Copd Heilbar

Kopd Härtbar

Die COPD ist nicht heilbar - aber behandelbar. Es gibt noch keine Heilung für COPD. Weil die Wissenschaftler um Dr. Dr. Mäuse als Kronzeugen: Chronische Erkrankung COPD ist heilbar - Gießener Lungenforschung bestätigt ihre Exzellenz.

Die Erkrankung ("Obstruktion") ist nicht vollständig heilbar. Obwohl COPD mit Medikamenten nicht heilbar ist, kann der Krankheitsverlauf und die akute Verschlechterung positiv beeinflusst werden.

Zerstörte Lunge Gewebe heilbar in der Zukunft?

Das, was die Menschen mit chronischer obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) auf der ganzen Welt erreichen wollen, meinen jetzt die Deutschen: "Das ist das Ziel: Chronische Atemwegserkrankungen (COPD) sind alle Lungenkrankheiten, die durch Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, erhöhten Sputum und Kurzatmigkeit während des Trainings auszeichnen. COPD ist die vierthäufigste Ursache des Todes in den heutigen Industrieländern wie den Vereinigten Staaten, und von den zehn am weitesten verbreiteten Todesursachen ist COPD nach Aussage der World Health Organization (WHO) die einzigste, die anhäuft.

Krankheitsursache ist oft ein langjähriger Zigarettenkonsum, so dass COPD im Volksmund auch "Raucherlunge" genannt wird. Die COPD ist noch nicht heilbar, aber zum ersten Mal gibt es für die Beteiligten Anlass zur Zuversicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um Dr. Dr. med. Dr. Melanie Königshoff am Umfassenden Pneumologischen Zentrum des Helmsholtz Zentrum München ist es gelungen, anhand des Mausmodells zu zeigen, dass zerstörte Lungenzellen durch Aktivieren eines spezifischen Signalwegs für die Zellkommunikation restauriert werden können.

Jetzt wollen die Wissenschaftler den durch COPD verursachten lebensbedrohenden Lungengewebsverlust beim Menschen umkehren. Die Wissenschaftler des Helmsholtz Zentrum München berichteten in der vorliegenden Nummer des amerikanischen Journals of Respiratory and Critical Care Medicine, dass sie die Reparaturfähigkeit des Bronchialgewebes genutzt haben.

In ihrer Untersuchung gelang es den Forschern jedoch, den WNT-Signalweg bei der Maus artifiziell zu aktivieren und damit die Entstehung des Emphysems, also die unumkehrbare Blähung der Luftsäcke bei progressiver COPD, erheblich zu unterdrücken. Damit hat sich die Lunge der zu untersuchenden Tiere erheblich entlastet, so die Forscher des Münchner Helmholtz-Zentrums.

Vernichtetes Bronchialgewebe kann regeneriert werden - NB 11

Seit einigen Tagen machen Giessener MÃ??use in der Wissenschaft Furore: Nagetiere haben als "Kronzeugen" im Auftrag der LungendurchfÃ?hrung der Lungenforschungs-Institute erwiesen, dass der Blick auf die Unwiederbringlichkeit der bisher international verbreiteten und verbreiteten Bronchialkrankheit COPD wohl revidiert werden muss. "Das renommierte und viel zitierte US-Forschungsmagazin "Cell" veröffentlichte in seiner neuesten Auflage nicht nur die korrespondierenden Resultate einer Arbeitsgemeinschaft im "Excellence Cluster Cardiopulmonary System" (ECCPS) der Justus-Liebig-Universität Gießen.

In einem eineinhalbseitigen Leitartikel zu diesem Themenkomplex geht "Cell" davon aus, dass die von Dr. med. Michael Seimetz unter der Leitung von Professor Dr. med. Norbert Weismann (Lehrstuhl für Molekularmechanik im Emphysem) gemachten Feststellungen, nach denen sich auf der Grundlage der neuen Ergebnisse unwiederbringlich zerstörte Lungengewebsreste quasi mittels Medikamenten nicht nur an der Maus, sondern auch am Menschen wiederherstellen lassen, durch die klinischen Untersuchungen bestätigt werden können.

Als sich in den Laboratorien in Gießen herausstellte, dass Tabakrauch bei der Maus binnen acht Wochen die gleiche Lungenzerstörung hervorruft wie beim Menschen und es anschließend gelang, das dafür verantwortliche Moleküle aufzudecken, wurde in den Laboratorien am Atlantik ein wahres Wunder registriert: Drei Wochen nachdem sie mit der Entschärfung des "Schlüsselenzyms", das für diese Entstehung hauptsächlich mit Medikamenten zuständig ist, begannen, hatte sich das unwiederbringlich beschädigte Lungengewebe der Maus zu erholen.

Sie sind verheilt. Laut dem Autor des Leitartikels in "Cell" - und der Kommentar hörte sich mehr nach einer Einladung an - müssen nun klinische Untersuchungen beweisen, dass Menschen die gleiche "robuste Regenerationsfähigkeit" haben wie die, die er und seine Kolleginnen und Kollegen des Graduiertenkollegs in Gießen bei ihren MÃ?

Eine Wirksubstanz könnte dem Raucher helfen" war eine der ersten Schlagzeilen in ernsthaften Reportagen über den aktuellen Therapieerfolg der Bronchitis. Jedenfalls bedeuten die Nachrichten für viele Menschen Hoffnungen, nachdem die World Health Organization (WHO) voraussagt, dass COPD bereits 2030 die dritte häufigste Ursache für Todesfälle sein wird. Trotz aller Zufriedenheit über die bisherigen wegweisenden Fortschritte in der Giessener Lunge, blieben weitere Fragestellungen wie die finanzielle Tragfähigkeit der Behandlung und die ethischen Fragestellungen offen.

Professor Dr. med. Friedrich Grimminger, Leiter der Universitätsklinik IV/V der Justus-Liebig-Universität, erläuterte die neuesten Erkenntnisse. Die neuen Erkenntnisse der Lunge und ihre Aussichten seien in den USA, wo er zurzeit Gastvorträge besucht, das wichtigste medizinische Zukunftsthema, das zurzeit in den Massenmedien diskutiert werde, so der Forscher.

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