Copd Gold 4 Therapie

Gold 4 Therapy

aus der Lungenfunktion (GOLD I, II, III oder IV). Bei der Therapie der COPD werden die Stadien der Erkrankung berücksichtigt. In Stadium 4 nach GOLD wird die Maximaltherapie angewendet. Darüber hinaus gibt es Atemtherapiegeräte, die helfen, den zähflüssigen Schleim zu lösen und auszuhusten. Stufe 1-4 nach FEV1 beschreibend für die Lungenfunktion.

Nationaler Versorgungsleitfaden COPD. Grundlegende Informationen und aktuelle Erkenntnisse im Umgang mit der Krankheit. Bayerische Ärztezeitschrift

Aus dem Jahr 2005 geht die National Supply Guideline COPD (NVL COPD) hervor Eine Änderung ist vorgesehen, um die Richtlinie der pneumologischen Spezialgesellschaften in der Bundesrepublik bzw. im Inland aufzunehmen. Die letztgenannte Richtlinie soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, so dass eine Änderung der COPD der BVG erst ab 2016 zu rechnen ist.

Chronische Atemwegserkrankung (COPD) ist eine vermeid- und heilbare Krankheit, die durch eine anhaltende, in der Regel progressive und nicht völlig umkehrbare Behinderung der Atemwege charakterisiert ist. Verschlimmerungen und Begleiterkrankungen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Schädigung des Betroffenen. Als COPD bezeichnet man die Obstruktion sbronchitis und das Emphysem der Lunge, die unumkehrbare Ausdehnung und Zerstörung des Luftraums außerhalb der Endbronchiolen.

Die COPD ist eine der verbreitetsten Krankheiten der Welt und wird nach Einschätzung der World Health Organization (WHO) bis 2020 die dritte häufigste Ursache für Todesfälle sein. Im Jahr 2011 starben in der Bundesrepublik rund 26.000 Menschen an COPD. Das Prävalenzniveau der medizinisch bestimmten COPD beträgt 7,7 Prozentpunkte und ist damit weit unter dem der Lungenfunktion (13,2 Prozent).

Der COPD wurde mit dem Zweck entwickelt, die Therapie von chronisch kranken Menschen in der Bundesrepublik auf der Grundlage von evidenzbasierten, angemessenen, wirtschaftlichen und qualitätsgesicherten Methoden der Diagnose, Vorbeugung und Therapie, einschließlich der Rehabilitierung, zu erläutern und Handlungsempfehlungen für einen strukturierten Umgang mit dieser Krankheit zu unterbreiten. Zur COPD gehören insbesondere: eine Stufendiagnostik, eine stufenweise Therapie mit einer stabilen COPD, Präventionsmassnahmen, Massnahmen zur Exazerbation der COPD, Rehabilitations-Massnahmen, Angebote für eine koordinierte Betreuung von Menschen mit erhöhtem COPD-Risiko oder einer manifesten COPD.

Damit ist die COPD eine Entscheidungsgrundlage für alle teilnehmenden Mediziner (z.B. Allgemeinmediziner, Internist, Pneumologe), ohne das Ermessen des betreuenden Mediziner ablösen zu können. Außerdem richtet sich die Empfehlung an die betreffenden Patientinnen und Patienten und deren persönliche Umgebung. Nachfolgend werden die wichtigsten Bestandteile der COPD vorgestellt, neue Managementaspekte werden seit der Einführung der COPD 2005/2006 diskutiert.

COPD-Diagnostik resultiert aus der Analyse der Symptome und Risiken. Allerdings kommen die Betroffenen oft erst wegen der Kurzatmigkeit zum Hausarzt, die zunächst unter Stress und später auch in der Ruhephase zu spüren ist. Emphysempatienten leiden unter Kurzatmigkeit, Erkältungskrankheiten, Husten und Ausfluss. Krankheitsverlauf und Symptomintensität, Gefährdung durch Zigarettenrauch ("Packjahre") und andere Faktoren (80 v. H. der COPD-Patienten sind Rauchern oder Ex-Rauchern), Inhalationsexposition am Arbeitplatz, Informationen über asthmatische Beschwerden, Allergie, Sinusitis, nasale Polypen, Atemwegsinfektionen und Lungenerkrankungen in der ganzen Familie, häufige und schwerwiegende Erkrankung der Atemwege, vorherige Spitalaufenthalte aufgrund einer Lungenerkrankung, Comorbiditäten (insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krankheiten der Bewegungsorgane), Gewichtsabnahme.

Mit zunehmender Höhe der Punktezahl sind die Symptome des Betroffenen und seine alltägliche Beeinträchtigung ausgeprägt. Zur Zeit der Vorbereitung der COPD war dieses Gerät noch nicht verfügbar, wird aber in die geänderte Richtlinie aufgenommen. Ist die COPD niedrig, kann das Resultat der physischen Prüfung nicht auffallen. Wird eine COPD vermutet, sollte eine respiratorische Obstruktion diagnostiziert werden.

Die Normalwerte von FEV1/VC schliessen die Diagnosestellung einer COPD aus, nicht aber eine COPD. Peakflow-Messungen sind für die Erkennung von COPD nicht geeignet, Peakflow-Messwerte verursachen in der Regel eine Unterbewertung der Schwere der COPD. Bei Werten von mehr als 80 % des Sollwerts ist eine COPD nicht ausgeschlossen. Zur Differentialdiagnose zwischen COPD und COPD wurde die Bestimmung der respiratorischen Obstruktionsreaktion auf Bronchodilatoren (kurzwirksame Beta-2-Sympathomimetika, Anticholinergika) in der COPD empfohlen.

Anders als bei den Angaben im NBL ist eine Erhöhung des FEV 1 15 bis 30 min nach Einatmen eines kurz wirksamen Beta-2-Sympathomimetikums oder Anticholiners um mehr als 15 v. H. des Ausgangswerts und mehr als 200 m³ nicht nur bei Asthmapatienten, sondern auch bei COPD festzustellen.

Sie leistet einen Beitrag zur Diagnostik der COPD, indem sie andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen ausschließt, aber nicht ausreicht, um das Lungenemphysem zu charakterisieren, das am besten mit der hochaufgelösten Computertomographie des Brustkorbs (HR-CT) behandelt wird (Abbildung 2). Abb. 2: Röntgenbild des Brustkorbs bei der Pa-Projektion und HR-CT eines 72-jährigen Patienten mit COPD und Emphysem der Lunge.

Für die Exazerbation von COPD ist die Ermittlung der Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG), des Bluts und des C-reaktiven Eiweißes (CRP) gemäß den NVL-COPD-Daten weiterhin aussagekräftig. Für die Risikobestimmung des Erkrankten ist die arterielle/kapillare Gasanalyse (BGA) von Bedeutung. Unter 45-Jährige mit Anzeichen eines Lungenemphysem sollten auf einen Alpha-1-Proteinase-Inhibitor-Mangel untersucht werden.

Pulsoximetrie ist kein Ersatz für die unmittelbare Untersuchung von arteriellen/kapillaren Blutgasen aus dem hyperämischen Ohrläppchenblut, besonders bei klinischen Verschlechterungen des Pflegebedürftigen oder Folgeerkrankungen. Das Follow-up mit oder ohne Therapie wird mittels einer standardisierten Analytik, klinischen Befunden, Lungenfunktionsdiagnose und ggf. bildgebenden Verfahren durchgeführt. Die Reversibilitätstests mit Bronchodilatoren dienen der Unterscheidung zwischen asthmatischem und COPD; sie sind nur bei vollständiger Revidierbarkeit der Behinderung in der Differentialdiagnostik im Hinblick auf die Asthmadiagnostik aussagekräftig.

FEV 1 -Grenzwerte ( "% vom Ziel") nach Erweiterung der Bronchien mit COPD. In der Risikoerfassung kommt das erhöhte Sicherheitsrisiko zur Anwendung, wodurch eine Verschlimmerung bei einem Spitalaufenthalt bis hin zu zwei kleineren Verschlimmerungen pro Jahr gilt. Ein Patient mit einem CAT-Score von 20 Zählern, einer durch Lungenfunktionsanalyse ermittelten COPD im zweiten Lebensabschnitt und drei Verschlimmerungen im vergangenen Jahr würde damit in die Gruppe der Patientinnen einreihen.

Im Vergleich zu den Daten der COPD zeigt sich, dass bei der COPD eine Vielzahl weiterer Krankheiten auftreten, die den Ablauf der COPD maßgeblich mitbestimmen. Eine Komorbiditätsbehandlung kann in der Regel nach gültigen Richtlinien durchgeführt werden. Betablocker sind bei Bronchialasthma nicht zugelassen, während COPD-Patienten, die Betablocker aufgrund von Herzerkrankungen bekommen, von dieser Therapie profitierten.

Tab. 2: Häufig auftretende Begleiterkrankungen bei COPD. Die Differentialdiagnose von asthmatischen Erkrankungen ist für die Behandlung der COPD unerlässlich (Tabelle 3). Im Vergleich zu den Daten in der noch geltenden COPD ist hervorzuheben, dass der Beweis der Reversität der Obstruktion während des Bronchodilatationstests keine klare Unterscheidung zwischen asthmatischem und COPD zulässt, mit dem Unterschied einer völlig reversibelen Behinderung, die für asthmatisches Verhalten sprechen.

Tab. 3: Differentialdiagnose Bronchialasthma - COPD. Zur Therapie gehören die tertiäre Prävention, die Drogentherapie, das Trainieren mit dem Zweck der aktiven Einbeziehung des Betroffenen in die Krankheitsbewältigung, die respiratorische Physiotherapie, das körperliche Ertüchtigung, die Beratung, die apparativen Therapiemöglichkeiten und eventuell die operativen oder interventionellen Behandlungsmethoden bei einem ausgeprägten Lungenemphysem sowie die Beherrschung von akuten Auswüchsen. Das Rauchen von Tabak ist der bedeutendste Faktor für das Vorkommen von COPD.

Nach der COPD sollte das körperliche Ertüchtigung straining, das zu einer Erhöhung der Lebensdauer, einer Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und einer niedrigeren Krankheitsanfälligkeit führen soll, ebenso Teil der Langzeit-Therapie sein wie das strukturierte Patiententraining, das durch Eigenkontrolle und erhöhte Wirksamkeit der Selbstbehandlung zu einer Verringerung der Verschlimmerung und einer gesteigerten Lebensfreude beizutragen hat. Wie zwischenzeitlich auch in den Vorschlägen der GOLD-Gruppe werden bei der COPD die Grippe- und Pneumokokkenimpfungen vorgeschlagen.

Bei der Kontrolle des Medikaments kommt es in erster Linie auf die Symptomatik und die Frequenz und den Schweregrad der Erkrankung an. Ziel der Arzneimitteltherapie ist die Minderung der Beschwerden bei Kurzatmigkeit, Erkältung, Husten und Sputum, die Erhöhung der physischen Widerstandsfähigkeit und der Verbesserung der Lebensbedingungen sowie die Vorbeugung und Verminderung von Ausbrüchen.

Eine Behandlung mit Inhalationsmedikamenten ist in der Regel den systemischen Wirkstoffen bei COPD vorzuziehen. Tab. 4: Erste langfristige Arzneimitteltherapie der COPD. Es gab beiiotropium Anzeichen einer überlegenen Wirkung gegenüber Salmeterin bei der Verminderung von Auswüchsen. Die Sympathomimetika von Beta-2 haben eine atemwegserweiternde Wirkung, erhöhen die Lungenfunktionen, verringern die Kurzatmigkeit, erhöhen die Qualität des Lebens und vermindern auch die Erkrankung.

Anticholineralgika und Beta-2-Sympathomimetika sind in Bezug auf die Erweiterung der Bronchien äquivalent, jedoch ist die Vorbeugung von Verschlimmerungen mit Hilfe von Lungenentzündung (LAMA) besser als mit Hilfe von Lungenentzündung (LABA). Wie bei den NVL-COPD-Daten können inhalierte Corticosteroide (ICS) bei schweren oder sehr schweren COPD und häufiger Exazerbation (zwei oder mehr pro Jahr) in den geltenden Richtlinien und Richtlinien verwendet werden.

Die Notwendigkeit des Einsatzes von IKS bei schweren COPD-Patienten wird derzeit erörtert. Im Gegensatz zu dieser Therapieempfehlung werden derzeit mehrere Patientinnen und Patienten, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, mit dem IKS versorgt. Prinzipiell sollte das IKS nur in Verbindung mit der COPD in Verbindung mit CABA und/oder CAMA angewendet werden; eine monotherapeutische Therapie wie z. B. eine Asthmabehandlung ist nicht erwünscht.

Die systemischen Corticosteroide sollten nicht in der Langzeitbehandlung verwendet werden, da sie auch zu einer Kurzsichtigkeit mit eingeschränkter Stressbewältigung bei niedrigen Dosierungen induzieren. Die Vorteile solcher Kombination sind ein erhöhter Komfort für den Patient und möglicherweise eine größere Therapietreue aufgrund der geringeren Anzahl von Einatmungen. Bei der Entzündung von COPD-relevanten Zellen ist die sogenannte COPD 4 ein wichtiges Enzym.

Als erster Repräsentant der Firma kam nach der Veröffentlichung der COPD von der Firma Robert R. H. Roflumilast in den Handel. Die Zubereitung ist für Patientinnen mit häufiger Exazerbation und ausgeprägten Symptomen zur Reduzierung der Exazerbationsrate angezeigt. Die Verwendung von N-Acetylcystein, Ambroxol und Myrthol zur Sekretionseliminierung wird bei COPD nicht generell befürwortet.

Für die Langzeit-Sauerstofftherapie bei chronisch hypoxämischen und für die Heimatmung bei zusätzlichen chronischen Hyperkapniepatienten sind die NVL-COPD-Daten bei den indizierten Erkrankungen weiterhin valid. Laut einer aktuellen Studie kann die nicht-invasive Überdruckbeatmung die Prognosen von Patientinnen mit PaCO2-Werten > 51,8 mm Hg signifikant erhöhen.

Jährlich werden zwei oder mehr Verschlimmerungen als Risikofaktoren für eine schnelle Beeinträchtigung der Lungenfunktionen und damit für einen schwerwiegenden Krankheitsverlauf angesehen. Für die COPD-Exazerbation sollte eine Verstärkung der Inhalationstherapie, die systematische Verabreichung von Glucocorticoiden und die Antibiotikabehandlung in Betracht gezogen werden (Abbildung 4). Abb. 4: Arzneimitteltherapie der akute Verschlimmerung der COPD.

Für moderate Verschlimmerungen mit einer signifikanten Erhöhung der Atemnote und/oder des Hustens und einer Beeinträchtigung der Lungenfunktionen kann eine Einzeldosis von 20 bis 40 mg Prädnisolon am Morgen für fünf bis 14 Tage als ausreichen. Die langfristige Behandlung mit körperlichen Corticosteroiden ist mit erhöhten Begleiterscheinungen, besonders Muskelatrophie und Knochenschwund, assoziiert und ist daher bei COPD-Kontraindikation.

Das Antibiotikum wirkt nur bei Verschlimmerungen durch bakterielle Atemwegsinfektionen (NVL COPD). Charakteristisch für bakterielle Verschlimmerungen ist eine Erhöhung von Atemnot, Erkältung, Husten und Auswurf sowie das Erscheinen von eitrigem Auswurf. Unter den in der COPD spezifizierten Operationsverfahren (Lungenvolumenreduktion, -transplantation, Bulllektomie) hat sich die interventionelle bronchoskopische Volumenreduktion bei Patientinnen mit einem heterogenen Lungenemphysem und einem FEV 1 zwischen 15 und 45 prozentualen Anteil am Zielwert weiterzuentwickeln.

Beim heterogenen Lungenemphysem im Computertomographen und Anzeichen einer Überinflation (Gesamtkapazität größer als 100 und Restvolumen größer als 150 bis 200% des Sollwerts ) konnte durch den Einsatz von Klappen oder Spulen eine leichte Verbesserung der Lungenfunktion, der physischen Widerstandsfähigkeit und der Beschwerdefreiheit nachgewiesen werden. Hämoptyse und Exazerbation werden vereinzelt nach der Operation mitverfolgt.

Zu den Stärken der NBL COPD gehört die Vertretung der Lieferkoordination in der Bundesrepublik unter Einbindung aller Mitwirkenden. Auch die Langzeitpflege des Pflegebedürftigen und die Koordinierung der Pflege sowie deren Dokumentierung im Sinne eines geordneten Behandlungsprogrammes erfolgen im Wesentlichen durch den behandelnden Arzt, ggf. auch durch den Lungenarzt. Im Falle eines unzureichenden Therapieerfolges trotz intensiver Therapie, nach vorangegangener Notfalltherapie, zur Einstellung der langfristigen antiinflammatorischen Therapie, bei signifikanten Begleiterkrankungen und bei vermuteten beruflichen Atmungserkrankungen müssen die Lungenärzte oder qualifizierte Spezialisten hinzugezogen werden.

Gibt es Anzeichen für starke Verschlimmerungen, fortschreitende Progression trotz intensivem ambulantem Einsatz und ungenügender Heimpflege, ist ein Krankenhausaufenthalt vonnöten. Die COPD der NVA enthält damals wesentliche evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für das Managen der COPD. Eindeutige Informationen über die Koordinierung der Patientenversorgung zwischen Allgemeinmediziner, Spezialist, Akutkrankenhaus und Rehabilitationseinrichtung sind gut.

Im Vergleich zu den Angaben von 2005/2006 sind bei der Fortschreibung der COPD die folgenden Aspekte besonders zu berücksichtigen: Verstärkte Beurteilung des künftigen Krankheitsrisikos aufgrund der häufigen und intensiven Verschlimmerung der Therapie, verbesserte Aufnahme von Patientensymptomen, auch durch ausgewertete Fragebogen, Neubeurteilung von inhalierten Kortikosteroiden in der Arzneimitteltherapie der COPD, Erwägung von neuen lang wirksamen Bronchodilatoren und Kombinationstherapien, Erwägung von bisher nicht aufgeführten Wirkstoffen wie z. B. Rooflumilast, Evaluierung der endoskopischen Lungenvolumensreduktion, Komorbiditätsmanagement.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die in der COPD festgelegten Hauptmerkmale des COPD-Managements nach wie vor intakt sind. Das betrifft vor allem auch die Koordinierung der Versorgung. Nach wie vor ist zu beachten, dass wichtige Aspekte bei der Implementierung der COPD-Richtlinie, wie die Anwendung der Trainingstherapie bei der Langzeittherapie von Patientinnen und Patienten und das Rauchen in der Bundesrepublik nicht ausreichend ausgenutzt werden.

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