Bzga Rauchfrei Kalender

Der Bzga Rauchfreie Kalender

An erster Stelle steht oft der Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören. Um dies zu ermöglichen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihr "rauchfreies" Programm entwickelt. Education (BZgA) hat im Rahmen seiner rauchfreien Kampagne einen Kalender entwickelt, der Nichtraucher Tag für Tag in ihrer Entwöhnungsphase begleitet. Mit humorvollen Illustrationen und praktischen Ausdauertipps motivierte Raucher. BZgA bietet zum Thema Rauchstopp.

Rauchfreier Start ins neue Jahr

Die Jahreswende ist für viele Rauchende ein Anlaß, mit dem Tabakgenuss aufzuhören. Die Raucherentwöhnung bleibt das grösste vorbeugende gesundheitliche Risiko und kann zahlreiche Krankheiten, vor allem des Herz-Kreislauf-Systems, der Atmungsorgane und sogar von Geschwülsten begünstigen. Wenn Sie das neue Jahr ohne Zigaretten beginnen wollen, gewinnen Sie an Kondition, Wohlergehen und Gesunderhaltung.

Dr. med. Dr. med. Heidrun Thai, Chefin der BZgA, informiert: "Die BZgA fördert Rauchern, die aufhören wollen, mit umfassenden Qualitätssicherungsangeboten. Mehr als 5.000 Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, benutzen jeden Monat die kostenlose Telefonberatung der BZgA unter der Gratisnummer 0800 8 31 31 31, "Geschulte Betreuerinnen und Betreuer lassen sich Zeit für Diskussionen, Motivation und Unterstützung von Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen.

In der Konsultation werden unter anderem die Motive für die Raucherentwöhnung diskutiert. Spezielle ausgebildete Fachberater unterstützen Sie auch bei eventuellen Befürchtungen, die mit einem Raucherstopp verbunden sein können. Außerdem erklären sie einzelne Stationen auf dem Weg zu einem rauchfreien Alltag und persönlichen Entlohnungsstrategien für die rauchfreien Tage. Außerdem erhalten Sie Hinweise, wie Sie Rückfälle verhindern können und wie Menschen, die aufhören wollen, damit umzugehen haben.

Falls erforderlich, werden diejenigen, die aufhören wollen, auch über weitere Supportangebote vor Ort informiert. Internationalen Untersuchungen zufolge kann die fernmündliche Konsultation den Prozess der Raucherentwöhnung effektiv begleiten und vereinfachen. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines gelungenen Rauchstopps erheblich erhöht. Weiter qualitätsgeprüfte Offerten der BZgA begleiten die Telefonsprechstunde bis zum Rauchstopp: Informationsbroschüre "Ja, ich werde rauchfrei" oder "Rauchfrei in der Schwangerschaft": START-Paket für Nichtraucher mit der Brochüre "Ja, ich werde rauchfrei", ein "Kalender für die ersten 100 Tage", ein Stress-Ball und weitere hilfreiche Unterlagen.

Häufig gestellte Anfragen, Antworte und Hinweise zum Thema Nichtraucher

Vorgesehen ist ein grundlegendes Verbot des Rauchens in allen staatlichen Anlagen des Staates und im Verkehr. Die neuen gesetzlichen Bestimmungen im Bereich des Nichtraucherschutzes sind für viele Menschen ein Grund, ihr Raucherverhalten zu ändern. Unabhängige Studien belegen, dass die Mehrheit der Rauchenden darüber nachdenken, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber vor allem ist es lohnenswert, das Rauchen aus Gesundheitsgründen aufzugeben, und das in jedem Lebensalter.

So gibt die BZgA auf die am meisten gestellte Frage zum Thema Nichtraucher Antwort und gibt Auskunft über ihre Aktionen für die Aktion "rauchfrei": Ist es für Langzeitraucher noch lohnenswert, aufzuhören? Eine Rauchentwöhnung ist in jedem Lebensalter sinnvoll. Wer im 30. Lebensjahr mit dem Tabakkonsum aufhört, gewinnt etwa 10 Jahre und erreicht beinahe die Lebensdauer von Nichtrauchenden.

Diejenigen, die im 40. Lebensjahr mit dem Tabakkonsum aufhören, gewinnen neun kostbare Lebensjahre im Gegensatz zu denjenigen, die weiterhin Tabakkonsum haben. Auch wenn Sie den Tabakkonsum im Durchschnitt mit 60 Jahren aufgeben, können Sie Ihr Lebensalter um drei Jahre verlängern. Gibt es irgendwelche gesundheitlichen Nutzen unmittelbar nach Beendigung des Rauchens? Etwa 20 min nach der letzen Zigarre entsprechen Herzschlag und Temperatur denen von Nichtrauchenden.

Es dauert durchschnittlich neun Monaten, bis der Husten des Rauchers verschwindet. Wie kann man am besten mit dem Tabakkonsum aufhören? Zum anderen " etceichen": vorausschauende Krisensituationen, wie z.B. Rauchpausen oder Kneipentouren, aussparen. Wenn es doch mal Stress macht, kommt der dritte A-Tipp zum Tragen: "bhauen": Man verlässt die Rauchgruppe so lange, bis man sich wieder besser fühlen kann.

Zum Vierten wird das Thema des Rauchens bewußt durch andere Aktivitäten abgelöst, die Spass machen. Hilft Nikotinersatz, mit dem Tabakkonsum aufzuhören? Sie kann die psychologische AbhÃ?ngigkeit von Zigaretten nicht aufheben. Jeder muss die lange geübten Verhaltensweisen vergessen - um sich in gewissen Fällen eine Kippe zu schnappen. Können Hypnosen das Absetzen von Zigaretten vereinfachen?

Der Nachteil dieser und vieler anderer Methoden ist, dass der Rauchende untätig ist und nicht lernen kann, sein eigenes Benehmen zu ändern. Die wissenschaftlichen Forschungen kommen zu dem Schluss, dass Akkupunktur bei der Einstellung des Rauchens nicht wirksamer ist als Placebo-Behandlungen. Weshalb gewinnen viele Ex-Raucher an Gewicht, wenn sie stehen bleiben? Dies liegt daran, dass Nicotin den Metabolismus von Raucherinnen und Rauchenden umwandelt.

Auf www.smokeless infos. de/n bietet die BZgA dem nichtrauchenden Erwachsenen umfassende Information, so auch das rauchfreie Austrittsprogramm und einen gepflegten Plausch, der immer am Dienstag von 18.00 bis 20.00 Uhr erfolgt. Die Notrufnummer der Nichtraucherberatung der Bundeszentrale für Gesundheitserziehung lautet 01805-31 31 31 (kostenpflichtig). Unter der folgenden Anschrift können das rauchfreie START-Paket, die Praxisbroschüre "Ja, ich werde rauchfrei", der rauchfreie Kalender für die ersten 100 Tage, die Jugendroschüre "Let's talk about smoking" und der Prospekt "rauchfrei" am Arbeitplatz kostenfrei bestellt werden:

BZG, 51101 Koeln, Fax: 0221-8992257, E-Mail:

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