Dekompensation Herzinsuffizienz Symptome

Herzinsuffizienz Symptome

Ältere Menschen haben viele Facetten, wie zum Beispiel depressive Symptome im Alter. Keine Symptome wie Brustschmerzen, Müdigkeit,. Herzversagen - Symptome und Diagnose - kompensiert oder dekompensiert. In der Regel erfolgt eine Dekompensation der chronischen Herzinsuffizienz, wenn die Si-. Die Ursachen der dekompensierten Herzinsuffizienz bei einem Krankenhausaufenthalt.

Ischämie 2.

Die Herzinsuffizienz ist ein Krankheitsbild verschiedener Ursache und bezeichnet die Fähigkeit des Herzmuskels, den für den Organismus erforderlichen Blutkreislauf aufrechtzuerhalten. Bei der klinischen Klassifizierung der Herzinsuffizienz werden in der Regel die vier Klassen der New York Heart Associations (NYHA) und die Schwere der Symptome zugrunde gelegt. Man unterscheidet zwischen akuter und chronischer Herzinsuffizienz.

Als Herzdekompensation bezeichnen wir die Verschlimmerung der Herzinsuffizienz innerhalb weniger Tage bis zu mehreren Wochen. Das Hauptthema dieses POD ist die Behandlung der Erkrankung. Die wichtigste pathophysiologische Differenzierung basiert auf der Bestimmung der linken ventrikulären Auswurffraktion (LVEF), d.h. dem Verhältnis des pro Herzrhythmus ausgestoßenen Kammervolumens. Die LVEF wird bei systolischer Herzinsuffizienz verringert.

Wenn eine Herzinsuffizienz mit konservierter Pumpenfunktion vorliegt, nennt man dies diastolische Herzinsuffizienz. Herzinsuffizienz tritt immer häufiger mit zunehmendem Lebensalter auf und ist der Hauptgrund für einen Krankenhausaufenthalt mit großen ökonomischen Nachteilen. Die systolische Herzinsuffizienz wird zu 80% durch KHK und arteriellen Bluthochdruck verursacht, während die Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient mit diastolischem Herzversagen an KHK leidet, oft mit Adipositas und arterieller Bluthochdruck mit ventrikulärem Druck als Grundkrankheit geringer ist.

Die Herzinsuffizienz ist umso stärker, je stärker sie ist, je öfter tritt ein gemischtes Bild beider Dysfunktionen auf. Seltener sind Herzvitia, Myokarditis, Herzmuskelerkrankungen, Lungenerkrankungen oder Rheuma. Die Erforschung der Ursache und Pathologie der Herzinsuffizienz hat unmittelbare Therapiefolgen, z.B. bei KHK, die zu regionaler und globaler systolischer Dysfunktion wie z. B. chronischer arterieller Hypertension oder Klappenstenose mit konzentrischer Hypertrophierung, z.B. bei dilatativer Herzmuskelerkrankung oder exzentrischer Hypertrophierung, fÃ?hren können.

Andererseits ist jede Herzmuskelschädigung ein potentielles Trägermaterial für Arrhythmien, d.h. je stärker die Herzinsuffizienz, umso mehr und bösartige Arrhythmien gibt es. Besonders bei diastolischem Herzversagen ist Herzflimmern ein Problem. Im Falle einer schweren Herzinsuffizienz ist die passiv ventrikuläre Füllung begrenzt und Herzflimmern wird für die Gesamtperformance immer wichtiger.

Herzflimmern beseitigt diesen Teil und kann daher zu einer Akutdekompensation des Herzens insbesondere bei einem zusätzlichen tachykardischen oder bradykardischen Übergang kommen. Herzinsuffizienz zeigt oft unspezifische Allgemeinsymptome wie Atemnot, Leistungsabfall und Ermüdung. Eine häufige Klassifizierung der Herzinsuffizienz ist die New York Heart Association NYHA.

In die Kategorie 1 fallen alle asymptomatischen Patientinnen und Patienten mit diagnostizierter Herzinsuffizienz. Bei NYHA der zweiten Kategorie ist eine Leistungsminderung im Alltagsleben durch das Auftreten von Atemnot bei starker physischer Anstrengung festzustellen. Die Symptome zeigen sich in Kategorie 3 bereits bei geringer Last und in Kategorie 4 bei geringer Last oder in Ruhestellung.

Durch den erhöhten intravaskulären Blutdruck kann es zunächst zu einem interstitiellen, dann zu einem alveolären Pulmonalödem kommen, das ohne Behandlung schnell zu einer Ateminsuffizienz führt. Beim terminalen Herzversagen kann schon eine geringe Belastung mit Wasser durch elektro-mechanische Entkoppelung zum Ausfall der Pumpe und damit zum Tode fÃ?hren. Bei Herzinsuffizienz werden zunehmend die Biowerkstoffe BNP, NT-proBNP und MR-proANP freigesetzt.

Liegt er bei Patientinnen und Patienten ohne vorherige Herzinsuffizienz-Therapie unter bestimmten Grenzwerten, schließt er mit großer Sicherheit eine Herzinsuffizienz aus. Eine besondere Stellung hat die TTE in der Diagnose, weil sie über eine Vielzahl von Gründen Auskunft gibt und z.B. mit Hilfe des LVEF das Herzzeitvolumen quantifiziert. Mauerbewegungsstörungen erhöhen den Argwohn für Ischämie oder verstrichene Herzinfarkte, die Durchmesser der Herzkammern und der Herzwände deuten auf langfristige Arterienhochdruck oder Herzmuskelerkrankungen hin, Klappenveränderungen auf eine durch Vitamine verursachte Herzinsuffizienz.

Wenn klinische, TTE-, ergometrische oder andere Ischämie-Diagnosen eine Entstehung von Herzinsuffizienz anzeigen, sollte eine Untersuchung des invasiven Herzkatheters durchgeführt werden, um eine koronare Herzkrankheit zu diagnostizieren. Es gibt eine generelle Basis- und Arzneimitteltherapie sowie eine Interventions-, Operations- oder Gerätetherapie. In der Regel wird eine Kausaltherapie anstreben.

Zur allgemeinen Behandlung gehören die Information des Betroffenen über eine Flüssigkeitseinschränkung auf 1,5 bis 2 l pro Tag, die Empfehlungen für regelmäßige, vorzugsweise medizinisch überwachte Ausdauersportarten und die Beendigung des Nikotin- und Alkoholkonsums. Coronare Revaskularisation ist eine grundlegende Behandlung der Ischämie. Wenn der LVEF drei Monaten nach der optimalen Behandlung der Herzinsuffizienz weniger als 35% beträgt, gibt es eine Anzeige für die primäre prophylaktische Einführung eines Defibrillators (ICD), um einen Herztod aufgrund einer bösartigen Arrhythmie zu verhindern.

Die Gerätetherapie reduziert die Sterblichkeit bei schwerem Herzversagen signifikant. Weil es in Deutschland wesentlich weniger Transplantationen gibt als bei den Empfängern, werden zur Überwindung der Lücke bei schweren Herzinsuffizienz Organersatzmaßnahmen wie chirurgisch eingepflanzte Herzunterstützungsgeräte eingesetzt.

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