Desensibilisierung Hausstaub Tabletten

Hyposensibilisierung Hausstaubtabletten

Zur Desensibilisierung der Betroffenen wird die Tablette drei Jahre lang einmal täglich eingenommen. Zur Desensibilisierung der Betroffenen sollte die Tablette einmal täglich und drei Jahre lang nach den Richtlinien eingenommen werden. Allerdings bieten die Hersteller nur Tabletten und Tropfen für Patienten an, die gegen Gräserpollen oder Hausstaubmilben allergisch sind. Unterlinguale Immuntherapie (SLIT) - die Allergene werden über Tropfen oder verschmolzene Tabletten zugeführt, die geträufelt oder unter die Zunge gelegt werden (sublingual), von wo aus sie über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Sie werden in Form von Nasensprays, (Augen-)Tropfen, Saft und Tabletten angeboten.

Mit Tabletten gegen Hausstaubmilben-Allergie

Mundimmuntherapie in Tablettenform ist wirksam gegen Hausstaubmilbenallergie. Im Erwachsenenalter nahmen die Beschwerden wie z. B. die Geruchsbelästigung ab. Dies belegt eine kürzlich im Magazin für Allergologie und klinische Immunologie veröffentlichte Untersuchung. Unter der Leitung von Dr. P. D. Demoly, einem Pneumologen am Universitätskrankenhaus Monpellier, wurde in 12 verschiedenen Studien in Europa eine plazebokontrollierte Doppelblindstudie durchgeführt, um die Effektivität und Unbedenklichkeit von Tabletten zur Sublingualimmuntherapie (SLIT) zu erproben.

Zur Desensibilisierung oder Überempfindlichkeit gegen gewisse Allergiker steht bisher nur die komplexere Injektionstherapie (SIT) zur Verfügung. Die Studie umfasste 992 Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren, die an einer mittelschweren bis schweren Erkältung durch Hausstaubmilbenallergie erkrankt waren. Den Testpersonen wurde die Kapsel in einer Dosis von 6-SQ oder 12 Q oder einem Plazebo pro Tag für ein Jahr verabreicht.

In den Tabletten waren Komponenten von zwei Milbensorten enthalten. Ihr Leiden wie eine Erkältung oder Konjunktivitis wurde auf einer Waage aufgezeichnet. In den Testpersonen beider Tablettengruppen waren die Symptome im Gegensatz zu Plazebo signifikant reduziert. Nach 14 Schwangerschaftswochen begann die Wirksamkeit der Tabletten und dauerte an. Begleitet wurde die Untersuchung vom Arzneimittelhersteller Alzheimer.

Eine weitere kürzlich vom Tablettenhersteller Mercks veröffentlichte Untersuchung untersuchte die Sublingualimmuntherapie bei Kleinkindern. Diese erkrankten an allergischer Rhinitis, teilweise sogar an Konjunktivitis und an Asthma. Die Tabletten wurden in der Sechs- oder Zwölf-Dosis oder einem Plazebo für 28 Tage verabreicht. In einer Untersuchung der Universität Paris (Université de Versailles) wurde bei leichten, mittelschweren und schwerwiegenden Asthmaerkrankungen die Wirksamkeit von CLIT getestet.

Allergie-Behandlung in München

Etwa 30 prozentig der Einwohnerinnen und Einwohner litten unter Heu-Fieber, nur wenige konsultieren wegen der Symptome einen Doktor. Bei den meisten Allergien kann eine Überempfindlichkeitsreaktion (Desensibilisierung) die Heuschnupfensymptome vermindern oder gar ganz mildern. Weshalb Unterempfindlichkeit? Das Medikament, die so genannten Antihistamine, werden von allergischen Personen genommen, die an Heu-Fieber erkrankt sind.

Allerdings werden Antihistamine nicht zur Therapie der Ursachen eingenommen. Damit ist die Ursachen des Heuschnupfens nicht ausgelöscht. Hyposensibilisierungen werden auch als spezielle Immuntherapien oder Allergieimpfungen bezeichnet. Typische allergische Symptome treten auf, weil das Abwehrsystem auf meist unbedenkliche Stoffe irrtümlich anspricht. Zweck einer Unterzuckerung ist der erneute Umgang des Betroffenen mit den Wirkstoffen, auf die er als Allergiker anspricht.

Die Substanzen werden am meisten und wirksamsten unter die Schale injiziert, können aber auch in Tablettenform oder über Tröpfchen verabreicht werden. Bei wiederholtem Umgang gewöhnen sich die Menschen an die Substanzen und das Abwehrsystem ist nicht mehr oder nicht mehr so intensiv.

Hyposensibilisierungskosten werden von der Krankenversicherung erstattet. Über eine Unterempfindlichkeitsbehandlung können nicht nur Heu-Fieber, sondern auch allergische Reaktionen durch Milben, Schimmel, Insektengift und Tierhaar mit der Maßgabe therapiert werden, dass bei der Tierhaar-Allergie eine Wartezeit garantiert werden soll. Aber auch die asthmatische Erkrankung kann durch eine Überempfindlichkeitsreaktion gemildert werden.

Der Patient sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass eine Unterempfindlichkeit nicht für jedermann ist. Hyposensibilisierungen sind bei schweren Asthmaerkrankungen, Herz-Kreislauf- oder Tumorerkrankungen, einem abgeschwächten Abwehrsystem, Nierenproblemen und während der Trächtigkeit gegenläufig. Das bedeutet die Gabe von Allergenen über einen längeren Zeitabschnitt als Injektion.

Man spricht von einer subkutanen (d.h. unter der Haut) Impfstofftherapie. Zunächst erfolgt die Versorgung einmal pro Woche, später eine Injektion pro Woche. Bei saisonalem Heu-Fieber sollte die Kur außerhalb (vor oder nach) der Heuschnupfenperiode anlaufen. Sie kann bei Pollenallergie, Schadinsektengift, Schimmelpilzen, Tierhaaren und Milben angewendet werden.

Sie dauert etwa vier bis sieben Monate und ist besonders für Pollenallergien gut verträglich. Immunotherapie, bei der die Allergieauslöser über Tröpfchen und eine Tablettentherapie einnehmen. Die sublinguale immuntherapeutische Versorgung erfolgt über einen längeren Zeitabschnitt von drei Jahren hinweg jeden Tag oder alle zwei Tage und läßt sie unter der Lunge schmelzen.

Ähnlich wie bei der Spritzenbehandlung wird auch hier mit einer kleinen Dosierung gestartet, die dann stetig erhöht wird. Zur Vermeidung schwerer Begleiterscheinungen wie allergischer Schocks wird die erste Dosierung der Drops in Gegenwart des behandelnden Arztes eingenommen. Dasselbe Verfahren ist auch für die Unterempfindlichkeit mittels Tabletten möglich.

Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen die Tabletten voraussichtlich über einen längeren Zeitrahmen als drei Jahre genommen werden - auch hier fehlt es noch an Langzeituntersuchungen. Problematisch bei dieser Art der Unterempfindlichkeit ist auch, dass es bisher keine langfristigen Studien zur Effektivität der Behandlung gibt. Hyposensibilisierungen sind meist nur mit geringfügigen Begleiterscheinungen assoziiert.

Die Abkühlung der Punktionsstelle führt jedoch zu einer schnellen Behebung der Reklamationen. Wenn Sie Tabletten oder Tröpfchen einnehmen, können Schwellung und Jucken im Hals und in der Mundhöhle auftreten. Meistens klingen auch diese Beanstandungen nach einer kurzen Zeit ab. Hyposensibilisierungen sind eine Überlastung unseres Immunsystems, weshalb am Tag der Therapie eine allgemeine Symptomatologie im Sinn von Müdigkeit auftreten kann.

Eventuelle Nebeneffekte der Überempfindlichkeit können durch sportliche Aktivitäten, alkoholische Getränke oder heiße Schauer erhöht werden, so dass es am Tag der Vakzinierung nicht zu empfehlen ist. In den seltensten Fällen kann ein lebensbedrohlicher Allergieschock im Zusammenhang mit den Begleiterscheinungen der Unterempfindlichkeit auftreten. Wenn in dieser Zeit unerwünschte Wirkungen auftreten, ist es wichtig, Ihren Hausarzt zu unterrichten.

Aber auch bei der Therapie mit Tabletten und Drops findet das erste Einkommen zur Absicherung in Gegenwart des behandelnden Arztes statt. Es ist wichtig, dass der Betroffene darüber informiert wird, wie er sich zu benehmen hat, wenn unerwünschte Einflüsse auftritt. Aus den Langzeituntersuchungen geht hervor, dass besonders Allergiker auf Blütenstaub, Milben oder Insektengifte von einer Überempfindlichkeitsreaktion erheblich profitiert haben.

Die Symptome dieser Patientinnen können durch die Anwendung in der Regel nachhaltig vermindert werden, in einigen FÃ?llen fÃ?hrt die Therapiestrategie zu einer vollstÃ?ndigen Erleichterung. Doch trotz der erfolgreichen Anwendung ist die Sensibilität gegenüber dem Allergieerreger weiterhin gegeben, die Bereitschaft des Abwehrsystems, auf die Substanzen zu reagieren, ist nach der Anwendung geringer. Damit wird die Lebenssituation der Erkrankten durch die gezielte Anwendung der Therapien wesentlich verbessert.

Mehr zum Thema