Chronische Bronchitis kind

Bronchitis chronisch Kind

Wenn die akute Bronchitis nicht vollständig verheilt ist, kann sie sich später zu einer chronischen Bronchitis entwickeln. Diese Symptome ähneln denen der akuten Bronchitis, halten aber länger an und kehren immer wieder zurück. Die menschliche Bronchiale durchdringt die gesamte Lunge und verbindet sich direkt mit der Luftröhre. Bei Kindern sind neben der akuten und spastischen Bronchitis auch Bronchiolitis und chronische Bronchitis bekannt. Atembeschwerden treten auch bei Bronchiolitis auf, Ausatemgeräusche klappern bei dieser Variante eher.

Dauerhusten - wann ist es denn schädlich?

Der Anteil ist immens: Etwa zehn Prozentpunkte der unter 15-jährigen sind Asthmatiker. Es ist die am häufigsten auftretende chronische Krankheit im Kindesalter und tritt nach Angaben des Lungeninformationsdienstes des Helmholtz-Zentrums in gut 70-prozentigen Fällen vor dem fünften Lebensjahr auf. Verständlicherweise machen sich die Mütter oft Gedanken über Husten, Pfeifen und Quietschen der Nachkommen.

Prof. Dr. Walter Dorsch kann Sie oft besänftigen. "Kleine Kinder", sagt er, "leiden im Durchschnitt an zwölf Infektionen der Atemwege im Jahr. Sechs davon werden von einer Bronchitis begleitet, einer Infektion der Unteratmung. Der Kabeljau unterschieden zwischen einer akuten und einer obstruktiven Bronchitis und Bronchialasthma. Die Lungen werden als Bronchialschläuche bezeichnet, die sich oft ausbreiten und die Luft zu vielen kleinen Blasen abtransportieren.

"Verschiedene Erreger können zu einer entzündlichen Erkrankung der Bronchialschleimhaut führen." Keime sind kaum verantwortlich", erläutert Dr. med. Walter Dorsch. In der Regel handelt es sich um Erreger. In der Regel handelt es sich um eine unbedenkliche Erkrankung, die jedoch oft mit einem unerfreulichen, weil gewalttätigen und zunächst trockenem Erkältungshusten einhergeht. "Wenn es keine Keime gibt, gegen die ein antibiotisches Mittel wirkt, kann man in der Regel nur warten und den Kinder den Aushusten leichter machen.

"Der Pharmazeut Dr. med. Stefan keidel empfiehlt in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt Efeusextrakte für die Kleinen unter einem Jahr "Ab einem Jahr gibt es auch Kombinationspräparate, zum Beispiel mit Thymian", sagt der Heidelberg-Pharmazeut. Außerdem können sie ab einem Alter von etwa einem Jahr inhaliert werden. Kinderfreundliche Zerstäuber gibt es oft auf Verschreibung in Apotheken: "Wenn die Familie oft mit Atemwegsinfektionen zu tun hat, lohnt sich auch das eigene Gerät", sagt er.

Der Schwerpunkt liegt bei der akute Bronchitis auf dem Aushusten, während die obstruktive Bronchitis auch die Atemfunktion beeinträchtigt. Da die Bronchien von Kindern und Jugendlichen oft sehr sensibel sind, kommt es oft zu einer Einengung ( "Obstruktion") der Atemluft. Der Bronchialschleim quillt auf, dicker Schleifstein entsteht und die Muskulatur verspannt sich.

Ähnlich wie bei Bronchialasthma: Atemgeräusche, Pfeifen und Quietschen, verschlimmerte Atmung bis zur Atemprobleme. "Deshalb wird es oft als infektiöses Asthma bezeichnet ", sagt Dr. med. Walter Dorsch. Es ist ein sehr wichtiger Aspekt. Nach seinen Schätzungen sind 20 bis 30 % der Babys und Kleinkinder zumindest einmal, oft sogar mehrfach davon betroffen. "Wenn ein Kind sehr empfindlich ist, muss es nur noch die Anzahl der Infektionen reduzieren, zum Beispiel mit zunehmenden Warmfußbädern", sagt der Pädiater.

Dabei werden die Krankheitssymptome analog zum Bronchialasthma behandelt: abhängig vom Lebensalter des Patienten und der Intensität und Frequenz der Symptomatik mit unterschiedlichen Atemwegserweiterungen und Entzündungshemmern. "Oft wird es zur Erweiterung der Atemwege verwendet", sagt der Pharmazeutke. "Man neigt dazu", sagt er, "anfällige Kleinkinder recht rasch mit niedrigen Dosen Cortison zu behandeln.

Wenn die ersten Zeichen einer Infektion (z.B. Erkältung) auftreten, sollte ein empfindliches Kind Salzlösung einatmen - und der Pädiater sollte gegebenenfalls über die weitere Therapie nachdenken. "Die Tendenz zu infektiösem Asthma schwindet oft bis zum Schulalter", sagt Dr. med. Walter Dorsch. 2. Im Gegensatz zu infektiösem Asthma besitzt Bronchialasthma eine permanente Entzündung der Luftwege und ist gegenüber verschiedenen Reizen hypersensibel.

"Dies können Infektionen sein, aber auch Kälte, schlimme oder allergische Reaktionen", erläutert Dr. med. Walter Dorsch, bei einigen Kinder werden auch die Atemwege während der Belastung verkrampft. "Man muss ihnen und ihren Familien gut zuhören", sagt er. Hat sich der Junge eine Erkältung geholt, bevor er Symptome zeigte? Was war der Klang des Atems nach dem Training, wie der nachts?

Vor allem Infektionen führen bis zum schulpflichtigen Alter zu einer Erkrankung. Es verbleibt kaum mehr als die Behandlung der Symptome mit anti-entzündlichen und bronchodilatierenden Mitteln und die Aktivierung des Abwehrsystems. Schon im schulpflichtigen Alter sind Allergiker dafür mitverantwortlich. "In grösseren Patienten könnte eine Unterempfindlichkeit Sinn machen", sagt Dr. Dorschen. Bei einer Pollenallergie oder Hausstaubmilbenallergie sollten die betroffenen Mütter und Väter dies ernsthaft berücksichtigen.

"So kann es vorkommen, dass sich das Allergiespektrum im Laufe der Zeit ungeklärt erweitert und beispielsweise Heu-Fieber zum Heu-Asthma wird", erläutert Walter Dorsch. 2. Schon ab dem schulpflichtigen Alter kann eine Unterempfindlichkeit in Betracht gezogen werden.

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