Copd Kleinkind

Polizisten Kleinkind

Mütter, die stark rauchen, erhöhen das Risiko einer COPD für ihre Kinder. Die COPD ist eine chronische Lungenerkrankung, die mit Atemnot, Husten und Auswurf einhergeht. Vor allem infektiöses Asthma tritt bei Babys und Kleinkindern häufiger auf. COPD ist eine chronische Lungenerkrankung, die durch entzündete und dauerhaft verengte Atemwege verursacht wird. Säuglinge (Absaugen von kleinen Fremdkörpern).

Senioren fühlen sich oft schlechter.

In der weltgrößten Untersuchung zur COPD der Welt am Otto-Wagner-Krankenhaus in Wien liegen nun erste Zwischenergebnisse vor. Vor allem die Lunge von Kleinkindern ist schwerer betroffen als bisher vermutet. Erste Studienergebnisse des LMI für COPD und Lungenepidemiologie über einen Zeitraum von zwölf Jahren sind zum Teil besorgniserregend. Bei der Langzeitstudie unter der Federführung von Dr. med. Sylvia Hartls und Dr. med. Dr. Otto Bürghuber vom Krankenhaus Wagners ist es die bisher umfangreichste Untersuchung zu den Themen Atemwegserkrankungen, deren Entwicklung, deren Risiken und Begleiterscheinungen.

"COPD und Aspirin sind immer noch schwierig zu kontrollieren", sagte er. Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) führt eine anhaltende entzündliche Entwicklung und Verschmälerung der kleinen Atemwege schließlich zu einer Sauerstoffunterversorgung und schweren Kurzatmigkeit. "Sie ist ein Umwelt-Organ, sie wird durch äußere Einflussfaktoren geprägt ", erläutert er. "Vor allem die jungen und sich noch entwickelnden Atemwege sind sehr empfindlich."

Deshalb werden beispielsweise auch Luftgütemessungen in Wien in seine Untersuchung einbezogen. Aus der Untersuchung geht hervor, dass pulmonale Dysfunktionen zum einen weitaus verbreiteter sind als von der Weltgesundheitsorganisation angenommen und zum anderen bereits im frühen Alter sichtbar werden. Besorgniserregend war der Gesundheitsstatus der bisher betrachteten Kinder: Mehr als acht Prozentpunkte der Sechs- bis 24-Jährigen zeigen Begrenzungen im Lungenfunktions-Test, 3,5 Prozentpunkte zeigen einen irreversiblen Schaden.

"Lungenkrankheiten werden bei Jugendlichen eindeutig unterschätzt", sagt er. Menschen, die leicht der Atemluft beraubt werden, haben viel eher weitere Erkrankungen als Menschen mit vollkommen gesunder Lunge. Man hofft, dass, wenn die Jugendlichen bereits geprüft würden und mehr über den Gesundheitszustand ihrer eigenen Lunge wissen, dies ihren Berufsstand und ob und wie viel sie geraucht haben könnte.

COPD, die chronische Atemwegserkrankung, ist die am häufigsten auftretende Lungenkrankheit - mit steigender Ausbreitung. Verschmutzungen, die mit der Atemluft eingeatmet werden, verursachen chronische Entzündungen und Verengungen der Atemwege.

Raucherinnen steigern die COPD

Rauchen de facto die Mutter im Beisein ihrer eigenen Tochter ein dreifaches des Risikos einer COPD (Chronic Obstruktive Pulmonal Disease) als Erwachsener, einer chronischen Lungenerkrankung, die durch entzündete und permanent verengte Atemwege verursacht wird. Das ist das Fazit einer australischen Untersuchung, die Ergebnisse von knapp 1.400 ausgewerteten Personen, deren Mutter in ihrer Jugend mehr als 20 Mal täglich zündete.

"Rauchende Eltern können im Mittelalter zu Lungenfunktionsstörungen führen." Es war zu befürchten, dass sich Passivrauchen im Kindesalter auch nachteilig auf die heranwachsende Lunge auswirkt. Die Untersuchung zeigte jedoch nicht, dass das Raucherverhalten der Mütter das höhere Krankheitsrisiko bei ihren Kindern im Alter verursacht; die Wissenschaftler fanden nur einen einzigen Hinweis.

Der Tabakkonsum ist die am häufigsten auftretende Todesursache der COPD, die inzwischen weltweit die Nummer 3 auf der Todesursachenliste einnimmt. Wie sich das Raucherverhalten der Mütter und Väter auf das später auftretende COPD-Risiko der Kleinen auswirkt, bewerteten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anhand von Erhebungen aus dem Jahr 2004.

Mehr als 5.700 Personen (Durchschnittsalter 45 Jahre) hatten daran mitgewirkt, und das seit 1968. 40% der Befragten erklärten, dass sie bei einer rauchenden Frau im Alter von 7 Jahren gewohnt hatten, und in 17% dieser Altersgruppe waren die Muetter Starkraucherinnen. Nahezu 60% der Teilnehmenden sind mit Nikotinkonsumenten aufgewachsen, darunter 34% mit einem sehr Nikotinabhängigen Väter.

Lediglich 8% sind in einem Haus groß geworden, in dem die Frau die einzigste Raucherin war. Über vier von zehn Personen gaben an, nie selbst zu rauchen. Knapp 1.400 der Interviewpartner wurden zwischen 2006 und 2008 einem Lungenfunktions-Test unterzogen. Forscher entdeckten keine Anzeichen für ein gesteigertes COPD-Risiko bei Teilnehmenden, die mit Rauchervätern oder Müttern aufwuchsen, die weniger als 20 rauchen.

Diejenigen, die mit schwer rauchenden Frauen aufwuchsen, hatten jedoch eine 2,7-mal höhere Wahrscheinlichkeit als andere, dass die Lungenfunktionen beeinträchtigt waren, was auf eine COPD hinweist. Weitere Untersuchungen ergaben, dass das bereits gestiegene COPD-Risiko bei Erwachsenen, die selbst rauchen, weiter zugenommen hat, wenn ihre Mütter kräftig rauchen.

Dies könnte auf eine Vielzahl von geschlechterspezifischen "biologischen Unterschieden" im Kindesalter zurückgeführt werden. Ungeachtet dessen geben die Ergebnisse der Studie weitere Hinweise darauf, dass Schwangeren und jungen Müttern am besten davon abgeraten wird, überhaupt zu raten, so das Forschungsteam. Quellen: Fachverband der Kinderärzte und Jugendlichen e.V.

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