden die intraveolären Septen aus unterschiedlichen Ursachen zersetzt. Die Degradation von Stützproteinen in der extrazellulären Matrix bewirkt unter anderem eine erhöhte Compliance des Lungegewebes.

Dadurch sinkt der Luftwiderstand des Lungengewebes, weshalb schon kleine Druckdifferenzen zur Absorption großer Mengen beitragen, die nicht mehr ausgeatmet werden können. In der Lunge bilden sich große, gasgefüllte Höhlen (sogenannte "Bullae"), die nicht am Gaswechsel teilhaben. Dadurch wird sowohl die Nachgiebigkeit als auch das Restvolumen beim Lungenemphysem gesteigert.

Mithilfe von dynamischen Atmungstests kann die Lungenfunktion präziser bestimmt werden. Mit der einsekündigen Kapazität wird in der Praxis die Schwere von Erkrankungen der Atemwege wie Bronchialasthma oder COPD beurteilt. Mithilfe von FEV 1 und Vitalkapazitäten können einschränkende respiratorische Erkrankungen von hinderlichen Erkrankungen abgegrenzt werden: VC ist bei Erkrankungen der Atemwege in der Regel eine Selbstverständlichkeit.

Dagegen ist FEV 1 bei einschränkenden Erkrankungen der Atemwege, wie z.B. Lungenfibrosen, in der Regel üblich, während die Vitalität durch eine verminderte Lungendehnbarkeit oft signifikant reduziert ist. Das Lungenvolumen und der Parameter für die Dynamik der Beatmung FEV 1 können aus dem Flussvolumendiagramm der Beatmung abgelesen werden. Werden Druck und Lungenvolumen unter unterschiedlichen Voraussetzungen in ein Schaubild eingetragen, können Aussagen zum Atemwegswiderstand und zur Atemwegsarbeit gemacht werden.

Der Druck wird auf die x-Achse und das Luftvolumen auf die y-Achse ausgeübt. Der Begriff Compliant bezeichnet die Erweiterbarkeit von Lungen- und Thoraxgewebe - da es sich im Zuge der Einatmung erweitert, vereinfacht eine gute Compliancemöglichkeit die Atmen. Nachgiebigkeit ist die Volumenveränderung, die durch eine bestimmte Druckveränderung verursacht werden kann.

Hoher Konformitätsgrad heißt daher große Erweiterbarkeit. Die größte Übereinstimmung besteht im Ruheatembereich. Einteilung: Die Elastizität der Atemwege ist abhängig von der Elastizität des Brustkorbs und der Lunge. Dies reduziert die Lungennachgiebigkeit, da die Grenzflächenspannung in den Lungenbläschen die Lunge "zusammenzieht". Restriktive Beatmungsstörungen wie z. B. Lungenfibrosen reduzieren die Elastizität der Lunge (Compliance): Das lose alveoläre Gerüst mit den Elastikfasern wird in weniger elastisches Gewebe umgewandelt.

Infolgedessen kann sich die Lunge während der Einatmung nicht mehr richtig ausbreiten, die Vitalität wird reduziert und es kommt zu Atemnot. Sie wird vor allem durch den Flusswiderstand der Luftwege verursacht und ist z.B. bei hinderlichen Erkrankungen der Luftwege verstärkt. Die Atemwegsverengungen bei Erkrankungen der oberen Luftwege wie z. B. asthmatischem oder COPD sind schmal. Durch den Lungenfunktionstest werden die unterschiedlichen Lungenvolumen vermessen, um eine krankhafte Lungenbelüftung festzustellen.

Gesamte Lungenkapazität: Der Druck am verschlossenen Mundwerkzeug wird bestimmt. Was verursacht das Einatmen und Ausatmen bei der normalen ruhenden Atmung? Wie hoch ist der Druck während eines Beatmungszyklus? Im Ruhezustand ist der Druck in der Lunge gleich dem Luftdruck in der Umgebung. Inwiefern ändern sich die Bedingungen des Intrapulmonaldrucks bei der Einatmung?

Welcher Bereich von Erkrankungen der Atemwege reduziert sich? Welches Volumen der Lunge bildet die Gesamtkapazität der Lunge? Welche ist ihre Norm und wie ändert sie sich bei einschränkenden oder hemmenden Erkrankungen der Atemwege? Was ist das Volumen der Lunge, das bei maximaler Ausatmung neben dem üblichen Atemvolumen mobilisierbar ist?

Wie wird die Einhaltung der Atemwege beschrieben und worauf kommt es an? Die Einhaltung kann sowohl für die einzelnen Komponenten Lunge und Brustkorb als auch für das gesamte Gerät berücksichtigt werden. Was ist die Berechnungsformel für die gesamte Befolgung (Lunge und Thorax)? Mit Hilfe der Ruhestreckungskurve kann die Veränderung der Atmungsaktivität während des Atmungszyklus dargestellt werden.

Wo ist die Einhaltung am größten? Worauf beruhen die wiederherstellenden Kräfte des Lungegewebes und wie wirken sie sich auf die Lungennachgiebigkeit aus? Wie wirkt sich ein Tensidmangel auf die Lungenkompatibilität aus? Inwiefern ändert sich der Druck in der Lunge bei verminderter Lunge (z.B. Lungenfibrose)? Inwiefern ändert sich der Widerstand bei schnellerem Atmen im Gegensatz zur ruhenden Luft?

Mit welchen Lungenfunktionsparametern können neben den Spirometrieparametern gemessen werden?

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