Copd Exazerbation Behandlung

Kopd Exazerbation Behandlung

Die akuten Exazerbationen der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD tragen wesentlich zur Verringerung der Lebensqualität der Patienten bei und beeinträchtigen die Prognose der Erkrankung. aber auch Theophyllin, und mit systemischen Kortikosteroiden behandelt. Ist eine Heilung möglich? Die chronische und progressive Verlaufsform der COPD wird häufig durch Exazerbationen akzentuiert, die als Episoden erhöhter Atemwegsbeschwerden (Dyspnoe, Husten, Sputum purulence) definiert sind. COPD Verschlimmerungen wirken sich negativ auf die Lebensqualität aus, beschleunigen die.

Weltweiter CPD-Tag: Hauptsaison für COPD-Exazerbationen

Steigende Kurzatmigkeit, mehr Schnupfen, Müdigkeit - das kann ein Indiz für eine Verschlimmerung durch eine Erkrankung sein. Verschlimmerungen der chronischen Atemwegserkrankung (COPD) kommen besonders oft im Sommer und Sommer vor und werden in der Regel durch Virusinfektionen oder Entzündungen mit Keimen auslöst.

Mediziner und Patientinnen werden gleichermassen adressiert. Weil Comorbiditäten bei COPD-Patienten weit verbreitet sind, müssen Verschlimmerungen von anderen Vorkommnissen wie akutes koronares Syndrom, Verschlechterung der kongestiven Herzinsuffizienz, Lungenembolien und Lungenentzündung abgrenzbar sein. Zur Behandlung der akute Verschlechterung wird in der aktualisierten Richtlinie der Globalen Aktion für chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen (GOLD) empfohlen, kurzwirksame Beta-2-Agonisten mit oder ohne kurzwirksame Anticholineralgika zu inhalieren.

Allerdings sollte die Behandlungsdauer fünf bis sieben Tage nicht übersteigen, empfehlen die Verfasser der GOLD-Richtlinie. Dr. med. Peter Striefelhagen aus dem Hause Hächenburg sieht die Behandlung mit einem Beta-Lactam-Antibiotikum als notwendig an, wenn sich die Atemnot der Patientin verschlimmert, das Sputum-Volumen oder die Sputum-Farbe ändert, der CRP-Wert (C-reaktives Protein) auf den acht bis zehnfachen Normalwert ansteigt oder der betroffene Mensch sich fiebrig und abgestumpft und abgetrennt anfühlt (' Moosg. 2017; 159: 20).

Bei akuter COPD-Exazerbation sollten entsprechende Massnahmen getroffen werden, um weitere Verschlimmerungen zu verhindern. Denn: Mit jeder Exazerbation nimmt die Funktion der Lunge ab, was die Gefahr einer erneuten Exazerbation steigert und letztendlich die Prognosen verschlimmert. Entsprechende Massnahmen, die die Inzidenz von COPD-Exazerbationen reduzieren, entsprechen der geltenden GOLD-Richtlinie: Bei der medikamentösen Behandlung von COPD sollten alle vier COPD-Gruppen (A bis D) GOLD-Bronchodilatatoren einnehmen.

Mit wenigen Beschwerden (CAT-Score < 10) und höchstens einer Exazerbation - ohne Hospitalisierung - im vergangenen Jahr (Gruppe A) sollte ein Bronchodilator eingenommen werden. Für Patientinnen und Patienten mit schwereren Beschwerden mit CAT-Score 10 (Gruppe B) wird ein lang wirkender Bronchodilator (LABA oder LAMA) als Einzeltherapie und bei anhaltenden Beschwerden dessen Kombinationen angeraten.

Für Patientinnen und Patienten mit wenigen Beschwerden (CAT-Score < 10), aber häufiger Exazerbation ( 2 im letzten Jahr oder 1 Exazerbation mit Krankenhausaufenthalt) sollte die LAMA-Therapie vorzuziehen sein. Für weitere Verschlimmerungen sollte eine Kombinationstherapie mit dem Präparat kombiniert mit dem Präparat Latex plus Latex vorzuziehen sein. Wahlweise kann auch eine Verbindung mit einer Kombination aus beiden Systemen verwendet werden.

Im Falle von schweren Beschwerden (CAT-Score 10) und häufiger Exazerbation (Gruppe D) sollte man sofort mit LAMA/LABA beginnen und bei weiteren exazerbierenden Beschwerden auf die Dreifachtherapie mit der Kombination in Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombination mit der Kombinationslösung umstellen. Treten während dieser Behandlung weitere Verschlimmerungen auf, wird eine zusätzliche Behandlung mit Rotumilast empfohlen, sofern der FEV 1 weniger als 50 % des Zielwertes ausmacht und der Betroffene eine schwere Lungenentzündung hat.

Nach der Richtlinie sollte die Behandlung mit einem Macrolid für frühere Raucher in Betracht gezogen werden. Für Patientinnen und Patienten innerhalb der Patientengruppe C ist eine Mono-Therapie mit Hilfe eines Lamas und ggf. die Umstellung auf Lamas plus Lamas möglich. Als weitere Möglichkeit besteht die Möglichkeit, mit der Behandlung mit dem IKS zu beginnen und bei anhaltenden Beschwerden und/oder weiteren Verschlimmerungen auf die Dreifachtherapie mit dem IKS zu wechseln.

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