Copd Pferd

Bullenpferd

Inwiefern äußern sich diese Eigenschaften in meinem Pferd? Wie ist COPD für Pferde? In den Stallungen hört man oft das Husten der Pferde bei der Heufütterung. In diesem Artikel finden Sie viele Informationen über Dämpfung, COPD, COB, RAO bei Pferden. Die Diagnose: RAO (COPD, COB, chronisch.

Die COPD bei Pferden

Patienten: Anamnese: July 2004 Erste Präsentation: Hohe COPD, Atmungsrate 44, starkes costo-abdominales Atmen, kein nasaler Ausfluss, Abhorchen von Larynx und Luftröhre, klares Keuchen, lautes und raues Atemgeräusch. Herkömmliche Therapie durch T.A. mit Spasmolytikum, nicht-steroidalen Antirheumatika, Kortison. Doppelte (2002 und 2003) Behandlungen in der Tierklinik: Lungenspiegelung, Einatmen. Schließlich im Juni 2004 extremen Bedingungen (siehe oben), so dass die behandelnden T.A. riet Sterbehilfe.

Erstmalige Präsentation im Juni 2004, Beginn der eigentlichen Lasertherapie anfangs Sept. 2004. Vollständige Laserdiagnose mittels gesteuerter Akkupunktur (nach Dr. Petermann). In der ersten Präsentation im Juni detaillierte Laserakupunktur-Diagnose: Atmungsrate 44, sehr ausgezehrt, weitere Beschwerden nachstehend. Blüte 13, 17, 23, 40; Jin Tan, Lukas, Lu7, E5, Nickel3, Nickel6, Lu1, Lukas, M40, Kg 17, Lukas 13, Lukas1, Lukas9, beidseitige Zahnherde, je ein Tag nach der ersten Diagnose und Heilung starkes Schleimsekret, erhöhter Husten, erhöhte Atmungshäufigkeit, Nahrungsverweigerung, Verschlechterung des Allgemeinzustandes.

Einnahmeempfehlung: Stabilisierung des Zustandes durch Kortisontherapie mit Hilfe von T.A., zusätzliche Verabreichung von 2 x pro Tag 60 Dragees. Weiterer Behandlungsversuch anfangs Sept. 2004: oben beschriebene Anästhesie, aber Atmen bei 40, leicht erhöht. Folgende Stellen wurden mit 90 Watt Lasersonden entdeckt und behandelt: Jin Tan, Zahstörherde, KG17, E5, Nickel 3, Eisen 3, Lu7, Nickel 6, Eisen 13, Eisen 17, Eisen 23, Eisen 40, Eisen 40, Eisen 40, Eisen 13, Eisen 1 Zur gleichen Zeit wurde mit der folgenden Retuning-Therapie begonnen:

1. Tag: Schleimhautkomp + Brechmittel-Komp. 5 mm je 5 mm, 2. Tag: Ubichinonkomp. + Coenzymkomp. 5 mm je s.c. Tag 3: Schleimhaut-Komp osit + No. 4: kein Geschenk. Außerdem 2 x 30 Tröpfchen Lymphomycosot und 4 g B-Vetsan/Tag.

Die Atmungsrate ist nach einer leichten Verbesserung in der letzten Zeit auf 35-38 gesunken. Zweiwöchige Verminderung der Atmungsfrequenz vor der Behandlung mit 28, nach der Behandlung mit 26. 2 x tägliche Verabreichung von B-Vetsan je 4 Gramm, dazu Natriumchlorat Dosierung D 12, 2 x Tagesglobuli. Schon nach dreiwöchiger Atempause vor der Behandlung mit 26, nach der Behandlung mit 20, kein Keuchen mehr spürbar, aber immer noch leicht rauer Atemprozess.

Natriumchlorat A30 einmal pro Woche 25 Kügelchen. Dazu über vierwöchige 3-4 mal wöchentliche Nutzung eines 150 Meter starken Handy-Lasers durch den Besitzer an gekennzeichneten Stellen. Anfangs Oktobers Reduzierung von B-Vetsan auf 1 mal pro Tag 4 Gramm, Verabreichung von Natriumchloratum Dosierung D 200 1 mal pro Woche 25 Kügelchen, dazu 1 mal pro Tag 5 Kapseln Antibiotika (Antimoniumacum D 8).

Konstante Abnahme der Atmungsfrequenz, jedoch nie unter 20 Auffällig ist, dass die Atmungsfrequenz unmittelbar nach der Versorgung der zahnärztlichen Problemstellen um ca. 4-6 Atmungen pro Min. abnimmt, am Ende der Versorgung aber wieder um ca. 2-4 Atmungen anhebt. Mit der Oberflächensonde 12 x 10 W, 10 Min. pro Seitenlänge zusätzlich behandeln lassen und wie oben beschrieben mit einem Laser.

Blende13, Blende17, Blende40, M40, Blende13, Blende1 und Blende1. Zusätzlich wird ein handelsübliches Magnesiumpräparat in Normaldosierung für große Pferde 20 g/Tag verabreicht. Nach Ablauf einer Handelswoche wird B-Vetsan eingestellt, Natriumchlorat und Antimon werden noch zugesetzt. Konstante Atemgeschwindigkeit bei 20 mit klar entspanntem und kaum wahrnehmbarem Rippenatmen, Abhören oder ähnlichem. Es hat sich signifikant erhöht und wird nun wieder unter dem Pferd hindurchgezogen.

Die Muskeln sind nach Angaben des Besitzers geschmeidig und das Pferd ist entspannter als je vorher. Schlussbehandlung anfangs Nov. 2004: Nach erfolgter Versorgung der zahnärztlichen Problemstellen mit der Oberflächensonde kann an der Stelle Nr. 2E5, Atemkonstante 18-20, Auskultationstrachea und Lungenflügel o.ä. kein RAK ausgelöst werden. Das Pferd wird wieder in allen Gängen im Terrain reitet, weist eine gesunde Atemluft und einen unscheinbaren allgemeinen Zustand auf und wird als gepökelt frei.

Bei telefonischer Aufforderung nach vierwöchigem Aufenthalt keine Veränderung in gutem Zustand, keine weitere Verabreichung homöopathischer Arzneimittel erforderlich.

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