Copd Verlauf

Copd-Historie

COPD: Der Verlauf der Lungenerkrankung Der Verlauf der COPD hängt davon ab, wann die Diagnose der Erkrankung und der Beginn der Therapie erfolgen. COPD beginnt normalerweise mit Husten und Auswurf. Es gibt viele Methoden, den Verlauf der COPD zu verlangsamen. Exazerbation ist eine plötzliche signifikante Verschlechterung im Verlauf der COPD innerhalb kurzer Zeit. Atemwegsinfektionen und Lungenentzündungen erschweren oft den Verlauf einer COPD-Erkrankung.

Verlauf der Erkrankung | COPD-Patienteninformation

Wie die COPD verläuft, ist davon abhängig, wann die Diagnostik der Erkrankung und der Therapiebeginn erfolgen. Harmlose Reklamationen beginnen am Ende einer COPD - der Prozess beginnt also langsam. Das COPD-Verfahren gliedert sich in vier Phasen. Leichter COPD (Stadium I): Im Frühstadium der COPD entsteht ein anhaltender Reizhusten - im Volksmund auch Rauchhusten genannt.

COPD im fortgeschrittenen Stadium (Stadium 2 und 3): In diesen Phasen tritt als weiteres Anzeichen Kurzatmigkeit auf - anfangs nur bei schwerer physischer Aktivität. Mit fortschreitender COPD verschlimmern sich die Symptome: Es bilden sich mehr zähflüssige Schleimhäute und der Reizhusten wird gleichmäßiger. Durch die Einengung der Luftwege kommt es zunehmend zu Kurzatmigkeit.

Petrus, der noch arbeitet, bemerkt, dass er oft unter Kurzatmigkeit zu leiden hat. Schwerwiegende COPD (Stadium IV): In diesem Zustand ist die dauerhafte Kurzatmigkeit eine besondere Belastung für den Erkrankten.

Beschwerden im Verlauf der COPD

COPD fängt normalerweise mit Erkältungskrankheiten wie Ausstoßen an. Der COPD kann gemäß der Global Inititative for COPD (GOLD) in 4 Stufen unterteilt werden. Typischerweise kommt es zu einem allmählichen Fortschreiten der Symptome: In den Anfangsstadien der COPD gibt es einen chronischen Erkältungshusten - auch bekannt als Rauchen. Schon in dieser Entwicklungsphase können die entzündlichen Veränderungen der Atemwege, die auf eine COPD hinweisen, erkannt werden.

Atembeschwerden treten in der Regel nur im Stadium der COPD auf - zunächst nur bei schwerer physischer Aktivität. Mit fortschreitender COPD nehmen die Beschwerden zu: Es kommt zu einer erhöhten Bildung von zähflüssigem Schleim und permanentem Aushusten. In der Endphase der COPD ist die Lebenssituation der Betroffenen vor allem durch das Phänomen der Kurzatmigkeit erheblich beeinträchtigt.

Welches Verfahren ist bei COPD hilfreich?

Verschlimmerungen begünstigen den Verlauf der Erkrankung.

COPD: Alle Studienteilnehmer der COPDGene-Studie waren oder sind ehemalige Rauchers. Während dieser Zeit hatten 37% der Patientinnen und Patienten zumindest einen schwerwiegenden Rückfall erlebt. Der Rückgang war am ausgeprägtesten bei den bis dahin leicht verlaufenden Erkrankten. Bereits in früheren Untersuchungen hatte sich gezeigt, dass Verschlimmerungen den Verlauf einer COPD-Krankheit signifikant mitbestimmen.

Die Ergebnisse der COPDGene-Studie zeigen nach Ansicht der Verfasser, dass eine so große Anzahl von Patientinnen und Patienten mit frühzeitigem oder leichtem Fortschreiten der Erkrankung geprüft werden kann.

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