Bronchitis bei Asthma

Lungenentzündung bei Asthma

Was haben akute Bronchitis, Asthma und Lungenentzündung zu tun? Die Ursache kann Bronchitis oder Asthma sein. Bei der Diagnose einer Atemwegserkrankung kommt es häufig zu Bronchitis (COPD) oder Asthma bronchiale. Das Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung bei Schulkindern. Asthma und chronische Bronchitis sind längst weit verbreitet.

Bronchitis und Asthma (Archiv)

Das Problem liegt im Einzelnen, denn es gibt eine andere Krankheit, die bei oberflächlichem Betrachten exakt die selben Beschwerden aufweist: Asthma. Tatsächlich sollte es möglich sein, zwischen den beiden Erkrankungen zu differenzieren, da es Verfahren gibt, um die Diagnostik durchzuführen. In einem der Untersuchungsräume prüft die Fachassistentin Frau Dr. med. Sabine L. E. A. M. L. die Lungenfunktionen ihrer Erkrankten.

In der Glashütte sitzt heute Herr Dr. med. Jochen Dürke. Seit Kindesbeinen litt er an starkem Asthma und wird deshalb regelmässig in der Praxis untersuchte. "Die Bedingung heute ist tatsächlich, dass ich nur einen nützlichen Gesundheitszustand unter Medikamente habe, so dass ich manchmal auch die eine oder andere Stufe besteigen kann, grössere physische Lasten sind tatsächlich nicht möglich, andere Bemühungen wie z. B. das schwere Anheben sollte man tatsächlich meiden, denn dann kommt man sehr rasch aus dem Atem.

Stecken Sie das Sprachrohr in den Kopf und atme zuerst durch. Ja, sehr gut, etwas schneller: Einatmen, aus, aus, aus, aus, aus, aus, aus und aus. Nächstes Mal atme aus, leere Lungen, und mit einem Schuß aus, aus, aus, aus, aus, aus und atme weiter ganz normal, Mundschutz aus dem Maul, Spange aus der Nasenspitze.

Dr. André Kotsch, Chefarzt und Leiter der Pneumologie: "Schauen wir uns die Biegung an. Sie hängt nun von mehreren Parametern ab: einmal von der maximalen Atmung nach der maximalen Atmung, die innerhalb einer zweiten Atmung ermittelt wird, und Sie haben nur 46% Ihres Zielwertes überschritten, d.h. Sie haben bereits eine schwere Behinderung.

Atmen wir zwei Schläge eines kurz wirkenden Bronchodilatators ein, dann 15 Min. abwarten und dann wieder exakt die gleiche Funktion der Lunge ausführen, um zu sehen, ob sich diese rasche Ausatmung bessert." Danach mißt der Assistent wieder die Funktion der Lunge. Die Ergebnisse, so Dr. André Kotsch, sind eindeutig: "Nach 15-minütiger Wartezeit hat sich die Funktion der Lunge um 15 bis 20 Prozentpunkte erhöht.

Das ist auch eine signifikante und für Asthma der Bronchien typische Reaktion, dass wir es mit einer umschaltbaren Atemwegsverstopfung zu tun haben. Es ist so charakteristisch für Asthma, nicht für AOPD. "Das ist der einzige Vorteil, mit dem man die Lungenfunktionen wiederherstellen kann."

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