Chronische Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen (chronisch)

Chronische Bronchitis ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Chronische Atemwegserkrankungen sind Krankheitsbilder, die vor allem in den Atemwegen wie Nase, Bronchien oder Lunge auftreten. Informieren Sie sich über häufige Atemwegserkrankungen. Für die zusätzliche Behandlung von chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z.B.

Heilung mit Hilfe spezieller Kuren). Diverse Atemwegserkrankungen belasten den Alltag vieler Menschen.

Chronischen Atemwegserkrankungen

Die chronischen Atemwegserkrankungen wie z. B. die Asthmaerkrankung oder die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sind in der ganzen Welt verbreitet. Bronchialasthma (meist wird nur die Abkürzung für Aspirin verwendet) ist eine chronisch-entzündliche Krankheit der Atmungsorgane, bei der sich die Betroffenen durch eine Atemwegsverengung atemlos fühlen. In der Regel sind die Lungenröhren von dieser Verschmälerung befallen.

Der entzündliche Prozess erlaubt eine Erhöhung der Sensibilität der Atmungsorgane (bronchiale Hyperreaktivität) gegenüber verschiedenen äußeren Reizen. Es wird prinzipiell zwischen allergischem (extrinsischem Asthma) und nicht-allergischem (intrinsischem Asthma) Asthma unterschieden, welches viel stärker verbreitet ist. Alle Asthmatiker haben drei Erkrankungen, die für Bronchialasthma typisch sind:

Zentrales Element der Krankheit ist die Entzündungsreaktion der Schleimhaut der Bronchien auf äußere Einflüsse ("Allergene" oder Infektionen). Diese komprimieren die Lungen und schränken die Luftwege ein. Die bedeutendsten Asthmaallergene sind Hausstaubmilbenkot, Tierhaar (insbesondere Katzenhaar), Blütenstaub und Schimmelsporen.

Der Umgang mit einem Allergieerreger verursacht bei entsprechender Veranlagung eine Atemwegsreaktion. Eine Form des nicht-allergischen Asthmas ist das so genannte Reizasthma. Die physischen Auslöser sind z.B. Kaltluft. Die chronische Lungenerkrankung verläuft langsamer und ist mit einer Atemwegsverengung (Atemwegsobstruktion) aufgrund einer Lungenentzündung und/oder eines Emphysems (irreversible Dilatation der Lungenbläschen) einher.

Bei medikamentösen Eingriffen kann die Behinderung der Atemwege nicht völlig umkehren. Rund 400'000 Menschen erkranken in der ganzen Welt an AOPD. Bei den Todesursachen steht die Todesursache in den Industriestaaten an vierter Stelle. Jede zweite Raucherin über 40 Jahre hat eine chronische Lungenentzündung. Auch bei sehr schweren Erkrankungen können Organschäden auftreten.

Mögliche Konsequenzen der chronischen Herzinsuffizienz sind unter anderem: Die Ursachen der chronischen Herzinsuffizienz sind nahezu immer das Inhalieren von schädlichen Substanzen über einen längeren Zeitraum. Es wird als unbehebbar, aber gut therapierbar angesehen. Die Betroffenen sind deshalb in der Regel gut mit der Krankheit zurechtkommen. Eine genetisch bedingte Prädisposition wird als ein möglicher Faktor für die Entstehung von asthmatischen Erkrankungen angesehen. Eine chronische Herzinsuffizienz ist nicht mehr zu vermeiden.

Eine langwierige, aber zwingende Therapie der chronischen Herzinsuffizienz ist notwendig, um das Krankheitsgeschehen und seine Folgen zu mildern. Es ist daher wichtig, mit dem Rauchen aufzuhören, da 90% der Menschen rauchen oder waren.

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