Diabetes Durchblutungsstörungen

Zuckerkrankheit Durchblutungsstörungen

Insbesondere Gefäßverengungen können zu Durchblutungsstörungen führen. Aber trotz Panik machte sich der Diabetiker auf die Suche - und fand Rettung. Gegenwärtig ist jeder dritte bis vierte Diabetiker anfällig für Fußschäden. Etwa ein Fünftel der älteren Menschen in Deutschland leidet an schweren Durchblutungsstörungen in den Beinen. Diabetes kann auch hier eine Rolle spielen.

Kreislauferkrankungen der kleinen Gefäße

In der Regel ist die Folge eine vaskuläre Verkalkung (Arteriosklerose). Die Betroffenen fühlen sich in der Regel lange Zeit nicht unwohl. Wichtigste Risikoparameter für die vaskuläre Verkalkung sind ein erhöhter Blutzuckerspiegel bei Diabetes, hoher Blutdruck, Fettstoffwechselerkrankungen und Rauch. Arterienverkalkung setzt in der Regel mit Entzündungen in der Gefässinnenhaut ein. Zur Vorbeugung von Durchblutungsstörungen sind folgende Massnahmen besonders wichtig: Änderungen in den kleinen Blutgefässen sind die typischen Konsequenzen eines langfristigen, schlecht angepassten Diabetes mit erhöhtem Blutzuckerspiegel.

Bei einer konsequenten Blutzuckernormalisierung kommt es häufig zu einer Regression der anfänglichen Gefässveränderungen oder wenigstens zu einem Stopp der Erkrankung.

Kreislauferkrankungen bei Diabetes

Die Amputation der Beine war für sie wegen schwerer Durchblutungsstörungen bedroht. Aber trotz ihrer Angst machte sich die Zuckerkranke auf die Suche - und suchte sie. Und die gebürtige Hamburgserin Alexej Astrid Beckmann (58) hält nichts davon, sie hält es für eine "typische Frau". Sie ist eine Zuckerkranke. Bereits zu Beginn der 20er Jahre hatte ihr Organismus die Insulin produzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen zersetzt.

Seither injiziert die Ärztin das Medikament selbst. Menschen mit Diabetes leiden oft unter Gefässschäden - vor allem in den Schenkeln. Das weiss sie auch. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt erkennt Durchblutungsstörungen infolge von Diabetes und sendet Sie zu einem Gefäßultraschall. Der Blutkreislauf ist bereits weit fortgeschritten: "Wir müssen den Fuss abnehmen", sagt einer der Ärzte der Klinik.

Es ist alles bereit. Dass sie nicht lange zögern kann, um ihre Entscheidungen zu treffen, ist ihr klar. Mit einem neuen, medikamentös beschichteten Ballonkatheter therapiert Professor Dr. med. Hermann Steinamp Durchblutungsstörungen bei Diabetes, Gefässveränderungen wie die von Adstrid, minimal-invasiv. Sie brennt nicht lange. "Ich hatte trotz meiner Diabetes-Kreislaufprobleme so viel Glück", sagt sie und steckt ihre Kraft in ihr Rad.

Fußkomplikationen bei Diabetes

Täglich, die Füà geprüft oder eingesehen haben. Irgendwelche Bläschen, Rötungen, Risse, Druckstellen, Hühneraugen? Das Zusätzen sollte täglich mit milder Seife, rückfettenden Seife oder Zusätzen ( "keine hautirritierenden Inhaltsstoffe") gesponnen werden. Insbesondere die Zehenzwischenräume sollte sorgfältig getrocknet werden, um Risse zu verhindern. Die trockenere Schale, die häufiger müssen die müssen sind gefettet (nicht zwischen den Zehen).

Benutzen Sie eine Salbe oder Creme, die viel Fette, wenig Feuchtigkeit, keine emulgierenden Stoffe oder parfümierende Zusätze (kein Babyöl, keine Zinkpasten) enthält. Strümpfe: Ändern Sie täglich zu Ihrem Strümpfe. Wenn möglich, Strümpfe mit einem hohen Baumwollgehalt und ohne Nähte (Faltenbildung, Druckstellen) Tragen. Hühneraugen: Benutzen Sie nie Hühneraugenpflaster, Wundsalben oder Urtinkturen ( "Tinkturen"), sondern Lassen Sie sie von ausgebildeten Ärzten und Diabetologen mit Erfahrung entnehmen.

Die Schuhe müssen verändert sein, damit keine neuen Hühneraugen entwickelt werden. Die eingewachsenen Nagelränder von einem Diabetologen beseitigen zu lassen (Nagelklammern dürfen nicht verwenden). Benutzen Sie keine Pudersalben oder Pulver.

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