Chronisch Obstruktive Atemwegserkrankung

Die chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) durch Einatmen von anorganischem Staub am Arbeitsplatz. Atemwegserkrankungen (COPD, Emphysem, chronische Bronchitis, Bronchiektasien, Asthma). Atemwegserkrankungen wie chronisch obstruktive Lungenerkrankungen: Anzeichen, Diagnose und Therapie. sowohl zentrale als auch periphere obstruktive Lungenerkrankungen. Update des DMP für chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen - strukturierte Raucherentwöhnung im Fokus der Beratungen.

Creutzfeldt-Problematik - Beschwerden, Ursache, Behandlung, Therapien

Unter dem Kürzel Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) werden diverse Krankheiten der oberen Luftwege zusammengefasst, bei denen sowohl die Lungen gewebe als auch die Lungen betroffen sind. Im Volksmund wird diese Krankheit oft als Rauchhusten beschrieben. Was ist die MKS? Laut World Health Organization WTO ist diese Krankheit die dritte führende Ursache für Todesfälle in der Welt.

In diesem Zusammenhang kann die chronische Herzinsuffizienz in der Bundesrepublik sicher als weit verbreitete Krankheit bezeichnet werden. Zudem fördern Umgebungseinflüsse wie Auspuffgase, aber auch genetisch bedingte Einflüsse die Entwicklung der AOPD. Wie sieht es in den Luftwegen der Betreffenden aus? Wird so die Schadstoffentfernung in der Natur beeinträchtigt, ergibt sich ein optimaler Brutplatz für Krankheitserreger. Dies führt immer wieder zu Lungenentzündungen, die langfristig auch das Gewebe der Lungen befallen.

Werden die entzündlichen Prozesse fortgesetzt, werden unheilbare Gebilde vernichtet - eine chronische Herzinsuffizienz entwickelt sich. Häufig werden die Beschwerden der chronischen Herzinsuffizienz als AHA-Symptome beschrieben, bei denen "AHA" für Sputum, Erkältungskrankheiten, Erkältung, Husten und Kurzatmigkeit steht. Ein typischer Verlauf der chronischen Bronchitis setzt meist mit dem schwersten Erkältungshusten am Morgen ein. Häufig ist die Hustenkrankheit seit Jahren das einzigste Anzeichen für eine AOPD.

Atembeschwerden treten bei chronischer Bronchitis auf, weil die Luftwege durch die Entzündungsprozesse immer enger werden. Wenn die zweite Kapazität auf etwa 50 % des eingestellten Wertes absinkt, tritt Atemnotsyndrom auf - zunächst nur unter Last, aber mit weiter abnehmenden Werte auch in Ruhe.

Betroffene Menschen können die Beschwerden wegen des allmählichen Fortschreitens der chronischen Herzinsuffizienz zunächst nicht ernsthaft wahrnehmen. Bei einem gelegentlichen Erkältungshusten können sich die meisten Menschen gut verstehen und die Kurzatmigkeit nimmt nur langsam zu, so dass sie zunächst kaum wahrgenommen wird. Daher wird bei vielen Patientinnen und Patienten die Diagnose einer chronischen Herzinsuffizienz erst im späten Stadium der Erkrankung gestellt.

Im folgenden Film werden die Prozesse in der Lungengegend bei Auftreten einer Lungenentzündung mit Emphysem gezeigt: Neben den Beschwerden sind die Resultate eines Lungenfunktionstestes entscheidend für eine zuverlässige Diagnostik der Erkrankung. Sie sollten daher regelmäßig Untersuchungen vornehmen und die Messwerte in ein Patiententagebuch aufnehmen. Der Terminkalender gibt dem betreuenden Mediziner wertvolle Hinweise, welche Therapien möglich sind und welche Arzneimittel am besten wirken.

Basierend auf den Messwerten wird die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung nach den Vorgaben der Globalen Aktion für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (GOLD) in vier Stufen eingeteilt: Vor allem für den Heimgebrauch stehen auch die digitalen Lungenfunktions-Tests wie der RC-Test zur Verfügung, so dass die Lungenfunktionswerte regelmäßig selbst überprüft werden können. Mit Hilfe des RC-Tests wird die Lungenfunktion bei chronischer Lungenerkrankung rasch und sicher gemessen und das Krankheitsstadium nach dem Auftreten von Fettleibigkeit angezeigt.

Das Hauptziel der COPD-Therapie ist es, die Lebensbedingungen der Betroffenen zu optimieren und das Fortschreiten der Erkrankung zu drosseln. Je nach Schweregrad der chronischen Herzinsuffizienz besteht die Behandlung der bestehenden Beschwerden aus mehreren Komponenten. Inhalationspräparate haben den Sinn, entzündliche Prozesse zu unterbinden, die Schwellung der Schleimhaut zu vermindern und die Atmungswege zu verbreitern.

Cortisonhaltige Arzneimittel zählen zu den Medikamenten der ersten Wahl bei fortgeschrittenen chronischen Atemwegserkrankungen und antibiotische Mittel werden auch bei schweren Bakterienentzündungen verwendet. Inhalationshilfen vermindern diese Nebeneffekte von Dosierinhalatoren und verbessern die Ablagerung des Wirkstoffes in der Lungen. Mit Hilfe einer so genannten Peak-Flow-Messung mit einem Peak-Flow-Meter kann die Verbreiterung der Luftwege erfasst und so die Wirksamkeit der Arzneimitteltherapie nachvollzogen werden.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Körpertraining das Wachstum der chronischen Herzinsuffizienz dämpft. Der Befund zeigt, dass ausreichende sportliche Betätigung die Kondition und physische Leistungsfähigkeit steigert, die Beschwerden mildert und den Krankenhausaufenthalt reduziert. Welcher Sport möglich ist, richtet sich nach der Schwere der Erkrankung. Der Patient lernt Atmungsübungen und gewisse Haltungen, die das Atmungsverhalten vereinfachen, wie z.B. die Lipbremse und den Trainersitz.

Darüber hinaus empfiehlt die Fachgesellschaft die Behandlung mit schwingenden PEP-Geräten wie dem RC-Cornet für AOPD. Mit dem neuen Beatmungsgerät RC-Cornet plus® wird ein positiver Beatmungsdruck aufgebaut, der eingeklemmten Bronchialschleim in chronische Erkrankungen der Atemwege auflöst und den Erkältungshusten und die Kurzatmigkeit mindert. Sauerstoff-Therapien helfen bei der Behandlung der Atemwegsinsuffizienz, verbessern das Wohlergehen von COPD-Patienten deutlich und verlängern deren Leben.

Durch die Sauerstoffzufuhr über die Nasenkanüle werden Gefahren wie z. B. pulmonaler Bluthochdruck reduziert und der Patient wird entlastet. In zahlreichen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass eine artifizielle Steigerung des Sauerstoffgehaltes der Atemluft mittels Langzeit-Sauerstofftherapie (LOT) die Widerstandsfähigkeit bei einer fortgeschrittenen chronischen Herzinsuffizienz wieder steigert und zudem eine lebensverlängernde Wirkung hat.

Bei vielen Patientinnen und Patienten mit einer schweren chronischen Herzinsuffizienz kommt es zu einem deutlichen Gewichtsabbau, der durch fett- und kalorienreiche Ernährung auszugleichen ist. Sollten sich nicht alle Therapiemaßnahmen bei fortgeschrittener chronischer Niereninsuffizienz verbessern, können einige Patientinnen und Patienten für eine Reduktion des Lungenvolumens oder eine Transplantation in Betracht kommen. Im Rahmen einer Lungenvolumenreduzierung werden Lungenklappen in überfüllte Lungenbereiche eingeführt, um diese aufzublasen.

So haben Sie mit dem RC-Test für Ihre Patienten Ihre COPD fest im Griff. Mit dem digitalen Pulmonalfunktionstest werden die wesentlichen gesundheitlichen Werte bei chronischer Lungenerkrankung verlässlich gemessen.

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