Bullae Lunge

Bullen Lunge

bzw. lokalisierte Emphyseme und Bullen dargestellt und quantifiziert werden. Hauptaufgabe der Alveolen ist daher der Gasaustausch in der Lunge im Pleuraspalt, der zum teilweisen oder vollständigen Zusammenbruch der Lunge führt. ("Luft tritt aus der Lunge aus und sammelt sich zwischen Lunge und Rippenfell). Nicht selten kommt es vor, dass eine Lunge Bleb und Bulla, die in der Regel auf beiden Lungen zu finden ist.

bulla

Bulla heißt "Blasen". Die Bezeichnung "Bullae" bezieht sich auf die luftgefüllten Lungenhöhlen. Sie können sich diese Höhlen als Luftblasen ausmalen. Die " Bläschen " werden von einer sehr feinen Schicht Gewebe umrandet. Diese können z.B. bei einer pathologisch erhöhten Ansammlung von Luft in der Lunge auftauchen. Aber auch ohne vorherige Erkrankungen der Lunge können solche "Blasen" auftauchen.

Oftmals existieren die "Blasen" ohne Symptome. Diese können aber auch auf das angrenzende Gewebe der Lunge pressen und so den Stoffaustausch von Luftsauerstoff und Kohlendioxid in der Lunge behindern. Dies kann einen Teil der Lunge zum Einsturz bringen. Wie sieht eine Lungenfunktionsuntersuchung aus? Erfahren Sie mehr über die Struktur und Struktur der Lunge.

Computertomographie Lexikon Lunge

Schlüsselwörter: 1. Pathophysiologie: Lufteinschlüsse in der gesamten Lunge während der Ausatmungsphase sind das Resultat einer kompletten oder partiellen Verlagerung der Atemwege oder die Folge von umschriebenen Änderungen der Lungennachgiebigkeit. Erkrankung: Unumkehrbare Verbreiterung einer oder mehrerer Atemwege, oft mit Verdickungen der Bronchienwände. Auch unregelmäßige Verengungen treten auf.

Vgl. auch "Traktionsbronchiektasen". Vgl. auch "Traktionsbronchioloectasie". Vgl. auch "bullöses Emphysem", "distales Acinaremphysem" (="paraseptales Emphysem"). Zweites CT: Lungenemphysem mit Bullae. Vgl. "Emphysem". Epiphysem, das hauptsächlich Alveolarkanäle und Alveolarsäcke befällt, in der Regel in der Subpleurallunge und in der Nähe der zentrilobularen Gefäße und Septa. Die Emphyseme sind durch eine geringe Packungsdichte oder Bullae-subpleurale.

Diese sind durch unversehrte interlobuläre Separatoren abgetrennt. Gleichbedeutend: Paraseptale Emphyseme. Akkumulation von verschlungenen Bindestrichen ähnlich einem Platzbedarf, meistens aus dem Bereich des sogenannten Abspergillus ( "Aspergillus", Bild), zusammen gehalten durch Mucus, Dedritus, Dibrin. Bei einer Verdickung des intralobulären Interstitiums treten feinste Linienverdichtungen in einem Hodensack auf.

Man unterscheidet jede unregelmäßige Linearverdichtung von 1- 3 mm Stärke, interlobuläre Septas, bronchiovaskuläre Gefäße und knotenförmige Verdichtung. Erstens: Kleiner, runder Bereich des abnormalen Gewebe. Vgl. auch "Micronoduli" Unregelmäßige Eindickung eines Scheidewands, ähnlich einer farbigen Scheidewand. Im Vergleich zum Ausdruck knorrig ist der Ausdruck unregelmäßige Septumverdichtung vorzuziehen.

Gleichmäßige Kompression des Lungenparenchym mit Verödung der Gefäss- und Bronchialwände. Vgl. auch "unregelmäßige Linienverdichtung " oder "subpleurale Linien" Vgl. "zentrilobuläre Strukturen" Vgl. "Sekundärlobulus" Vgl. die sichelförmigen Luftansammlungen in einem Node oder in einer Raummasse, die die Läsionswand von einem inneren Sequestrierer (meist Pilzball/Mycelom) abtrennt. Vgl. den Bereich "Lungenknoten", der durch das Ausbleiben großer Blutgefässe und einiger kleiner Blutgefässe gekennzeichnet ist.

Es korrespondiert mit dem Bereich der kleinen Lappen und der benachbarten Randlunge und ähnelt in seiner Größe einem Museo. Sie ist eine Bezeichnung im Rahmen von Lungenerkrankungen. Die Synonyme: Netzmusterung der Lunge mit erhöhter subpleuraler Densität. Wenn sich die Lage der Lunge verändert (Bauchlage), erlischt diese.

1. Pathologie: ein Lungenemphysem, das mehr oder weniger gleichmässig alle Areale des Sekundärlobulus einnimmt. Computertomographie: Die Emphyseme zeigen eine sehr gleichmässige Reduktion der Parenchym-Dichte und der Gefäßverdünnung. Sinnbild: Panacinaremphysem s. "distales Azinaremphysem ", Längsverdichtung, in der Regel mehrere Millimeter dick und bis zu 5 Zentimeter lang, oft bis zum Rippenfell hinreichend, das an der Berührungsstelle einziehbar ist.

Nach Möglichkeit sollten die Begriffe "Konsolidierung" oder "Opazität von Milchglas" benutzt werden. Dies betrifft Lungenstrukturen im Umkreis von 1 bis 2 Zentimetern um die viszerale Pleurafläche. Vgl. auch "subpleural" ein unregelmäßiges Kompressionsband der peripheren Lunge in der Nähe des Brustfells, das das Erscheinungsbild einer pleuralen Plaque nachahmt und aus der Fusion von kleinen Klumpen, z.B. in der Pneumokoniose, resultiert ý zahllose übereinanderliegende Zeilen, die ein Netzwerk simulieren.

Sie ist eine Bezeichnung im Rahmen von Zwischenzelllungen. Die kleinstmögliche Lunge, die von einer Bindegewebs-Septa umschlossen ist (Miller, Heitzman). Am besten entwickeln sich diese Interlobularen Septa in der peripheren Region des vorderen Seiten- und Iuxtamediastinalbereichs des oberen und mittleren Lappens und in der peripheren Region des vorderen und des Zwerchfellbereichs des unteren Lappens.

In anderen Lungenregionen sind die septa meistens nicht vollständig oder nicht vorhanden. Miller's ist 0,5 - 3 Zentimeter groß und kann aus 3 - 20 Azinen sein. Anästhesie: Laut Dr. R. Reid ist dies die Lunge, die von einer Bronchiolen gebildet wird, die 3 - 5 Bronchiolen freisetzt.

Der kleine Miller-Lobulus (0,5 cm) korrespondiert mit einem Reid-Lobulus. Computertomographie: Miller's laparoskopische Untersuchung ist der Sekundärlobulus, der in der Computertomographie nachweisbar ist. Vgl. auch "zentrilobuläre Strukturen" ý feine Linienverdichtungen, die einem interlobularen Scheidewand entsprechen. Diese sind von zentrilobularen Bauwerken zu trennen. Vgl. "Septumverdickung", "noduläre Septen" und " krankhafte Verdichtung einer oder mehrerer interlobularer Septen, in der Regel durch Ödeme, Zellinfiltration oder Fibrosen.

Vgl. auch "knorrige Septen" ý bezeichnet Lungenstrukturen, die sich neben oder in der Nähe des Rippenfells befinden eine dünn gewölbte Dehnung, maximal wenige Millimeter stark und in der Regel weniger als 1 cm von der Pleurafläche des Rippenfells abweichend und zum Rippenfell hinreichend. Sehen Sie auch "Unregelmäßige Linearverdichtung". 2 CT: s. "Zentrilobuläres Emphysem".

Die Bezeichnung bezeichnet die zentrale Struktur des Sekundärlobulus. Sehen Sie "zentrilobuläre Strukturen". Die Emphyseme sind durch die Zerstörung der zentrilobulären Alveolarsepten und die Vergrösserung der Atemwege gekennzeichnet. In der Regel kommt es in der Oberlunge von Raucherinnen und Raucher vor. In der Regel ohne sichtbares Mauerwerk, ungleichmäßige Ausbreitung. Überwiegend in den obersten Lungenbereichen gelegen. Sinnbild: zentriakinäres Lungenemphysem.

Zentrale röhrenförmige Struktur in einem Sekundärlobulus (zentrilobuläre Ader und Bronchiol ). die Lungenarterie und ihre Verästelung in einen Sekundärlobulus. Ein Bronchiol, das einen Sekundärlobulus liefert, hat jedoch nur eine Wandstärke von etwa 0,15 mm. Daher sind im Sekundärlobulus im Computertomographen keine normalen Atemwege zu sehen ein rundes Parenchym mit gut markiertem Saum.

In der Regel in der Lunge enthaltene Atemluft, die nicht zusammen mit dem Lungenemphysem vorkommt. Gewöhnlich wird der Ausdruck für erweiterte Räume bei fortgeschrittener und idiopathischer pulmonaler Myokarditis, für Sarkose und auch für Langerhans-Zell-Histiozytose und Lymphomyomatose benutzt. Vgl. "Bulla", "zystischer Luftraum", "Kämme". Vergrösserte Lungenperipherie mit Lufteinschlüssen, die durch eine unterschiedlich starke Wandung eingegrenzt sind, die wie bei der Lymphomyomatose oder wie bei der pulmonalen Myokarditis verdickt sein kann.

Vgl. auch "Bulla", "Zyste" und "Waben". The Lung on the Net: Aufklärungstext zur röntgenologischen Pulmonaldiagnostik mit einer tabellarischen Darstellung der bedeutendsten Röntgenschilder Startseite hier kommen Sie zum Ambulanztagebuch: der humanere Weg zu wissenden E-Mails: Spice it up: die_lunge_handheld. HTML Eine Kollektion von 1113 Röntgenbildern für 207 Lungenerkrankungen.

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