Bronchitis Infektion

Lungenentzündung (Bronchitis)

Welches dem hinzufügt und wie die Infektion im Körper funktioniert. Bakterien sind weniger häufig hinter der Infektion. Antibiotika können nicht helfen, da sie nur bei bakteriellen Infektionen wirken. Der Husten ist eine Reaktion, die durch eine Infektion oder Reizung der Atemwege verursacht wird. Bronchitis ist eine infektiöse Infektion der unteren Atemwege.

DEEP BIRATHWAY INFECTIONS IN PRACTICE

Akut Bronchitis Die Virusbronchitis fängt gewöhnlich mit einer Erkältung an, Krankheitsgefühl, Schüttelfrost, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Hals- und Nackenbeschwerden. Die auskulatorischen Ergebnisse beschränkt beziehen sich auf isolierte Rasselgeräusche ohne die ohrenbezogenen Befunde einer Lungenentzündung. Anhaltende Krankheitsgefühl und immer höheres hohes Fieber spricht für eine bakterielle Superinfektion. Eine Antibiotikatherapie von Virusinfektionen könnte zu einer bakteriellen Überinfektion durch Keimauswahl führen.

Bronchitis chronisch ist eine Bronchitis, wenn zwei aufeinanderfolgende Jahre lang auf anhält für wenigstens drei Monaten gehustet wird. Inhalativer Rauch aus der Luft löst chronischen Rauch aus entzündliche Veränderungen in den Luftwegen. Hypertrophie der Bronchienschleimhaut, dadurch erhöhte Schleimabsonderung und entzündlicher Infiltrierung, Ödeme und peribronchiale Myelom. Besonders anfällig für wiederkehrende bakterielle Infekte sind chronisch Bronchitis-Patienten durch Lungengewebsschädigungen, gefährdet

Im Falle einer Verschlimmerung der Infektion kommt es zu einem erhöhten Erkrankungsrisiko. Unter häufigsten können 3 Streptokokken ( "Pneumococcus pneumoniae") und " Hämochophilus influenzae " nachgewiesen werden, fallweise auch eine Moraxella catarrhalis. Die Ejektion zeigt an, dass eine gemischte Infektion mit enterobacteria (E. koli, kleine Bakterien und andere) vorliegt. Die Resistenz von Lungenkokken gegen Penicilline ist in der Bundesrepublik nach wie vor gering (2%).

Vor dem Start der Antibiotikatherapie muss ein mikrobiologischer Befund erstellt werden. Der Nachweis von Krankheitserregern aus den Atmungsorganen ist nur bei etwa jedem zweiten Patient möglich. 6,7 Nur in Ausnahmefällen kann zwischen typischer und atypischer Lungenentzündung differenziert werden. Über die Hälfte von Lungenentzündungen hinaus leiden Menschen an einer Grunderkrankung wie chronischer Bronchitis oder Zuckerkrankheit.

Leitsymptomatik und Befund einer Lungenentzündung sind z. B. hohes Alter, Erkältungskrankheiten wie z. B. Eiterhusten, Sputum, Atemnot, Schmerz, meist ein klarer Allgemeinzustand beeinträchtigtes, ein Neueintritt in das Thoraxröntgenbild und vermehrtes Auftreten von Infiltraten. Bei der klassischen Pneumokokken-Pneumonie (typische Lungenentzündung) treten plötzlich Schüttelfrost, hohes Fieber, pleuritische Schmerzhaftigkeit und ausgeprägtem ausgeprägtem auf. Atypische Pneumonien, die hauptsächlich durch Mycoplasmen, Chlamydia, Legionella oder Virus verursacht werden, treten in der Regel nur langsam auf.

6.8 Das Röntgenbild auf läà zeigt jedoch keine Krankheitserreger, die eine Lungenentzündung verursachen. Zu den Erregern der ambulanten Lungenentzündung gehören S. pneumoniae mit 40-60%, H. influence (5-10%2), S. c. katarrhalis, Clamydia-pneumoniae ( (5-15%8), Mykoplasma- und Legionellenarten. Unter 60jährigen herrschen Lungenkokken, Mycoplasmen, Chlamydien und H. Grippe ohne Begleiterkrankungen vor.

Im Alter, bei Krankheitsbildern wie Zuckerkrankheit, Alkoholiker oder Immunschwäche können neben S. pulmonale und H. grippe vermehrt gramnegative Krankheitserreger wie E. Coli, Clebsiellen und andere nachgewiesen werden. 6,9,10 Für Patientinnen und Patienten mit Grippe -A-Infektion, Zuckerkrankheit, Alkoholiker und i.v. Drogenmissbrauch besteht ein erhöhtes Lungenentzündungsrisiko mit Staphylokokken außerhalb des Spitals.

Legionellenpneumonien (1% bis 5%) betreffen vor allem ältere Menschen, Immunschwache, Alkoholiker, chronisch Kranke, Starkraucher, HIV-Patienten und Ausreisende aus Tropen und Subtropen. Das häufig durch Spraydosen (z.B. Klimaanlagen8) häufig Infektion kann in der Klinik als Grippe, aber auch als Knallpneumonie, Verlauf auftreten. Die akuten Bronchiolitiden und Lungenentzündungen bei Kindern basieren auf einer Virusinfektion (z.B. RS-Virus).

Auch Pilzinfektionen durch Mycobakterien, Pneumococcus und H. grippe sind bei dieser Personengruppe weit verbreitet. TREATMENT:9 Für Für Patientinnen und Patienten bis 60 Jahre ohne Begleitkrankheit stellt die makrolide Antibiotikatherapie ein Mittel der Wahl dar unter der Bezeichnung täglich die primäre Basistherapie, z.B. die viermalige Anwendung von Erethromyzin (ERYTHROCIN und andere) täglich 250mg - 500mg pro s. Neben den für Lungenentzündungen charakteristischen Krankheitserregern umfasst ihr Wirkungsspektrum auch Chlamydia, Legionella und Mycoplasma.

Neue Macrolide wie Clarithromyzin (KLACID, 2x täglich 250mg bis 500 mg ) oder Roxithromyzin (RULID, 2x täglich 150 mg) haben keinen relevanten Effektvorteil, sollen aber weniger häufig Magen-Darm-Erkrankungen wie Übelkeit, Magerkeit und Erbrechen erzeugen. In der Regel ist bei Lungenentzündung, aber nicht bei untypischen Krankheitserregern, die Wirkung von Ampoxicillin als Alternative gut. 100 Milligramm pro BS, dann täglich 100 Milligramm bis 200 Milligramm) werden als Mittel zweiter Wahl betrachtet, um die Resistenz der Pneumokokken gegen Doxycycline in 20% bis 30% von Fälle zu verbessern.

Für Für die Erstbeobachtung von Begleitkrankheiten und/oder über 60 Jahren empfehlen wir Amoxicillin/Clavulansäure (dreimal täglich 625 mg bis 1250 mg/Os) oder ein oralescephalosporin wie Kefaclor (dreimal täglich 500 bis 1000 mg). Gyrase-Hemmer sind nicht geeignet für die empirische Therapie einer ambulanten erworben Lungenentzündung wegen ihrer geringen Aktivität gegen Pneumokokkus.

Lungenentzündung mit Pneumokokkus, H. Influenza, M. katarrhalis oder gramnegativem Stäbchen benötigt eine mittlere Behandlungszeit von sieben bis zehn Tagen. Die Behandlung einer Staphylokokken-Pneumonie muss für 14 bis 21 Tage, eine Legionellen-Pneumonie für 14 Tage bei immunokompetenten und 21 Tage bei immungeschwächten Patientinnen und Patienten sein. Schlussfolgerung: Infektionen der Luftwege häufen treten in der Kältezeit auf.

Bei einer akuten Bronchitis, die in der Regel durch Viren verursacht wird, ist keine Antibiotikatherapie erforderlich. Exazerbationen von chronischer Bronchitis und Lungenentzündung müssen mit Antibiotika behandelt werden unter frühzeitig Zu den Erregern von häufigsten gehören Pneumococcus, Hämophilus Influenza und Maraxella Katarrhalis. Das Mittel der ersten Wahl für die empirische Bekämpfung der Verschlimmerung der chronischen Bronchitis ist Ampoxicillin (AMOXYPEN et al.), bei Lungenentzündungen von jungen Patientinnen ohne Begleitkrankheit Ereythromycin (ERYCINUM et al.).

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