Cop Lunge

Cop-Lunge

Die COPD ist eine schwere, fortschreitende Lungenerkrankung. Das Kürzel COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease, also chronisch obstruktive Lungenerkrankung, die die Atemwege und die Lunge betrifft. permanent entzündete und verengte Bronchien und/oder die krankhafte Überflachung der Lunge (Lungenemphysem). Wird eine COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) vermutet, ist eine genaue Diagnose wichtig, um die richtige Therapie zu bestimmen.

Wie ist Cryptogen Organizing Pneumonia (COP)?

Die kryptogene Organisierende Lungenentzündung (COP) ist eine akut inflammatorische Erkrankung. Auslöseimpulse können Krankheitserreger (Bakterien, Viren) oder Toxine (z.B. Drogen, Strahlung) sein, wodurch sich das Gewebe der Lunge entzünden kann. Die Erkrankung entsteht in der Regel innerhalb weniger Tage. Das Durchschnittsalter liegt bei 50-60 Jahren, beide sind gleich oft erkrankt.

Therapiestandard für COP ist die Kortikosteroidbehandlung, die Behandlungserfolge sind vorwiegend erfreulich. Die Narbenbildung des Lungengerüstes kann nicht mehr aufgehoben werden, so dass eine Heilung der pulmonalen Fibrose noch aussteht. Daher ist es das Bestreben der Behandlungen, das Wachstum der Fibrose zu bremsen oder wenigstens zu dämpfen.

Dazu gehören die Verabreichung von Luftsauerstoff, Medikamente zur Erweiterung der Atemwege und auch (respiratorische) Physiotherapie.

Sputum

Ausstoßen, Erkältungskrankheiten, Kurzatmigkeit - kurz: die "AHA-Symptome" sind die typischen ersten Zeichen einer Erkrankung. Weil sich die Erkrankung langsam ausbreitet und die Betroffenen zu wenig auf die ersten Beschwerden achten, bleiben sie in der Regel lange aus. Die kranken Lunge produziert mehr Mucus als die gesunden Lunge. Die über Jahre eingeatmeten Verschmutzungen paralysieren oder vernichten die Wimpern der Luftwege, so dass sie den Mucus nicht mehr aus der Lunge transportieren können: Der viskose Mucus muss durch Aushusten " ausgestoßen " werden.

Vor allem morgens hustet der COPD-Patient. Meistens sind sie an diesen alltäglichen Reizhusten gewohnt und haben nichts dagegen. Atemnotsituationen sind die schlimmsten Folgen der Erkrankung. Die dicke Schleimhaut und die chronischen Entzündungen verengt die Luftwege, was sich wie das Atmen durch einen Trinkhalm vorkommt. Dadurch sind die Erkrankten physisch weniger belastbar: Zuerst haben sie bei großen Belastungen Atembeschwerden, später schon in Ruhe.

Die Sauerstoffaufnahme aus der Atmungsluft ins Blutsystem wird ebenfalls gestört, wenn der Patient an einem pulmonalen Emphysem leidet (pathologische Überinflation der Lunge). Atemwegsinfektionen und Lungenentzündung erschweren oft den Ablauf einer COPD-Erkrankung. Weil die Lunge bereits betroffen ist, schädigen Infektionskrankheiten kranke Menschen mehr als gesunde.

Daher besteht bei fortgeschrittenen COPD-Patienten ein erhöhtes Lungenversagensrisiko während einer Atemwegsinfektion. Mögliche Konsequenzen der chronischen Herzinsuffizienz sind unter anderem: Die Risikoprüfung der chronischen Niereninsuffizienz gibt einen ersten Hinweis darauf, wie hoch Ihr Erkrankungsrisiko ist - oder ob Sie es bereits haben.

Bei der Fragestellung und der Bewertung des Risikotestes wird der allmählichen Entwicklung der Beschwerden der chronischen Niereninsuffizienz Rechnung getragen. Auch bei geringem Krankheitsrisiko sollten Sie daher weitere medizinische Untersuchungen durchführen lassen.

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