Bronchitis Ursachen Symptome und Therapie

Die Bronchitis verursacht Symptome und Therapie

Im Durchschnitt leiden Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr an einer akuten Bronchitis. Influenza-, Parainfluenza- und Coronaviren sind auch häufiger für die akute Bronchitis verantwortlich. Die Früherkennung und konsequente Vermeidung von auslösenden Toxinen ermöglicht gute Prognosen für die chronische Bronchitis. Lungenentzündung - Ursachen, Symptome und Therapie. Unter Bronchitis versteht man eine Entzündung der unteren Atemwege.

Lungenentzündung - Ursachen, Symptome und Therapie

Unter Bronchitis versteht man eine Atemwegsentzündung. Prinzipiell kann zwischen akuter und chronischer Bronchitis differenziert werden. Obwohl die akut auftretende Bronchitis oft auf ein Virus oder eine Bakterie zurückzuführen ist, trifft die akut auftretende Bronchitis vor allem Rauchende. Das ist Bronchitis? In der Bronchitis sind die Bronchialschläuche entflammt. Sie sind ein System von Röhren und ein wesentlicher Bestandteil der Atmung.

Vor allem bei akuter Bronchitis ist eine vereinzelte Bronchitis selten. Besonders in den kalten Monaten tritt eine akut auftretende Bronchitis auf. Dies macht die Akut-Bronchitis zu einer der am weitesten verbreiteten Diagnose in der Allgemeinmedizin. Auch eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten ist die Bronchitis mit einem Prozentsatz von 15 bis 25 Jahren.

Der Großteil der Bronchitis wird durch einen Virenbefall ausgelöst. Vor allem bei Kleinkindern führen sie zu Entzündungen der Unteratmung. Ein bakterieller Befall ist viel weniger die Ursache einer akute Bronchitis. Das Bakterium kann zum Beispiel auf eine Virusinfektion transplantieren oder die bronchialen Röhren befallen, wenn die Lungen zuvor geschädigt wurden, zum Beispiel durch Lungenkrankheiten oder Verschmutzungen.

Bakterium kann auch Bronchitis verursachen, wenn das Immunsystem in schlechtem Gesundheitszustand ist. Bakterielle Bronchitis tritt bei den meisten Menschen aufgrund einer Streptokokkeninfektion auf. Schimmelpilze können auch zu akuter Bronchitis führen. Die Vorübung der Atemwege ist besonders anfällig für Entzündungen. Erhöhter Feinstaub, Rauch, chronische Bronchitis oder andere Lungenkrankheiten, Trockenheit und Erkältung sind nur einige der Ursachen, die die Entwicklung der akutellen Bronchitis fördern können.

Die Hauptverursacher der Bronchitis ist das Rauchen. Doch auch Umwelteinflüsse wie steigende Luftbelastung oder beruflicher Umgang mit Stäuben oder reizenden Gasen können zu einer dauerhaften Atemwegsentzündung führen. Gleichermaßen können die Atemwegsinfektionen die Lungen so stark beschädigen, dass sich eine dauerhafte entzündliche Erkrankung ausbreiten kann.

Insbesondere das sogenannte Ciliata-Epithel der Atemwege wird durch die Rauchentwicklung geschädigt. Diese ist für die Entfernung des Bronchialschleimes verantwortlich. Bei der Rauchentwicklung gehen die Feinhaare an der Schleimhaut der Atemwege verloren und verwandeln sich in funktionelles Schuppenepithel. Bei einer akuten Bronchitis tritt meist eine typisch kalte Stelle mit Beschwerden wie Halsentzündung, Kratzen, Erkältung und Müdigkeit auf.

In der Regel verheilt eine einfache und unproblematische Bronchitis in ein bis zwei Monaten. Teilweise verbleibt nach einer akutem Entzündungsprozess ein so genanntes hyperreaktives bronchiales System. Die hypersensiblen bronchialen Röhren zeichnen sich durch reizbaren Husten und eine starke Empfindlichkeit gegenüber Auspuffgasen, schädlichen Substanzen oder Zigarettenqualm aus. Wenn die Bronchitis über einen Zeitabschnitt von zwei Jahren mehr als drei Monaten andauert, tritt eine Bronchitis auf.

Bei chronischer Bronchitis kommt es oft zu einer langsamen Entwicklung. Betroffene schreiben ihre Symptome oft einer früheren Erkrankung zu. Akute Infektionen der Atemwege oder das Einatmen von Giftstoffen beeinträchtigen die Gesundheit der Erkrankten oft erheblich. Wetterveränderungen können auch die Symptome beeinflussen. Es gibt prinzipiell unterschiedliche Phasen der Bronchitis.

Werden die Trigger durchweg vermieden, kann die Bronchitis trotzdem geheilt werden. In der zweiten Stufe verwandelt sich die Bronchitis in eine Obstruktion. Deshalb ist die Bronchitis auch eine Lungenerkrankung (COPD). Stufe 2 ist ebenfalls durch einen signifikanten Leistungsrückgang geprägt. Die dritte Stufe ist das Lung Emphysem, eine anhaltende Überinflation der Lungen.

Bei der Ausatmung werden die kleinen Äste der Bronchen unstabil und kollabieren. In sehr schweren chronisch-hinderlichen Bronchitis können selbst leichte Atemwegsinfektionen lebensgefährlich sein. Eine kausale Therapie ist bei der Virusakuten Bronchitis nicht möglich. Damit ist die Therapie ausschließlich auf eine symptomatische Therapie mit dem Zweck der Linderung der Symptome ausgerichtet. In der Regel ist die Bakterienbronchitis jedoch recht mild, so dass keine Antibiotika-Therapie vonnöten ist.

Bei Kombinationen von viraler und bakterieller Infektion kann auch eine Antibiotikatherapie angezeigt sein. Auch bei akuter Bronchitis können sich einfach begleitende Massnahmen auszahlen. Zum Verflüssigen von Schleim wird auch eine ausreichend große Menge an Trinkwasser und/oder ungesüßtem Tee empfohlen. Im Falle einer akute Bronchitis sollte die Liegezeit einhalten werden.

Die Grundlage der Therapie der Bronchitis ist die konsistente Vermeidung der Auslösertoxine. Der Bronchialschleim wird reduziert und die Patientinnen erhalten bessere Durchlüftung. Arzneimittel werden ausschließlich zur Symptombehandlung der Bronchitis eingesetzt. Wenn die Entzündungen mild sind, verordnet der Doktor normalerweise Beta-Sympathikomimetika oder Gegenmittel. Beta-Sympathikomimetika lockern die geschmeidige Muskelmasse der Lungen und bewirken so eine Schlaffheit oder Ausdehnung der Atemtrakt.

Gleichzeitig wird das Bronchialsekret verdrängt. Dies kann auch die Atmung von Menschen mit Bronchitis erleichtern. Wenn die Bronchitis weiter fortschreitet, kann der behandelnde Arzt auch lang wirkende Sprühstöße verschreiben, die die Atemwege ausdehnen. Im Falle einer schwerwiegenden Bronchitis kann eine Sauerstofftherapie notwendig sein. Eine weitere zentrale Komponente der Therapie der Bronchitis ist das körperliche Ertüchtigung.

Darüber hinaus reduziert Bewegung das Erkrankungsrisiko. Zur Aufrechterhaltung der Widerstandsfähigkeit trotz der eingeschränkten Lungen- und Bronchialfunktion können die Patientinnen und Patienten besondere Atmungstechniken und -haltungen in der Atem-Physiotherapie einüben. Auch bei chronischer Bronchitis sollten Atemwegsinfektionen so weit wie möglich verhindert werden.

Daher empfiehlt die Bundesliga Atemwegserkrankungen COPD-Patienten und Menschen mit chronischer Bronchitis, sich gegen grippale Infekte und Lungenentzündungen impfen zu lassen. Es gibt keinen zuverlässigen Vorbeugungsschutz gegen akute Bronchitis. Ein gesunder Lebensstil mit einer ausgeglichenen Diät und regelmäßigen Übungen kann jedoch zu einem kräftigen Abwehrsystem führen, das Infektionen der oberen Luftwege verhindert.

Die Standing Vaccination Commission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) berät auch ältere Menschen und Patientinnen mit unterschiedlichen Erkrankungen, sich gegen Influenza impfen zu lassen. Durch die Vermeidung entsprechender Giftstoffe kann eine Bronchitis vermieden werden. Passives Rauchen kann auch die Atemwege beschädigen. Personen mit Lungenkrankheiten oder einem sensiblen Bronchiensystem sowie Kindern sollten daher so wenig wie möglich dem Rauch von Zigaretten ausgesetzt werden.

Falls unterschiedliche Substanzen die Atemwege am Arbeitplatz irritieren, ist ein Atmungsschutz vorzusehen.

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