Bronchien Schmerzen Husten

Husten bei Bronchialschmerzen

Sprung zu Warum tut die Brust weh? verursacht Narbenbildung und Verengung der Bronchien. Atemschmerzen und später oft Husten mit rotbraunem Auswurf. Die Bronchitis (Entzündung der Bronchien) ist die Ursache der Schmerzen. Heilpraktiker Zissner empfiehlt einen selbstgemachten Zwiebelbrei bei Husten und Schmerzen in den Bronchien.

Schmerz beim Inhalieren

Schmerzen durch die Atmung sind ein weit verbreitetes und sehr besorgniserregendes Phänomen mit vielen verschiedenen Anlässen. Die Einatmung wird durch aktive Arbeit der Muskulatur und die Ausatmung durch Entspannung der Atmungsmuskulatur bewirkt, so dass die Atembeschwerden mit der Einatmung zunehmen. Die Schmerzen werden oft durch erzwungenes Inhalieren, Husten, Geniesen oder Gelächter verschärft.

Am häufigsten tritt eine Infektion auf. Der Schmerz wird oft von anderen Beschwerden flankiert, besonders erschreckend ist die Begleiterscheinung der Atemprobleme. Inhalationsschmerzen müssen keine Lungenerkrankung sein, sondern können auch nur das Begleiterscheinungsbild einer anderen Infektion sein. Atembedingte Schmerzen kommen oft bei infektiösen Erkrankungen wie z. B. Scharlach, Röteln und Influenza vor.

Schmerzen können auch durch eine Lungenkrankheit wie Lungenentzündung oder einer chronischen Lungenentzündung (Bronchitis) verursacht werden. Doch auch Rippenbeschwerden wie Prellungen, Brüche oder entzündliche Veränderungen des Brustknorpels verursachen Schmerzen beim Einatmen. Brustfellentzündung ist eine weitere sehr verbreitete Schmerzursache beim Einatmen. Andere seltene Gründe für Atemschmerzen in der Brust sind unter anderem Lungenembolien, Pleuraergüsse (Flüssigkeitsansammlungen zwischen der Lungen und der die Lungen umgebenden Haut) oder Lungenhochdruck.

Auch Nervenverletzungen zwischen den Brustwarzen können Schmerzen verursachen, diese sind jedoch ununterbrochen, können aber durch Atmungsbewegungen verstärkt werden. Sie sind aber auch bei Lungenentzündungen oder Bronchien erforderlich. Außerdem werden hier eine Lungenröntgenaufnahme und eine Computertomografie (CT) durchgeführt. Wird eine Rippenfraktur, ein Abszess (Eiteransammlung in der Lunge) vermutet, muss auch eine Röntgen- oder CT-Untersuchung durchgeführt werden.

Je nach Schmerzursache ist die behandelte Person sehr verschieden. Deshalb ist es bei schweren, anhaltenden Schmerzen oder anderen Krankheitsbildern unbedingt notwendig, einen Facharzt zu aufsuchen. Wie lange die Schmerzen andauern, ist von der zugrundeliegenden Krankheit abhaengig. Bei einer Infektion kann es je nach Schwere der Krankheit einige Tage bis mehrere Wochen bis zum völligen Verschwinden der Symptome vergehen.

Im Falle von Spannungs- oder Nervenbeschwerden können die Schmerzen auch innerhalb weniger Tage abklingen. In der zugrundeliegenden Infektionserkrankung leidet der Patient nicht nur unter Atemnot, sondern auch unter allgemeiner Müdigkeit, hohem Druck, Kopf- und Gliederschmerzen und Husten. Atemabhängige Schmerzen durch Rippenprobleme werden durch tiefes Atmen, Husten und Husten verstärkt.

Lungenembolien verursachen auch Atemnot, Husten, Schnupfen und möglicherweise eine blaue Färbung der Augen. Lungenhochdruck (Bluthochdruck in den Lungengefäßen) ist gekennzeichnet durch eine Enge in der Brustdrüse, Benommenheit und blaue Färbung der Epidermis. Ist der Atemschmerz nur auf der rechten Gehirnhälfte gelegen, kann eine Brustfellentzündung (Pleuritis) die Folge sein.

Der Schmerz kann auch auf andere Körperteile wie die Schultern einstrahlen. Außerdem kommt es zu Kurzatmigkeit, hohem Reiz und trockenem Husten. Dies wird oft durch eine Virusinfektion verursacht. Der Schmerz ist hier jedoch oft auf beiden Seiten lokal begrenzt. Außerdem kann ein rechter Pleuraerguß für die Schmerzen zuständig sein. Während eines Pleuraergusses bildet sich zwischen den Lungen und dem Rippenfell (der die Lungen umgebenden Haut) eine Flüssigkeitsansammlung.

Besonders spürbar sind hier Schmerzen bei der tiefen Beatmung und Kurzatmigkeit. Ein weiterer Grund kann ein Lungenbrust sein. Charakteristisch sind plötzlich sehr starke Schmerzen beim Einatmen, sowie Kurzatmigkeit und Pulsanstieg. Dazu gehören Infektionen, Lungenentzündungen, Rippenverletzungen, Nervenschäden, Pneumothorax und Pleuraergüsse (Flüssigkeit zwischen der Lungen- und der die Lungen umgebenden Haut).

Weil sich das Herzmuskel leicht auf der linken Seite der Brust befindet, ist auch eine Herzbeutelentzündung, eine Herzbeutelentzündung, eine mögliche Erkrankung. Die Schmerzen kommen bei Herzbeutelentzündungen auf der linken oder mittleren Seite vor und werden von Erkältungskrankheiten wie z. B. Husten, Atemnot und Schüttelfrost begleite. Ein weiterer Grund für linksseitige Schmerzen beim Einatmen ist das Roemheld-Syndrom. Der Schmerz wird hier oft als Herzschmerz empfunden.

Infolgedessen sind die Bewegungsfreiheit von Herzen und Lungen eingeschränkt. Es gibt viele mögliche Gründe für Atemschmerzen im Nackenbereich. Die Brustmuskulatur kann zunächst durch viel Husten bei grippeähnlichen Infektionen überlastet werden. Verspannungen können aber auch Schmerzen lateral der Wirbelsäule und am Hals verursachen. Aber auch die Wirbelsäulen selbst können die Ursache der Schmerzen sein - durch Wirbelkörperbrüche, Fehlstellungen der Wirbelkörper oder verstopfte Wirbelgelenke.

Ein anderer Grund kann eine Pleuritis oder ein gequetschter Hirnnerv sein. Dazwischen liegen Muskel und Nervensystem, die sogenannten Interkostalmuskeln und die Interkostalnerven. Es wird hauptsächlich zur tiefen Beatmung verwendet und erhöht die Brust beim Atmen. Bei der Inhalation treten stechende Schmerzen auf. Zusätzlich zu den Muskelpartien können auch die Nervositäten verantwortlich sein, die dann als Interkostalneuralgie bezeichnet werden.

Nervenschmerzen entstehen durch Brennen, Stechen oder Kribbeln. Der Schmerz kann auch auf dem Ruecken liegen, ist aber meist eine einseitige. Normalerweise sind Erkältungskrankheiten, andere Virusinfektionen oder Lungenentzündungen für Atemschmerzen im Nacken zuständig. Häufiges Husten reizt die Schleimhäute der Trachea und macht sie sehr sensibel.

Das bloße Passieren von Atemluft genügt, um den Schmerz zu stimulieren. Dieser Schmerz kann nach einer schwerwiegenden Infektionserkrankung noch lange anhalten - vor allem, wenn man sich nach der Erkrankung nicht genügend geheilt hat oder wenn mehrere Erkältungskrankheiten aufeinander folgen. Ein weiterer Grund ist eine durch eine Infektion verursachte Tracheenentzündung, die die Schleimhäute sensibler macht.

Tee wie z. B. Camille, Pfefferminz oder Ginger hilft bei Schmerzen durch Infektionen. Unterhalb der tiefsten Rippchen liegen die Nerven. Atemabhängige Schmerzen in diesem Gebiet werden in der Regel nicht durch die Niere selbst ausgelöst. Der Schmerz, der von den Nerven ausgeht, ist nicht respiratorisch, sondern wird durch das Klopfen an die Nerven verschlimmert.

Schmerzursache sind Muskelverspannungen, eingeklemmte Nervositäten oder ein Diskusvorfall. Im Falle eines gequetschten Nervens oder eines Bandscheibenvorfalls strahlt der Schmerz oft auf andere Zonen aus. Seitliche Schmerzen nach dem Training sind eine häufige Folge von Atemschmerzen. Ein weiterer Auslöser ist die Reizung eines Nervensystems, z.B. durch Einklemmungen.

Nervenschmerzen gehen oft auf andere Körperteile über. Lungenentzündungen oder Pleuritis können auch Schmerzen im oberen Bauchbereich auslösen. Auch in der Lungengegend selbst können keine Schmerzen festgestellt werden, da die Lungen nicht durch schmerzübertragende Nervositäten angeregt werden. Allerdings ist die Lungengegend von der schmerzempfindlichen Rippenfellwand umhüllt.

Es kommt zu Husten und Erkältungskrankheiten. Hierbei bildet sich zwischen den Lungen und der Luft eine Flüssigkeitsansammlung, die vor allem bei tiefer Einatmung zu Schmerzen führen kann. In der Regel geht dies mit einem chronischen Husten und Spucken einher. Atemschmerzen entstehen in der Regel nicht im Herz. In Herzerkrankungen hält der Schmerz an.

Beim Herzanfall wird der Schmerz von Kurzatmigkeit begleitend, aber nicht von der eigentlichen Beatmung mitgerissen. Atembedingte Schmerzen im Herzbereich können z.B. durch Wirbelsäulenprobleme auslösen. Stechender Brustschmerz kann auf eine schwere Krankheit wie Pneumonie, Herzbeutelentzündung oder Brustfellentzündung hinweisen.

Die Schmerzen in der Lunge werden jedoch oft durch unbedenkliche Faktoren verursacht, z.B. Anspannung, Muskelschmerzen oder eine Blockade des Wirbelkörpers. Atemabhängige Schmerzen hinter dem Sternum können durch Brustfellentzündung (Pleuritis) oder Lungenentzündung (Pneumothorax) verursacht werden. Brustfellentzündung wird von Husten und Schnupfen begleitend ausgelöst, während die Pneumothoraxe zu plötzlichen Stichschmerzen geführt haben.

Werden die Schmerzen durch die Beatmung verstärkt, kann auch eine Interkostalneuralgie die Ursache sein. Interkostale Neuralgie ist ein Nervenschmerz zwischen den Brustwarzen. Man kann den Schmerzen in der Mitte oder in der Linken spüren. Dies führt zur Schwellung der Bronchienschleimhaut und zur Schrumpfung der Bronchien.

Weil dies das Inhalieren gegen einen erhöhten Atemwiderstand erforderlich macht, ist die Atmung viel schwieriger und es kommt zu Atemnot. Das nennt man Allergieasthma Bronchialasthma. Für die Behandlung werden neben den Medikamenten zur Erweiterung der Bronchien auch der Adrenalinspiegel und die Sauerstoffzufuhr verwendet. Dies ist besonders für die tiefe Inhalation von Bedeutung; bei ruhender Atmung übernimmt das Diaphragma den größten Teil der Atmung.

Die Schmerzen werden als Stich empfunden und gehen nicht mit weiteren Beschwerden einher. Die Schmerzen werden durch Hitze, Massage und sanfte Bewegungen mildert.

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