Chronische Halsschmerzen Ursachen

Die chronischen Halsschmerzen verursachen

Die Ursachen von wiederkehrenden Halsschmerzen in der TCM. Diese können akut, wiederkehrend oder chronisch sein. Der häufigste Grund für Halsschmerzen ist eine erste Grippeinfektion. Eine Übersicht über die möglichen Ursachen des Hustens finden Sie hier. Ein Überblick über die wichtigsten Ursachen des Hustens (chronisch):

Konstante Halsschmerzen (chronisch) Ursachen & Abhilfe

Chronisch schmerzende Kehlen sind sehr unerfreulich und oft mit Angst assoziiert. Diese können viele Ursachen haben und sollten umgehend geklärt werden. Chronische Halsschmerzen sind immer ursachenabhängig und können sehr unterschiedlich behandelt werden. Um die Halsschmerzen bald zu beseitigen, sollte ein Facharzt einen kurzen Einblick in die Kehle geben, ggf. einen Tupfer machen und Empfehlungen zur Therapie geben.

Nachfolgend werden die möglichen Ursachen, Begleiterscheinungen und Behandlungsmöglichkeiten von Halsschmerzen genauer untersucht. Halsschmerzen können viele Ursachen haben. Wiederkehrende Erkältungen sind ein häufig auftretender Auslöser für eine chronische Entzündung, besonders in der Kältezeit. Andere Ursachen für chronische Halsschmerzen sind vor allem im Frühling und im Herbst....

Nicht immer sind chronische Halsschmerzen und Schluckstörungen auf eine Schnupfen- oder Grippeerkrankung (Influenza) zurückzuführen, die als akute Infektionskrankheit eingestuft werden und in der Regel nach zehn Tagen abklingen. Viele Ursachen können für chronische Halsschmerzen in Frage kommen.... Chronischer Halsschmerz kann viele Ursachen haben. Diese sollten immer genau geklärt werden, da die Therapie immer von der Diagnostik abhängt.

Chronische Symptome sind solche, die über einen langen Zeitabschnitt andauern und sich trotz Therapie nicht bessern. Halsentzündungen sind in den meisten FÃ?llen Symptome einer ErkÃ?ltung oder Erkrankung. Eine verlässliche Diagnostik und Therapie muss immer von einem Facharzt durchgeführt werden.

Stenokardie - Ursachendiagnostik

Die Angina (Mandelentzündung, Angina pharyngitis, Mandelentzündung) Der Fachausdruck Angina steht für "Enge" oder "Angst" und wird daher für viele Erkrankungen mit ausgeprägter Anspannung ( "Angina pectoris" mit ihren Unterformen) benutzt. Andere Begriffe für diese Entzündungskrankheit, die mit Schluckschwierigkeiten, Halsschmerzen und hohem Druck verbunden ist, sind Tonsillitis oder Tonsillopharyngitis.

Vor allem die Tonsillen (siehe unten) sind von Entzündungen befallen. Man unterscheidet zwei Arten der Mandelentzündung: die akuten (tonsillitis acuta) und die chronische (tonsillitis chronica) Tonsillitis. Der Akutfall tritt schlagartig auf und ist durch schwere Symptome (hohes hohes Fieber, schwere Halsschmerzen) charakterisiert. In chronischer Ausprägung sind die Tonsillen durch wiederholte Angina temporär entflammt.

Es kann in jedem Alter zu einer ernsten Tonsillitis kommen. Und wo sind die Mandelbäume? Sie sind nach ihrer Position genannt und stellen den sogenannten Lymphknotenring dar. Hierzu zählen die Lingualmandeln im hintersten Drittel der Zunge, die Palatinalmandeln zwischen den Palatinalbögen und die Pharynxmandeln auf dem Nasenrachendach.

Welche Ursachen hat eine Tonsillitis? Bei der akuten Tonsillitis treten in der Regel die Adeno- und Parainfluenzaviren auf. Chronische Tonsillitis ist in der Regel eine gemischte Infektion von Aerobic (mit lebendigem Sauerstoff) und Anaerobic ( "ohne Lebendsauerstoff ") Krankheitserregern in Kombination mit ß-hämolytischen Striptokokken der A-Gruppen.

Tote Blutkörperchen und bakterielle Ausscheidungen werden in den tieferen inneren Rillen der Tonsillen (Krypten) abgelagert, wo sie zu einer dauerhaften Entzündung fÃ?hren. Dies führt zu Narbenbildung und Vertiefungen der Mandel. Bei einer akuten Tonsillitis kommt es in der Regel zu einem plötzlichen Beginn mit starkem Fieber und Schüttelfrost. Sie haben Halsschmerzen, die schlimmer werden.

Die chronische Tonsillitis zeigt in der Regel keine akute Krankheit. Die Tonsillen können vor allem bei Kleinkindern sehr schwellen, was zu Kurzatmigkeit führt. Wenn sich die Pusherde der Mandel auf das angrenzende Hautgewebe ausdehnen, kommt es zu einem sogenannten peritonsillären Abszess. In der Regel ist sie durch einseitiges Schlucken gekennzeichnet, das nach einer symptomfreien Zeit auftritt und von hohem Grad an Übelkeit begleite.

Insbesondere die chronische Tonsillitis ist die Hauptursache für Krankheiten, die weiter weg vom Brennpunkt der Entzündung sind. Die Tonsillen sind bei akuter Tonsillitis rötlich und aufgedunsen. Später werden sie mit weiß-gelblichen eitrigen Flecken und großflächigen Belägen bedeckt. Der Zungenbereich ist voll und die zervikalen Lymphknoten unter den palatinalen Mandeln sind aufgeschwollen.

Die Gaumenmandel ist bei chronischer Tonsillitis recht gering. Akuter Tonsillitis wird mit Schlafmitteln und Schmerzmitteln und Antipyretika wie Parazetamol behandelt. Im Falle einer dauerhaften Tonsillitis ist die chirurgische Entnahme der Tonsillen (Tonsillektomie) die einzige Langzeitbehandlung. Besonders wünschenswert ist es, wenn Mandelentzündungen zu Entzündungskrankheiten im ganzen Organismus führen.

In den meisten Fällen kommt es dann durch die Entnahme der Tonsillen zu einer Verbesserung des Allgemeinzustandes und der örtlichen Beschwerde.

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