Bzga Rauchfrei App

Die Bzga Rauchfreie App

Jeder kann mit dem Rauchen aufhören. Die BZgA stellt diesen Kalender kostenlos zur Verfügung. Meinem Erfahrungs-Blog: http://goo. gl/BVJfYL Das Rauchen aufzugeben ist nicht so einfach. Die Telefon-Hotline der BZgA Deutschland ist integriert.

Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) basieren viele Nichtraucherprogramme auf kognitiver Verhaltenstherapie.

Jetzt endlich rauchfrei! Raucherentwöhnung

Viele Menschen finden es sehr schwierig, das Rauchen aufgeben. Die frühere Leiterin der BZgA, Frau Dr. med. Elisabeth M. Potts, gibt Hinweise zur Ausdauer und erläutert, warum ein Rezidiv kein Misserfolg ist. Heute geht es um die Raucherentwöhnung. Professorin Dr. Élisabeth Potts, die bis Ende Jänner dieses Jahr Leiterin der BZgA, erläutert, was wichtig ist. Wieso ist es für viele so schwierig, das Rauchen aufgeben?

Sie ist so stark, weil Rauchende süchtig werden. Zudem ist das regelmäßige und abhängige Raucherrauchen im Alltag festgeschrieben und immer an gewisse Gegebenheiten gebunden. Wie viele Langzeitraucher können sich nicht einmal ausmalen, wie sie in bestimmten alltäglichen Lebenssituationen ohne sie auskommen. Und dann gibt es die physische Abhängigkeit: Tabak bringt Nicotin ins Hirn, wo der Wirkstoff Doppamin freigesetzt wird und den Menschen Wohlergehen, Freude oder Vergnügen meldet.

Damit sich der Rauchende wohlfühlt. Wenn sich der Organismus mit dem Raucherlebnis vereint, wird dies mit jeder einzelnen Kippe einprägsamer. Innerhalb kürzester Zeit gewöhnen sich die Menschen an den Konsum von Nicotin und es bilden sich mehr Empfänger für den Kurierstoff Doppamin, so dass der physische Wunsch nach Nicotin steigt. Mit der Zeit benötigt der Organismus mehr Nicotin - das ist das Problem der Sucht.

Welche Situation bringt das Thema Rauch eine besonders ausgeprägte psychische Belastung mit sich? Dies können sehr unterschiedlich sein. Bei manchen ist die Kippe nach dem Mittagessen kuschelig und erholsam. Der Tabakkonsum hat für die verschiedenen Menschen andere gesellschaftliche Aufgaben. Das kann der Grund für eine Auszeit sein, wenn es sonst sehr schwierig ist, eine Auszeit zu nehmen oder zu begründen.

Aber es kann auch eine kommunikationsfreudige Gebärde sein, jemandem eine zu zünden. Vielfältige Aufgaben kommen zusammen, viele sind sich der Rauchenden nicht einmal bewußt. Vermutlich sind diese Zustände auch der Auslöser für den Rückfall vieler Rauchender. Deshalb scheint es so schwierig, aufzuhören.

Abhängig davon, wie lange Sie rauchten, ist es auch schwierig, sich vom Tabakkonsum fernzuhalten, da die Entzugserscheinungen unerfreulich sind. Der Rückfall nach einem Rauchstop ist hoch - besonders in der Anfangsphase: 46 bis 76% aller Rezidive treten in der ersten Schwangerschaftswoche auf. 80-90% Rauch nach drei Jahren.

Etwa 95 % derjenigen, die nach einem Jahr plötzlich und ohne Zubereitung mit dem Rauchen aufgehört haben, räuchern wieder. Daher rät die BZgA, einen Rauchstillstand zu konzipieren und gut darauf einzustellen, damit man in Fällen, in denen ein Rezidiv zu erwarten ist, gewappnet ist. Manche rauchende Menschen fürchten, dass sie abnehmen werden.

Die Raucherentwöhnung beeinflußt den Metabolismus, so daß Rauchende nach Beendigung des Rauchens an Körpergewicht zunimmt. Rund 80 % der Ex-Raucher gewinnen im Durchschnitt 4,5 kg. Deshalb greift nicht nach Bonbons statt nach Zigaretten, denn ihr habt ja tatsächlich Lust auf eine Zigarre. Im Grunde ist es nötig, viel zu essen und viel zu essen und sich zu bewegen, während man mit dem Tabakkonsum aufhört.

Dies bedeutet, dass, wenn Sie mit dem Tabakkonsum aufzuhören, müssen Sie eine Lebensweise beginnen. Du sagtest, wenn du mit dem Rauchen aufzuhören willst, musst du gut vorbereitet sein. Zum Beispiel empfiehlt es sich, ein Rauch-Tagebuch zu erstellen, lange bevor mit dem Tabakkonsum aufgehört wird. Damit wird dem Rauchenden deutlich, in welchen Fällen er eine Kippe in die Hand nimmt.

Dann geht es darum, die Situation zu ändern, in der die Menschen regelmässig rauchten. Wer nach dem Aufstehen oft noch etwas anderes tut, das ihm Freude macht und Gutes tut. In der Regel ist es nicht gut, weil der Kaffeegenuss bei vielen Menschen sehr stark an die Kippe geknüpft ist und das Anhalten erschwert.

Wer sagt, er rauche beinahe immer nach dem Verzehr, statt zu qualmen, könnte zum Beispiel beim Zähneputzen stehen - mit anderen Worten, eine andere Maßnahme ergreifen. Danach ist es notwendig, alle Raucherutensilien wie z. B. Ascher, Feuerzeug und natürlich die letzten Kisten zu entnehmen. Eine gründliche Säuberung von Gardinen, Polstermöbel, Teppichen und anderen Objekten, die noch den Geruch von Rauch und Belägen enthalten, wird empfohlen.

Sollten Familie und Bekannte über das Rauchverbot informiert werden? Auch sollte man um Hilfe ersuchen, um nicht gezwungen zu werden, weiter zu konsumieren. Es ist auch sehr gut, sportlich zu sein, denn man kann es loswerden und setzt so genannte Glücksgefühle frei, die sonst teilweise durch den Tabakkonsum auslösen.

Hilft das, mit dem Rauchen aufzuhören? Man kann nur anhalten, wenn man sicher ist, wenn man eine klare Zeit vorgibt und gut darauf eingestellt ist. Weil der Rauchende aber weiterhin untätig ist und sein Benehmen nicht verändert, wird er auf Dauer wohl nicht zum Erfolg führen. Wie finden Sie E-Zigaretten als Hilfe zur Raucherentwöhnung?

Unserer Meinung nach ist die E-Zigarette keine Möglichkeit, mit dem Tabakkonsum aufhören. Die eingeatmete Stoffmischung enthält weniger schädliche Stoffe als eine gewöhnliche Zigarre, aber ich kann nicht behaupten, dass E-Zigaretten für die Gesundheit unschädlich sind. Und noch etwas anderes: Das Rauchritual wird aufrechterhalten, weil die E-Zigarette die eigentliche ist.

Einige von ihnen haben eine kleine Glühlampe, die das Leuchten von Tabak beim Zigarettenrauchen imitiert. Wie sieht es mit Arzneimitteln aus, die Ihnen beim Aufhören mit dem Tabakkonsum behilflich sind? Für sehr schwere Rauchende, die alles versucht haben, gibt es Arzneimittel, die von einem Doktor eingenommen werden. Dies ist nur eine Option für Menschen, die eine sehr hohe physische Belastung haben und bereits mehrfach an Rauchstopps erkrankt sind.

Wieso lohnt es sich, mit dem Tabakkonsum aufzuhören? Bereits nach einem Jahr verringert sich das Herzinfarktrisiko auf die halbe Höhe des Raucherrisikos. Es ist auch sehr notwendig, vor der Geburt mit dem Tabakkonsum aufzuhören. Haben Sie es bisher nicht erreicht, dann hören Sie bitte bei Eintritt der Mutterschaft auf!

Die Nichtraucherin spürt sich wieder in ihrer Zeit befreit, sieht sich nicht mehr genötigt, ihre Aktivität ständig für eine Kippe zu stören.

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