Cidp Krankheit

Cidp-Krankheit

Chronisch entzündliche demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) ist eine sehr seltene entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven (Polyradikulitis), die sich durch eine allmählich zunehmende Schwäche in den Beinen und manchmal auch in den Armen bemerkbar macht. Chronisch entzündliche demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) ist eine entzündliche Autoimmunerkrankung der peripheren Nerven. CIDP tritt bei jedem zehnten Patienten im Rahmen einer Grunderkrankung auf, insbesondere bei rheumatologischen Erkrankungen und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Jetzt kann sie mit CIDP leben. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt hat Ihnen diese Broschüre gegeben, damit Sie die Krankheit besser verstehen und bewältigen können.

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Eine sehr seltene Entzündungserkrankung der äußeren Hirnnerven (Polyradikuloneuropathie) ist die chronisch-entzündliche Demyelinisierung ( "CIDP"), die sich durch eine allmähliche Schwächung der Beine und manchmal auch der Arme auszeichnet. Chronische entzündlich bedingten entzündlichen demyelinisierenden polyneuropathischen Erkrankungen ist heilbar. Chronische entzündlich bedingten demyelinisierenden polyneuropathischen Erkrankungen können sowohl Männer als auch Frauen jeden Altersgruppen betreffen.

Bei Männern sind sie etwa zweimal so oft befallen wie bei anderen. Allerdings kann es zu wenig erkannt werden, da die Häufigkeit bei 1-2/100.000 und der Höhepunkt im fünften bis sechsten Jahrzehnt des Lebens ist. Aktuelle Thesen legen nahe, dass das körpereigene Abwehrsystem, das es in der Regel vor Pathogenen beschützt, Bestandteile der Myelin-Schicht als Fremdkörper wahrnimmt und abtötet.

In einigen Fällen enthalten die Blutkörperchen abnorme Eiweiße, die Schäden begünstigen. Anders als beim Guillain-Barré-Syndrom (GBS) geht der CIDP kaum eine Ansteckung vor. CIDP wird oft mit anderen Krankheiten wie HIV-Infektion, systemischer Hautkrankheit, Zuckerkrankheit, Hepatitis A, Paraproteinämie und bösartigen Krankheiten wie Lymphomen und osteosklerotischen Myelomen in Verbindung gebracht.

CIDP entsteht allmählich und erreichte sein Höchstmaß per Definition acht Wochen und später nach Auftreten der Erkrankung. Oft beklagen sich die Betroffenen über Ermüdung, Empfindungsstörungen (Parästhesie), die durch Prickeln oder Verbrennen spürbar werden, oder Kompressionsgefühle an den Gliedmaßen. Eine Lähmung der unteren Gliedmaßen führt zu einer eingeschränkten feinmotorischen Leistungsfähigkeit. Frequenzverteilung neurologischer Defizite: Sensorisches CIDP: gekennzeichnet durch vorwiegend empfindliche Beschwerden oder eine irreguläre (ataktische) Neurodermitis.

ist eine multifokal akquirierte entzündungshemmende Sinnes- und Bewegungsneuropathie (MADSAM). Es handelt sich um eine asymmetrisch verlaufende Streuung, die zunächst an der Oberseite (hauptsächlich im sensorischen oder sensomotorischen Bereich) auftritt. Kennzeichnend ist der nachgewiesene Einsatz von multifokalen Leitungsblöcken in der Elekrophysiologie und eine gute Reaktion auf intravenös verabreichte Impfstoffe. Ähnlichkeiten mit Patientinnen und Patienten mit einer fokalen demyelinisierenden Neurodermitis in der obersten Gliedmaße.

CIDP mit monoklonaler gammopathischer Wirkung (MGUS): ca. 10-20 % der Patientinnen mit typischem CIDP haben eine unklare humane Erkrankung. Es ist auch nicht klar, ob es einen Zusammenhang zu einer akquirierten multizentrischen sensorischen Nervenkrankheit gibt, die durch eine asymetrische axiale Nervenkrankheit mit Detektion von Gangliosid-Antikörpern gekennzeichnet ist. Elektroneneurographie erkennt verlangsamte Nervenleitraten (Demyelinisierung) auf weniger als 70-80% des niedrigeren Standards, verlängerte distale Latenzzeiten, verlängerte F-Wellen-Latenz oder F-Wellen-Verlust.

In der Labordiagnostik ist der Test von Gangliosid-Antikörpern im Blut möglich. Zusätzlich zum Aufspüren entzündlicher demyelinisierender Neuropathien in halbdünnen Abschnitten ist der Aufspüren segmentaler Entmyelinisierung in Einzelfaserpflückpräparaten von besonderer Wichtigkeit. Für die Versorgung von CIDP ist ein besonderer Ansatz notwendig, da die Patientinnen und Patienten anders darauf anspricht. Die CIDP weist einen kontinuierlichen (progressiven), wenn auch manchmal diskontinuierlichen Ablauf auf, so dass in der Regel eine längere Dauer der medikamentösen Therapien notwendig ist.

Im Gegensatz zu Kortikosteroiden haben sie eine günstige Auswirkung auf CIDP. Rund zwei Drittel aller Patientinnen und Patienten weisen einen guten Behandlungserfolg auf. Unter 20-Jährige leiden oft an einer motorischen gestressten Nervenkrankheit mit subakutem Fortschreiten, rezidivierendem Remissionsverlauf und guter Regression. Patientinnen über 45 Jahre weisen oft eine chronische progressive Sensomotorik mit bleibenden Ausfällen auf.

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