Die Phasen der Raucherentwöhnung

Phasen der Raucherentwöhnung

Dies ist auch gut für die Verdauung. Entsprechende Studienteilnehmer erhalten verschiedene Studienmedikamente, ein transdermales Nikotinpflaster oder ein Placebo und Beratung zur Raucherentwöhnung. Rauchern kann nur geraten werden, das Rauchen aufzugeben, wenn sie einen Einblick in die Krankheit geben und selbst mit dem Rauchen aufhören wollen. Schließlich Nichtraucher und rauchfrei, auch nach vielen vorherigen Versuchen, mit Unterstützung eines erfahrenen Hypnotherapeuten. Ziel ist es, die Entwöhnungsphasen entsprechend der Schwere der Entzugserscheinungen zu erleichtern und Entzugserscheinungen zu minimieren.

Universitätsklinikum Berlin - EAGELS-Studie zur Raucherentwöhnung

Manche Leute können mit dem Tabakkonsum leicht aufhören, sobald sie sich entschieden haben. Andere brauchen weitere Unterstützung bei der Bekämpfung der Zigarettensucht. Falls Sie gewillt sind, das Thema Raucherentwöhnung zu beenden, kann diese Studie für Sie von Interesse sein, um zu untersuchen, ob die Studienpräparate als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung geeignet sind.

Damit Sie mit dem Rauchen aufzuhören, sind Beratungssitzungen zur Raucherentwöhnung Teil der Untersuchung. Entsprechende Studienteilnehmende bekommen diverse Studienpräparate, ein Pflaster für die transdermale Nikotintherapie oder ein Plazebo und Beratung zur Raucherentwöhnung. Sämtliche Studienkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers. Ihre Zeit- und Reisekosten im Zusammenhang mit der Untersuchung können nach Vereinbarung in angemessener Höhe vergütet werden.

Raucherentwöhnung: Nikotin saugen statt räuchern - ein Weg zum dauerhaften Erfolg

Hierzulande sind 28% der Raucherinnen und 37% der Raucherinnen und Raucher. Der Anteil der Raucherinnen ist gering. Der Trend ist im Steigen begriffen, jedenfalls bei den Damen. Wenn Sie die Raucherentwöhnung anregen wollen, müssen Sie zunächst die Vorteile des Rauchens nachvollziehen. Diese reichen von der Steigerung der negativen Stimmung und Stimulation über die Geschmacks- und Gewichtsreduzierung, die Gestaltung von Zeit und Aktivität bis hin zu gesellschaftlichen Aufgaben (Image, Umgang, Konsum, Rauchen als gesellschaftliches Ritual).

Wie viel geht wirklich auf das Thema Tabak? Es gibt nicht alle Krankheiten, die mit dem Tabakkonsum verbunden sind. Einige haben nur damit zu tun, dass die Risikobereitschaft der Rauchenden im Allgemeinen höher ist als die der Nichterwerber. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass 89% des Lungenkrebses, 73% der Atemwege, 65% des Mund- und Rachenkrebses, 65% des Kehlkopfkrebses und 35% der Herzkrankheiten auf das Rauchen zurückgehen.

Deshalb ist es auch keine Lebensstilfrage, sondern eine schwere Krankheit. Mehr als 100.000 Tote sind in der Bundesrepublik pro Jahr auf das Rauchen zurückzuführen, im Durchschnitt sind es 308 Menschen, die jeden Tag an den Folgen des Tabakkonsums zu Tode kommen (zum Vergleich: rund 21 durch Verkehrsunfälle). Wie können Mediziner und Pharmazeuten den Rauchern helfen? Bei einer Umfrage unter rund 18.000 Patientinnen und Patienten deutscher Hausärzte waren viele Nichtraucher überrascht, von ihrem Hausarzt nicht zum Thema Zigaretten gefragt zu werden.

Wie stark die Nikotinabhängigkeit ist, kann mit einer einzelnen Fragestellung bestimmt werden, der Kernfrage aus dem sogenannten Fagerström-Test: "Wie rasch raucht man seine erste Zigarre nach dem Stehen? "Allerdings sollten sie nicht mit einer Behandlung angegriffen werden." Raucher können nur dann mit dem Aufgeben des Rauchens beauftragt werden, wenn sie einen Einblick in die Krankheit geben und selbst mit dem Tabakkonsum beginnen wollen.

Der Weg zur nächsten Phase der Raucherentwöhnung ist bereits erfolgreich (siehe Kasten). Für alle Altersgruppen ist es lohnend, aufzuhören. Die Raucherentwöhnung durch einen Nichtraucher allein führt erst nach einem Jahr zu einer Abstinenz von 2%. Bei ärztlicher Beratung steigt die Abstinenz nach einem Jahr auf 4%.

Eine Abstinenz von 10% wird durch eine zusätzliche 5 bis 10-minütige Konsultation erreicht. Nikotinersatzstoffe können in den ersten entscheidenden Woche das Rezidivrisiko reduzieren. Bei langsamer Einnahme löst sich die Tablette nach etwa 30 min komplett auf und setzt die ganze Nikotinmenge ab.

Wer seine erste Kippe raucht, gilt als süchtiger. Die 4 Milligramm Raute wird Ihnen empfehlen. Bei Rauchern, die ihre erste morgendliche Raucherzigarette später als 30 min nach dem Aufstehen, d.h. weniger stark betroffen sind, ist die Dosis von 2 g ausreichend. Nikotinpastillen sind zur Behandlung von Nikotinentzugerscheinungen während der Raucherentwöhnung geeignet.

In den ersten 6 Schwangerschaftswochen wird die Einnahme von 9 Kapseln angeraten. Tageshöchstdosis: 15 Kapseln. Im Rahmen einer doppelblinden Studie mit 1818 Raucherinnen und Raucher in Grossbritannien und den Vereinigten Staaten wurden Nikotinpastillen auf Effizienz und Unbedenklichkeit getestet. Abhängigere Patientinnen (Rauchstartzeit < 30 min) erhielten 4 mg Rauten oder Placebo, weniger abhängig (Rauchstartzeit > 30 min) 2 mg Rauten oder Placebo.

Es wurde den Patientinnen und Patienten geraten, die Dosierintervalle nach dem dargestellten Verfahren schrittweise zu erhöhen. In der 12. bis 24. KW sollten sie nur dann eine Pille saugen, wenn sie ein großes Bedürfnis nach einer Kippe verspüren. Darüber hinaus erhielten alle Patientinnen und Patienten einen minimalen Verhaltenseingriff; der Studienleiter überprüfte während der ersten vier Besuche eine schlichte Patientinnenbroschüre mit den Patientinnen und Patientinnen.

Slips waren nur in den ersten 2 Schwangerschaftswochen nach dem Rauchstop erwünscht. Es wurden 12-monatige Beobachtungen durchgeführt. 49% derjenigen, die mit 4 Milligramm Nictoin-Lutschtabletten behandelt wurden, waren nach 6 Schwangerschaftswochen ununterbrochen enthaltsam, verglichen mit 21% derjenigen, die mit Placebo behandelt wurden. Die Enthaltsamkeitsrate bei 2 Milligramm Hustenbonbons war ebenfalls deutlich größer als bei Placebo: 46% gegenüber 30% nach 6 Schwangerschaftswochen und 18% gegenüber 10% nach einem Jahr.

In der 4 mg-Gruppe wurden 8,2 Kapseln an einem Tag der 2. Woche im Mittel gesaugt. Besonders hoch war die Abstinenzquote ( "fast 60% nach 6 Wochen") bei Patientinnen, die mehr Kapseln konsumierten, d.h. eine erhöhte Therapietreue hatten. Hierbei werden diverse Fragestellungen zum Raucherverhalten erhoben und nikotinrelevante Sucht-Kriterien eruiert. Es werden fünf Phasen der Umstellung durchgeführt, bevor das Rauchverbot aufgehoben wird:

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