Bronchitis Schmerzen Brustkorb

Brustschmerzen bei Bronchitis

Schon nach kurzer Zeit wird der Husten von Brustschmerzen begleitet, die Sie zusätzlich einschränken. Die Halsentzündung belastet die Brustmuskulatur stark, so dass sie sich verspannt und mit Schmerzreizen reagiert. Jeder, der sich eine Rippenfellentzündung zugezogen hat, verletzt jeden Atemzug in der gesamten Brust. Es ist sehr häufig eine Bronchitis - hier sind die Schleimhäute der Bronchien entzündet. Hustenschmerzen und Therapie;

Warum tut die Brust weh?

Und wann zum Doktor?

Akut-Bronchitis ist die am häufigsten auftretende akut auftretende Atemwegserkrankung. Dies führt zu einer entzündlichen Entwicklung der Schleimhaut der Bronchien. Das Ergebnis ist ein plötzlicher Reizhusten mit Spucke. Bei normaler Bronchitis ist der Austritt deutlich bis graulich und von dünner bis dickflüssiger Konsistenz. Eine schwere Bronchitis kann manchmal zu einem blutigen Reizhusten führen.

Außerdem nehmen die Schmerzen in der Brust oft mit der Einatmung und dem Ausatmen zu. Die Hustenanfälle gehen oft mit leichtem Fieber und Erkältungserscheinungen wie Erkältung, Halsweh, Kopf-, Muskel- und Gliederkater einher. Bei einer akuten Bronchitis handelt es sich in der Regel um eine Infektion mit einem Erreger. Die Sputumfarbe wechselt von ehemals klarem Grau über Grünes zu eitrigem Grün.

Bei anderen Infektionskrankheiten wie z. B. Maserne, Krampfhusten, Windpocken, Diphterie, Taifun oder Scharlach kommt die akut auftretende Bronchitis weniger häufig vor. Der Schweregrad und die Krankheitsdauer hängt vom Immunsystem des Patienten ab. Beim unkomplizierten Ablauf sind keine dauerhaften Beschädigungen zu befürchten. Und wann zum Doktor? Bereits nach einer Wochen ohne Verbesserung der Beschwerde sollte eine präzise Klärung der Krankheitsursache durch einen Facharzt erfolgen.

Auch bei Kurzatmigkeit und den daraus resultierenden Atemproblemen, enger Brust, hohen Fieberschüben und Sputumblutungen sollte die Krankheit von einem Facharzt beurteilt werden. Bei Krampfanfällen und/oder intermittierend auftretendem Erkältungshusten muss der behandelnde Arzt die Möglichkeit ausschliessen, dass es sich um eine Keuchhustenerkrankung handeln kann.

Brustschmerz bei Erkältungskrankheiten - wie man ihn behebt

Durch die Kälte hat man sich gut im Griff und hustet ständig. Die Hustenanfälle gehen schon nach kürzester Zeit mit Schmerzen in der Brust einher, die Sie weiter eingrenzen. Die Reizung des Halses beansprucht die Brustmuskulatur sehr, so dass sie sich verspannt und mit Schmerzreize reagiert. Der Brustschmerz ist kein eigenständiges Erkältungssymptom, sondern geht nur mit dem Erkältungshusten einher.

Die Hustenreizung strapaziert, wie bereits gesagt, die Muskeln, so dass sie verkrampft werden und Schmerzen aussenden. Man kann die Schmerzen in der Brust mit Muskelschmerzen messen. In der Regel kommen sie in Verbindung mit bronchialem Erkältungshusten vor. Wenn Sie unter Schmerzen in der Brust gelitten haben, obwohl Sie derzeit nicht hüsteln, sollten Sie einen Facharzt konsultieren. Weil der Brustschmerz nur eine der Nebenwirkungen des Hustes ist, geht es in erster Linie darum, den Reizhusten zu mildern.

Mukolytika, Kaltbäder mit Eiweiß, Dampfbad oder Brustkompresse sind dafür besonders geeignet. Wenn die Schmerzen größer sind oder Ihre Kälte von schmerzenden Gliedmaßen einhergeht, können Sie auf ein Medikament umsteigen. Für Erkältungskrankheiten ist Erholung das richtige Mittel. Jedoch macht es Ihnen der Atem stockt, wenn Sie aushusten. Ein Ausweg ist, sich vor dem Schlafengehen eine kalte Creme auf die Haut zu reiben.

Zugleich inhalieren Sie die Brüden und fühlen sofort die positive Wirkung: Sie können leichter einatmen, die Reizung des Hustens wird reduziert und der Brustschmerz lässt mit dem Abklingen des Hustens nach. Geben Sie Ihrem Organismus die nötige Erholung, aber achten Sie darauf, ob sich die Schmerzen verschlechtern oder sogar ganz normal sind.

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