Copd Stufenschema

Kopien des Bühnenschemas

Die Pharmakotherapie der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) basiert auf dem klinischen Schweregrad und wird nach einem abgestuften Schema durchgeführt. Der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer COPD ist dieser. Krankheitsbewältigung mit COPD: Stufenschema und mögliche Verantwortlichkeiten. rapie die COPD auf einem Stufenschema aus.

Behandlung der chronischobstruktiven Bronchitis (COPD).

Inhaltsangabe: Die Medikamentöse Behandlung der chronischen Atemwegserkrankung (COPD) basiert auf dem Grad der Erkrankung und folgt einem Schritt-für-Schritt-Schema. Die Inhalation von Glukokortikosteroiden wirkt nur bei Patientinnen mit einem höheren Grad an eingeschränkten Lungenfunktionen. Systematisch werden nur während einer Exazerbation und dann für höchstens zwei Wochen steroidale Mittel verabreicht. Bei der Therapieplanung müssen die potenziell schwerwiegenden Begleiterscheinungen dieser Stoffgruppen und die Problematik der korrekten Atemtherapie berücksichtigt werden.

Einführung: Die COPD-Therapie umfasst pharmakologisch komplementäre, nicht-pharmakologische und vorbeugende Massnahmen. Zu unterscheiden sind stabile Krankheitsformen und Verschlimmerungen, da die Indikationen und die Wirksamkeit der entsprechenden Therapien davon abhängt. Chemotherapie der COPD: Die Chemotherapie wird mit zunehmender Schwere der Krankheit verstärkt (siehe Tabelle 1). Mit der medikamentösen Versorgung wird jedoch nicht die Verschlechterung der Lungenfunktionen im Verlauf der Jahre vermieden.

Daher wird es vor allem zur Linderung von Symptomen, zur Verbesserung typischer COPD-Komplikationen und zur Vermeidung von Verschlimmerungen verwendet. Bronchodilatatoren - entweder bei Notwendigkeit oder permanent angewendet - sind die Grundlage dieser Arznei. Risikopatientinnen und -patienten (klinische Anzeichen einer Lungenentzündung, Risiken wie Rauchen) ohne erwiesene Behinderung der Atemwege benötigen keine medikamentöse Therapie. Die Vermeidung von Risiken, besonders der Verzicht auf das Tabakkonsum, führt nicht nur zu einer Verbesserung der Lungenfunktionen, sondern reduziert auch die Sterblichkeit.

Stadium I: Patientinnen und Patienten mit einer milden Form der Erkrankung (FEV1 80% des Zielwertes, FEV1/VC< 70%, mit und ohne Symptome) werden bei Notwendigkeit mit kurz wirksamen Bronchodilatoren inhaliert. Stadium II: Mittelkranke Menschen (FEV1< 80% des Zielwertes bis 30%, FEV1/VC< 70% mit und ohne Symptome) werden intensiver mit einem oder mehreren Bronchodilatoren (kurz/lang wirkende Beta-2-Agonisten, Anticholineralgika, Theophyllin) versorgt.

Darüber hinaus sind Rehabilitationsmaßnahmen der Stadien 2 und 3 angezeigt (1). In den Stadien 2 und 3 können die inhalativen Glukocortikoide verwendet werden, wenn sie die klinische Symptomatik (z.B. alle 3 Monate), die Lungenfunktion, die Lebens- oder die körperliche Leistung (2, 3) verbessern können.

Auch nach jahrelangem Gebrauch haben Inhalationssteroide nur einen geringfügigen Einfluss auf die typisch verschlechterte Funktion der Lunge (4-8). Stadium III: Bei kritisch kranken COPD-Patienten (FEV1< 30% des Sollwertes, mit/ohne Ateminsuffizienz, mit/ohne Corpulmonal) wird die medikamentöse Therapie der Phase 2 bei Unterzuckerung durch eine langfristige Sauerstofftherapie und entsprechende Symptommaßnahmen, z.B. Therapie des COPD (Diuretika, Fingerabdrücke, Antikoagulantien), vervollständigt (Tabelle 1).

Anmerkungen zur Inhalationstherapie: Ein wesentlicher Bestandteil der COPD-Therapie ist die Inhalationstherapie. 2. Verschlimmerung der COPD: Bei schwerwiegenden Formen der COPD kommt es häufig zu Verschlimmerungen. Häufig auftretende Verschlimmerungen verschlimmern den Ablauf der COPD. Die bereits erwähnten Stoffe sind für die medikamentöse Behandlung von Verschlimmerungen geeignet. Corticosteroide - hohe Dosen von i.v. in Notfällen mündlich verabreicht - verbesserte Lungenfunktionen deutlich schneller als Placebo.

Diese positiven Effekte von Steroiden finden sich insbesondere bei Patientinnen mit eingeschränkter Lunge (FEV1< 50% des Sollwertes; siehe Tabellen 2 a und 2 b). Ein noch längerer Therapieverlauf war hinsichtlich der Verbesserung der Lungenfunktionen oder der Exazerbationsfrequenz nicht vorteilhafter (11, 12). In Bakterienexazerbationen werden hauptsächlich folgende Krankheitserreger isoliert: Streptokokke Pneumonie, Hämophilus Influenza und Mortalität.

Gramnegative Krankheitserreger sind häufig bei eingeschränkter Funktion der Lunge (13). Die Erfolge der Antibiotika-Therapie zeigen sich in der Verbesserung der Lunge, der Verbesserung der Lungenfunktionen und der Blutgasanalysen sowie der Normierung der entzündlichen Parameter (C-reaktives Eiweiß, BSP, Blutleukozytose, Linksverlagerung im Differentialblutbild) und sind mit der Abtötung des Krankheitserregers verbunden (14). Im Frühstadium (kurze Voranamnese, wenig geänderte Lungenfunktion) steht nach Ansicht einiger Fachleute auch Doxyzyklin bzw. Trimethoprim-Sulfamethoxazol (25) im Mittelpunkt.

Im Falle von schwerwiegenderen Krankheiten (häufigere Verschlimmerungen, verlängerte Anästhesie, geänderte Lungenfunktion) müssen die gramnegativen Krankheitserreger bei der Wahl des antibiotischen Mittels berücksichtigt werden. Wie bei allen schwerwiegenden Krankheiten können auch bei starken Verschlimmerungen Medikamente und Beruhigungsmittel verwendet werden, unter Berücksichtigung und Abwägung der Nebenwirkungen und einer guten klinischen Überwachung der Patientinnen und Patienten. in der Praxis. Daher sollten Patientinnen und Patienten mit Herzversagen, koronaren Herzerkrankungen oder Herzversagen zu Beginn der Behandlung mit Beta2-Mimetika genauer beobachtet werden.

Theophyllinspiegel sollten von Zeit zu Zeit ermittelt werden, um die Einhaltung der Vorschriften zu überprüfen und die Behandlung zu verbessern. Neue Medikamente: Tyropiumbromid (eine weitere Entwicklung von Ipratropiumbromid) wurde 2002 als eingeatmetes Anticholinergen zur Behandlung von COPD in der Bundesrepublik genehmigt (Spiriva). Zu Beginn steht die Behandlung mit einzelnen Substanzen und der Beweis, dass sie hilfreich sind.

Eine Kombinationstherapie kann folgen, und dann kann eine feste Verbindung ausgewählt werden, um die Einhaltung der Vorschriften für eine langfristige Anwendung zu untermauern. Verlaufsbeurteilung: COPD ist eine fortschreitende Krankheit, obwohl sich die Lungenfunktionen im Lauf der Jahre, ungeachtet der Behandlung, in unterschiedlichem Maße verändern können. Hierzu zählen die Analyse der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Krankheitsverlauf und die Steuerung der Lungenfunktionen (mindestens eine Spyrometrie; 22).

Außerdem werden in regelmässigen Zeitabständen ( (z.B. alle 3 oder 6 Monate) für einen FEV 1< 40% des Sollwertes eine Blutgasanalyse empfehlen. Weil COPD-Patienten sehr verschieden auf die Arzneimitteltherapie reagieren, müssen ihre Wirksamkeit und Nebenwirkungen aufgedeckt werden. Das gilt vor allem für die Behandlung mit Glucocorticoiden.

Eine wichtige Messgröße für den Therapieerfolg ist die Frequenz der Verschlimmerung, der Krankheitsverlauf von Atemnot, Erkältung, Husten und Sputum, die physische Leistung und das Auftreten von Folgekomplikationen (Lungenemphysem, Ateminsuffizienz und korpulmonale Lungenerkrankung; 9, 22-25).

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