Chronische Bronchitis Copd Unterschied

Die Chronische Bronchitis Copd Unterschied

Wie sind chronische Bronchitis und Emphysem? Behinderung ist der Fachbegriff für eine Verengung oder Übertragung und bedeutet, dass die Bronchialschleimhaut entzündet und geschwollen ist und somit eine dauerhafte Einschränkung des Lufttransports bewirkt. Auch die Verengung macht den Unterschied zur einfachen chronischen Bronchitis deutlich. ständig auch! Aufgrund der verengten Atemwege bezeichnen Ärzte die chronisch obstruktive Bronchitis auch als COPD (der Unterschied zwischen den beiden Erkrankungen wird vor allem im Verlauf der Erkrankung und den Behandlungsmöglichkeiten sichtbar.

Bronchitis / COPD: Folgeerkrankungen

Ausschlaggebend ist die große Innenfläche der Lungen von rund 150 qm, die durch den Zerfall der Alveolarwände und die Bildung immer größerer Bläschen ( "Bullae") weiter abfällt. Dadurch wird der Gaswechsel in der Luft immer stärker behindert, die Sauerstoffzufuhr sinkt und die Belastung der Atmungsmuskulatur zunimmt. Dieses Missverhältnis zwischen der Arbeit der Atmung und dem unzureichenden Austausch von Gasen erzeugt ein Kurzatmigkeitsgefühl oder Luftnot.

Sie tritt auf, wenn beim Lungenemphysem immer mehr Emphysembläschen die Blutgefässe abbauen und sich permanent verengen. Jetzt muss das Herz immer weniger und schmalere Gefässe durchströmen, was nur durch verstärkten Blutdruck möglich ist, so dass eine pulmonale Hypertonie vorhanden ist. Infolgedessen muss die rechte Herzkammer mehr Energie aufwenden, um den Blutstrom in die Lungen zu pumpt.

Wenn man mehr tun kann, wird das Herzen grösser und seine Muskulatur zunimmt. Im Laufe der Zeit schaden die Änderungen dem Herzen so sehr, dass es nicht mehr effektiv sein kann. Rechtsherzversagen entwickelt sich. Korpulmonale ist mit Beschwerden wie Kurzatmigkeit, Schmerzen in der Brust und geschwollene Beine verbunden.

Worin besteht der Unterschied zwischen COPD und Asteroiden?

Bei der COPD kann es sich um zwei ganz andere Krankheiten handeln, die sich in Ursache, Verlauf und Vorhersage voneinander abheben. Da es sich bei beiden Krankheiten um häufige Krankheiten von immer größer werdender sozio-ökonomischer Relevanz handelte - also um wirkliche Massenkrankheiten - sind die nationalen Leitlinien für die Behandlung von asthmatischem und COPD (chronic obstructive bronchitis with or without pulmonary emphysema) im Netz verfügbar.

Die COPD wird hauptsächlich durch Tabakkonsum hervorgerufen. In der Regel verläuft die Erkrankung (progressiv). Chronische Bronchitis tritt nach WHO-Definition auf, wenn die Symptome des Hustens und Sputums über einen Zeitraum von drei Monaten in wenigstens zwei aufeinander folgenden Jahren anhalten. Ein weiteres Merkmal der chronischen Bronchitis ist eine permanente Verengung der Atemwege (Obstruktion), die keine wesentlichen Änderungen zeigt (Variabilität).

Die Lungenemphyseme führen zu einer unumkehrbaren Blähung und Vernichtung der Luftsäcke in den engsten Zweigen der Atemwege, was bei den meisten Patienten mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lungenfunktionen verbunden ist, wodurch es zu unterschiedlichen Zerstörungsgraden kommt. Entsprechend wurden unterschiedliche Erscheinungsformen und Schwere der Krankheit differenziert, die Professor Dr. med. Teschler im Rahmen seines Vortrags auf dem Fünften Fachsymposium Longe 2012 in Hattingen vertiefend diskutieren wird.

Außerdem wird er eine neue Klassifikation in vier Schwereklassen vorlegen, die sowohl die Funktion der Lunge als auch die Lebensbedingungen der Betroffenen einbezieht. Bei etwa 10 % der Kinder und 5 % der Erwachsene in der Bundesrepublik zählt die Asthmaerkrankung zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungsformen.

Sie ist eine chronische Entzündungskrankheit der Atmungsorgane, die durch eine Bronchialüberempfindlichkeit (Hyperreaktivität) und - im Unterschied zur COPD - eine wechselnde Atemwegsverstopfung gekennzeichnet ist. Man unterscheidet drei Arten von Asthma: das allergische und das nicht-allergische (intrinsische) asthmatische Syndrom aufgrund von Entzündungen und das Mischform. Beispielsweise kann bei einem zunächst einmal auftretenden Allergieasthma die innere Substanz im Verlauf der Krankheit in den Mittelpunkt rücken.

Um zwischen COPD und asthmatischem Syndrom zu unterscheiden, gibt es neun Features, die die Differentialdiagnose ermöglichen und von Professor Dr. med. Teschler erörtert werden. Bei den drei bedeutendsten handelt es sich um das Krankheitsbild, die reversible bronchiale Obstruktion und die Variierbarkeit der Bronchialüberreaktivität. Beispielsweise schliesst eine komplette Rückgängigmachung der Atemwegsverengungen eine milde COPD nicht aus, ist aber meist ein Hinweis auf eine Erkrankung.

Bei Asthmatikern kommt es zu einem regelmäßigen und oft jahreszeitlich bedingten Übergang zwischen gesünderer und kränkerer Phase, während die COPD einen progressiven Ablauf mit einer kontinuierlichen oder rezidivierenden Verschlimmerung (auch Exazerbation genannt) aufweist. Die Therapie sollte dann an die Schwere der beiden Krankheiten angepaßt werden.

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