Chronische Sarkoidose Müdigkeit

Müdigkeit bei chronischer Sarkoidose

Müdigkeit, Fieber, Gewichtsverlust, vor allem Leistungsverlust und ständige Müdigkeit. Dazu gehören auch allgemeine Müdigkeit und Müdigkeit. Ein allgemeines Krankheitsgefühl, Müdigkeit oder Gliederschmerzen sind möglich. Andere Anzeichen sind anhaltende Müdigkeit und konstantes leichtes Fieber. Leichtes Fieber;

Gewichtsverlust; Müdigkeit; Gelenkschmerzen (Arthritis).

Die chronische Bronchitis

Chronische Lungenerkrankung (=COPD). Dies führt zu einer Verengung der Luftwege (Obstruktion), die durch geeignete Medikation nicht mehr vollständig beseitigt werden kann, was zu einer zunehmenden Atemnot unter Stress und einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Bronchialinfektionen führt. Sie schaden dem bronchialen System bis in die kleinsten Äste (Bronchiolitis) und das Gewebe der Lungen, so dass eine chronische Überflachung der Lungen (Lungenemphysem) und Narbenbildung (Fibrose-Remodeling) auftreten kann.

In der Endphase kann eine konstante Überbelastung auch zur Entstehung einer Herzinsuffizienz führen: Die kranke Lunge fordert das Herz immer mehr. Der Sauerstoffmangel ist der Grund für den Luftmangel, da die Lungen ihre Funktion, nämlich die Aufnahme von Luftsauerstoff und die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid, nicht mehr erfüllen können. Steigende Kohlensäurekonzentrationen im Organismus verursachen permanente Müdigkeit, die sogar zur Betäubung führt.

Konsistente Abstinenz und die Einnahme der verschriebenen Arzneimittel, von denen die meisten eingeatmet werden sollen, können in der Regel das Krankheitsgeschehen stoppen. Bei der chronischen Lungenerkrankung wird die Atmung durch die Verengung der Luftwege permanent gehemmt, was zu einer Überinflation der Lungen führt, die nach einer bestimmten Zeit nicht mehr zurückgehen kann.

Das Ergebnis ist eine verminderte Austauschfähigkeit der Lungen für die Atmungsgase Stickstoff und Kohlenstoffdioxid. Dies ist die Ausdehnung oder Ausbuchtung von Bronchien, die auch als Ergebnis von chronischen oder schweren akuten Atemwegs- und Lungenentzündungen bei chronischen Atemwegserkrankungen auftreten können. Das Ergebnis ist eine Anhäufung von oft eitrigen Bronchien in diesen Ausbuchtungen mit einer weiteren Vernichtung der benachbarten Zonen.

Inhalationssprays, Pulverspender und Pillen, die der Atemwegsverengung entgegen wirken (sog. Beta-Mimetika und/oder Vagolytika und Theophyllin). Weil das Krankheitsgeschehen oft nur durch eine optimierte Anpassung der Medikation verhindert werden kann, sind regelmäßige Kontrolle der Lungenfunktionen, der Blutgaswerte und ggf. der Medikamentenkonzentration im Körper notwendig!

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