Copd durch Asthma

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Atmen Sie einfach tief durch - das ist ein Tipp, den Sie an einem stressigen Arbeitstag oft hören. COPD-Symptome werden meist mit denen von Asthma verwechselt, aber auch die exogene allergische Alveolitis ist dem Asthma sehr ähnlich, da die Zahl der Patienten mit Mischformen von Bronchialasthma und COPD zunimmt. COPD-Symptome sind permanenter Husten mit Sputum.

Bei Asthma oder COPD tief einatmen.

Atmen Sie tief durch - das ist ein Tip, den Sie an einem anstrengenden Tag bei der Arbeit oft hören. Dieses Sprichwort hat eine andere Aussage für Asthmatiker oder COPD-Patienten. Beste Hinweise für mehr Erholung am Arbeitsplatz: Stresssituationen am Arbeitsplatz durch zielgerichtete Planungen, eindeutige Vereinbarungen und ausreichende Arbeitspausenvermeidung. Dadurch wird die Atemarbeit gelockert und vereinfacht.

Dadurch wird die Brust geöffnet und es bleibt Raum zum Atmen. Gelegentlich ist es hilfreich, kurz zu atmen. Kleinere Hilfsmittel vereinfachen die Beatmung von COPD- und Asthmapatienten. Auch bei der Arbeit gibt es leichte Übungsaufgaben. Zum Beispiel, stelle dich mit dem Kopf gerade an die Mauer.

Konzentrieren Sie sich nun auf das Inhalieren, bis Sie die Mauer im Hintergrund fühlen. Bitten Sie Ihren Hausarzt oder Krankengymnasten um ähnliche Aufgaben, die eine rasche Atemlinderung im Arbeitsalltag ermöglichen. Vermeiden Sie die Raucherzonen, denn passives Rauchen hat auch negative Auswirkungen auf Ihre Haut. Befragen Sie Ihren Hausarzt über Ihre Fähigkeit, unter Druck zu arbeiten oder sich in einer Selbsthilfe-Gruppe auszutauschen.

Oftmals können schon kleine Aufgaben und Kniffe dazu beitragen, dass Sie unter Druck arbeiten können. Regelmässiges Atmungstraining trägt ebenfalls zur Verbesserung der Atmungsaktivität bei und lockert die Atmungstrakt.

Autumn und Winters mit Asthma und COPD

Bei vielen Asthmatikern oder COPD-Patienten (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) beginnen in dieser Zeit jedoch häufigere Besuche beim behandelnden Arzt. 2. Auch Menschen mit Erkrankungen der Atemwege kommen mit ein paar Tips gut und gut drauf durch die kühlen Momente. Besonders in der Wintersaison ist es besonders notwendig, regelmässig und vorsichtig zu behandeln. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, ob eine Erhöhung der Dosierung, präventive Schleimlösemittel oder eine Grippeimpfung oder Pneumokokkenimpfung nützen kann.

Besonders in der Wintersaison ist die regelmässige Erfassung des Spitzenflusses (Spitzenfluss, Ausatemgeschwindigkeit) zur Erkennung von Veränderungen besonders wichtigs. Ausreichende Belüftung ist jetzt besonders gefragt. Bei sehr trockener Luft können Wassertabletts an der Heizvorrichtung oder ein Befeuchter, der die Luftfeuchte auf 50% begrenzt, Abhilfe schaffen. Mit Luftbefeuchtern ist es besonders zu beachten, da sie sich sonst zu einer "Bakterienzentrifuge" auswachsen kann.

Die kalte Jahreszeit fängt im Frühling an. Vor allem Menschen mit langwierigen Erkrankungen der Lunge sollten ihr eigenes Abwehrsystem fördern und Infektionen vorzubeugen. Ausgewogene Ernährung, kein Tabak und kein Blutalkohol, mäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und Stressreduktion stärkt das Abwehrsystem. Freiluftsport muss für chronisch lungenkranke Menschen auch in den kälteren Jahreszeiten kein Thema sein. Besser ist es jedoch, den Sportler bei niedrigen Minustemperaturen ins Haus zu bringen.

Dies trifft insbesondere auf Patientinnen und Patienten mit stressbedingtem Asthma zu. Der einfache Tip für den Alltag: Durchatmen.

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