Die Erkältung

Der Schnupfen

Tagsüber gehen wir trotz einer leichten Erkältung zur Arbeit - nach der Arbeit, beim Einkaufen, dann endlich eine kurze Verschnaufpause. Eine Erkältung mit Medikamenten dauert sieben Tage ohne eine Woche. Schnupfen, Erkältungen und grippeähnliche Infektionen sind in der nassen und kalten Jahreszeit häufig. Lässt eine Krankheit nicht richtig nach, aber man leidet dauerhaft an Husten, Erkältung oder Müdigkeit, kann man mit diesen Tricks der Kälte den Krieg erklären. Erste Kinder und Erwachsene wurden bereits gefasst.

Erkältung: Warum wir uns am Abend besonders schlecht fühlten

Am Tag geht es uns gut, aber am späten Nachmittag die Ernüchterung: Warum fühlt man sich bei einer Erkältung besonders schlecht? Am Tag gehen wir trotz einer kleinen Erkältung zur Schule - nach der Schule, zum Shoppen, dann endlich eine kurze Verschnaufpause. Man merkt: Die kleine Erkältung ist wohl doch eine vollgewachsene.

Doch auch wenn die Grippeinfektion längere Zeit andauert, sind wir am Abend viel schlechter dran als am Tag, und das Fieber nimmt oft mit dem Gefühl der Krankheit zu. Dass wir uns am Abend unglücklich fühlten, hat etwas mit der Temperatur des menschlichen Körpers zu tun. In jedem von uns - ob es sich um gesunde oder kranke Menschen handelt - schwankt die Temperatur im Verlauf des Tags.

Am Abend ist es deutlich warmer als am Morgen nach dem Aufstehen. Daher sollte die Fragestellung "Arbeit oder nicht Arbeit" vom Faktoren- und Fieberfaktor abhängt: "Arbeit oder nicht Arbeit": Besonders am Morgen vor der Arbeitszeit ist hohes Tempo angesagt. Nur wenn es am Abend kein fiebriges Wetter gibt, kann man sich über die (bald?) Erholung erfreuen.

Am Abend wird auch die Eigenproduktion von Entzündungshemmern reduziert. Dadurch erhöht sich die Temperatur - es handelt sich um eine Defensivreaktion des Immunsystems auf Körperentzündungen. Deswegen haben wir das Gefühl, dass wir am Abend einen großen Lauf hatten, wenn wir erkrankt sind. Die Fieberrate beträgt 40°C oder mehr. Hohe Fieberrate kann eine Gefahr sein.

Nasensprüher & Fiebermittel: Diese Irrtümer machen die Kälte noch gravierender.

Die Kehle zerkratzt, die Schnauze rinnt, der Schnupfen ärgert: Wenn wir die Erkältung unter Kontrolle haben, ist der Gedanken an Haushaltsmittel und frei verkäufliche Arzneimittel offensichtlich. Sie sollten diese Irrtümer im Falle einer Erkältung meiden. Die Erkältung ist an sich unschädlich, aber es kann eine bis zehn Tage dauern, bevor die störenden Beschwerden verschwinden.

Weil Erkältungskrankheiten meist durch einen Virus hervorgerufen werden, macht es keinen Sinn, Antibiotika zu verwenden. Bakterienkrankheiten wie Mandelentzündung oder Mittelohrentzündung können jedoch die Folgen einer Erkältung sein. Bei einer Erkältung dagegen ist Erholung das schönste Mittel. Aber auch wer absolut berufstätig sein muss, sollte nur wenige freiverkäufliche Arzneimittel mitnehmen.

In wilder Kombination beanspruchen sie den Organismus, ohne dass die Kälte schnell nachlässt. Im Falle einer unangenehmen Verstopfung der Nasenschleimhaut sorgt das Sprühgerät für Erleichterung und ermöglicht Ihnen schließlich wieder zu atmen, aber Sie sollten das Sprühgerät nicht zu oft oder zu lange verwenden. Andernfalls kann sich die Nasenspitze an die aktiven Bestandteile gewöhnen und die Schleimhäute schwellen ohne Nasenspritzer immer wieder an.

Und wenn Sie erkältet sind? Ätherische öle, Salzwasserspülungen oder Inhalation mit Dampf bewirken eine sanftere Wirkung auf eine blockierte Nasenpartie. Ein kaltes Bad kann auch gut für die Gesundheit und die Gesundheit sein. Dies kann zu einer schmerzhaften Entzündung der Nebenhöhlen oder des Mittelohres führen. Durch die Kälte ist das körpereigene System bereits abgeschwächt.

Nur wenn die Infektion komplett geheilt ist und alle Beschwerden verschwinden, können Sie wieder mit dem Trainieren anfangen und es allmählich verstärken. Eine Fehleinschätzung, die viele noch haben, ist, dass die nervige Kälte in der Kabine ausgeschwitzt werden kann. In der Tat, es erzielt nur das genaue Gegenteil und erhöht die Beschwerden einer Erkältung in der Kabine.

Ab 37,5 °C sollte die Saunalandschaft immer vermieden werden. Vorbeugend wirkt die Saunalandschaft jedoch auf gesunde Menschen: Wer ein- bis zwei Mal pro Woche regelmässig schweißt, verhindert lästige Erkältungskrankheiten im Sommer.

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