Copd Husten

Koptenhusten

Bei einer COPD entwickeln sich die Symptome allmählich über mehrere Jahre. Der chronische Husten wird oft nicht ernst genommen, besonders von Rauchern, auch wenn er über Monate und Jahre andauert. Der Husten ist das Hauptsymptom der COPD. Einige Hustenmittel und -techniken reduzieren die Beschwerden und helfen dem Patienten beim Husten. Am Anfang tritt meist ein chronischer Husten auf, der zunächst nur gelegentlich, später dauerhaft am Morgen, dann auch tagsüber auftritt.

Gibt es COPD?

Bei einer COPD treten die Symptome allmählich über mehrere Jahre auf. Der chronische Husten wird oft nicht ernst gemeint, besonders von Nichtrauchern, auch wenn er über Jahre anhält. Regelmäßiges Husten mit oder ohne Sputum sollte jedoch als Alarmsignal ernst zu nehmen sein und den Betreffenden nach Möglichkeit dazu bringen, das Rauchen aufzugeben.

Anzeichen einer einsetzenden Atemwegsverengung sind Atemgeräusche: Klappergeräusche oder (manchmal hustendes) Keuchen, manchmal auch ein Spannungsgefühl in der Brustdrüse und Kurzatmigkeit bei Anspannung. Anzeichen für eine fortschreitende Einschnürung oder ein Emphysem sind Kurzatmigkeit bei niedriger Last und später auch in Ruhestellung. Bei häufigen Husten, erneuten Atemwegsinfektionen oder Atemschwierigkeiten unter physischer Beanspruchung entschuldigt man sich gern mit einem Mangel an Kondition oder Lebensalter, obwohl COPD die Hauptursache ist.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob Ihre Symptome bereits auf eine COPD hindeuten, können Sie einen COPD-Test durchführen. Auf jeden Fall sollten jedoch Husten, der mehr als 8 Schwangerschaftswochen andauert und Kurzatmigkeit bei Anspannung durch den behandelnden Arzt abklärt werden.

Vorgehensweisen

Sputum und Husten sind neben Kurzatmigkeit die beiden häufigsten Beschwerden bei COPD. Dieser Abschnitt beschreibt die Grundlagen des Hustens und ausgewählter Techniken. Der Husten wird zur Säuberung der obersten Luftwege (etwa bis zur 7. Generation der Bronchien) eingesetzt. Mit anderen Worten: weiter hinten (d.h. bis zu den kleineren Atemwegen) genügt der Hustenmechanismus nicht!

Wenn es um Sekrete und Husten geht, bedenken Sie immer: Sie husten nicht bis zum Ende, d.h. wenn der Husten hoch genug ist! Die immer häufiger an Sputum und Husten leiden, merkt schnell, dass es verschiedene Hustenarten gibt. Das vom Husten verursachte Sputum kann in seiner Färbung und Textur schwanken.

COPD: Was verbirgt sich hinter dem rauchenden Husten?

Und was verbirgt sich hinter dem Husten des Rauchers? Die Lungenerkrankung COPD hat nicht in allen Faellen etwas mit dem Thema des Rauchens zu tun, aber sie ist bei weitem die haeufigste Erkrankung. Tatsächlich geht der Erkrankung ein klares Alarmsignal voraus: der Husten des Rauchers. Der lästige, rumpelnde Husten am Morgen ist für viele Rauchende ein alltäglicher Wegbegleiter.

Husten ist ein Anzeichen dafür, dass die Luftwege nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu säubern und ausreichend Luftschadstoffe auszuscheiden. Die Ursache: Die Wimpern und der Schleimhautfilm, die in der Regel für eine konstante Säuberung der Lungenbläschen verantwortlich sind, werden durch die Bestandteile des Zigarettenrauchs beeinträchtigt und geschädigt. Rauchen Sie weiter, werden die Wimpern immer mehr vernichtet, bis letztendlich nur noch Baumstümpfe von ihnen sind.

Um auf die Beschädigung zu reagieren - und um die Luftwege zu reinigen - bilden die Bronchialschleimhäute viel Sekretion, die dann ausgehustet werden muss. Diese Säuberung findet hauptsächlich in der Nacht statt, so dass der Husten am Morgen am stärksten ist. Räucherhusten deutet darauf hin, dass die Lungen bereits geschädigt sind und viel zu viel Dreck und Gifte in den Atmungsorganen vorhanden sind.

Bei Nichtbeachtung dieser Warnhinweise kann es zu einer chronischen Lungenentzündung und eventuell zu einer COPD kommen. Von Rauchhusten bis zur COPD: Sind die bronchialen Röhren bereits geschädigt, kann es leicht zu einer Lungenentzündung kommen, die dann nicht mehr ganz verheilt, d.h. zu einer chronischen Krankheit wird. Besonders empfänglich werden die entzündlichen Luftwege für Infekte, die ihrerseits die entzündlichen Prozesse fördern.

Durch die Narbenbildung werden die Luftwege eingeengt. Dadurch quillt die Mukosa auf ( "und durch den konstanten Entzündungsreiz") und die Luftwege werden noch schmaler. Jetzt kommt die Kurzatmigkeit hinzu: Die COPD hat sich ausbreitet. Die Entwicklung vom Rauchhusten bis zur chronischen Lungenentzündung und COPD ist im Gange.

Die Heilungschancen sind umso besser, je früher das Phänomen identifiziert und therapiert wird (und der bedeutendste Arbeitsschritt ist, mit dem Tabakkonsum aufzuhören).

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