Bronchien Röntgen

Lungenröntgenbild

Mit einem Lungenfunktionstest wie der Spirometrie kann der Arzt feststellen, ob die Bronchien bereits verengt sind. Lassen Sie mich, bevor ich die gesunde und kranke Lunge im Röntgenbild beschreibe, kurz das Wichtigste zur Diagnostik sagen: Röntgenenricht??ng Zum Beispiel Röntgenaufnahmen vor Ort, mit denen er bestimmte Krankheiten sofort ausschließen kann. Im Falle von Atemnot gibt eine Lungenfunktionskontrolle (Spirometrie) Aufschluss darüber, ob eine bronchiale Verengung durch Asthma oder COPD die Ursache ist.

Durch allergische Reaktionen, Infektionen oder andere Ursachen verengen sich die Bronchien, was zu Atemnot, Husten und pfeifenden Atemgeräuschen führt.

bronchi

Das erläuternde Hilfsmittel für Ihre Befunde. Für die Beatmung sind die Lungen verantwortlich. Aus der Atemluft wird in der Lungenflüssigkeit Luftsauerstoff in das Herz des Blutes absorbiert. Kohlendioxid aus dem Vollblut wird dagegen in die Atemluft freigesetzt und ausatmet. Das Einatmen der Atemluft wird durch die Atemwege in die Lungen geführt.

Der Luftröhrenschnitt verzweigt sich in zwei große Zweige etwa auf dem Niveau der dritten Rippchen. Auch die großen und kleinen Atemwege, die von der Windröhre abgehen, werden als Bronchien bezeichnet. Wie sieht es bei einer Röntgenuntersuchung der Brust aus? Anhand dieser Information können Sie Ihre Ergebnisse besser nachvollziehen. Und wie ist ein Fund strukturiert?

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Das erläuternde Hilfsmittel für Ihre Befunde. Für die Beatmung sind die Lungen verantwortlich. Aus der Atemluft wird in der Lungenflüssigkeit Luftsauerstoff in das Herz des Blutes absorbiert. Kohlendioxid aus dem Vollblut wird dagegen in die Atemluft freigesetzt und ausatmet. Das Einatmen der Atemluft wird durch die Atemwege in die Lungen geführt.

Der Luftröhrenschnitt verzweigt sich in zwei große Zweige etwa auf dem Niveau der dritten Rippchen. Auch die großen und kleinen Atemwege, die von der Windröhre abgehen, werden als Bronchien bezeichnet. Wie sieht es bei einer Röntgenuntersuchung des Abdomens aus? Anhand dieser Information können Sie Ihre Ergebnisse besser nachvollziehen. Und wie ist ein Fund strukturiert?

Deutung der Lungenstrukturen

Die Ursache, warum die Auslegung der Lungenfunktion schwer ist, besteht darin, dass viele Krankheiten ein vergleichbares Ausmass haben. Die Konzeption von Lungenmustern beruht auf der Vermutung, dass die verschiedenen Lungenkrankheiten die verschiedenen Anatomieformen beeinflussen. Das ist jedoch nicht der Fall, die meisten Krankheiten beinhalten andere und nicht immer die gleichen Bestandteile der Lungen, und progressive oder heilende Krankheiten können sich von einem Anatomiebereich zum anderen ändern.

Der Begriff des Lungenbildes ist daher nicht vollkommen, kann aber bei sachgemäßer Anwendung ein hilfreiches Diagnoseinstrument sein. Im Folgenden werden die Lungenbilder, ihre Röntgenbilder und ihre Bedeutungen dargestellt, aber auch eine alternative Art, das Lungenparenchym bei Hunden und Katzen zu interpretieren. Bei der Auswertung von Thoraxbildern wird oft zu sehr auf die Identifizierung eines Lungenbildes geachtet, obwohl es gerade deshalb notwendig wäre, alle anderen Erkenntnisse zu berücksichtigen, weil das Lungenbild nur begrenzt verstanden wird.

Fehlentwicklungen, Ausatmung und patientenbedingte Ursachen wie Adipositas verursachen eine erhöhte Röntgendichtigkeit, die als interstitielle Lungenstruktur fehlinterpretiert werden kann. Extrapulmonale Krankheiten wie Pleuraerguss haben die gleiche Wirkung und müssen daher ausgeklammert werden, bevor die Lunge als anormal beschrieben wird. Ist die Lunge eigentlich zu röntgenopak, werden die Art des Lungenmusters, die Art der Lungenverteilung (fokal, lobar, multizentrisch oder diffus) und die Lage (cranioventral, caudodorsal, etc.) ermittelt.

Bei mehreren Lungenmustern ist es wichtig, die überwiegende Menge zu betrachten, da dies diejenige ist, die am wahrscheinlichsten die Ursachen des Fehlers identifiziert. Es werden vier unterschiedliche Lungenbilder dargestellt. Das alveoläre Lungenbild ist das Ergebnis der Ansammlung von Flüssigkeiten (Eiter, Ödeme, Blut) oder, in selteneren Fällen, von Alveolarzellen. Bei einem völligen Zusammenbruch der Lungenbläschen (Atelektase) kommt es zum selben Ergebnis, die Alveolenluft wird verschoben.

Kleine, unscharfe Stellen mit Alveolarmuster können zu größeren, homogeneren Weichteilschattierungen zusammenwachsen, die restliche Bronchialluft wird als "Luftbronchogramm" dargestellt. Der interstitielle Raum setzt sich aus alveolären und interlobularen Blutgefäßen und mikroskopisch kleinen Blutgefäßen zusammen. Man unterscheidet zwischen strukturierten und unstrukturierten interstitiellen Lungenmustern.

Eine unstrukturierte Struktur entsteht durch Flüssigkeitsansammlungen, Zell- oder Fibrinansammlungen im Bindegewebsgerüst der Lungen, zwischen den Lungenbläschen und um die Blutgefäße und Bronchien herum. Die Folge ist eine verallgemeinerte Zunahme der Röntgendichtigkeit, das Parenchym der Lungen erscheint "verschleiert" und die Grenzen der Lungengefäße und Bronchien sind verschwommen. Die Summe mehrerer Linienschatten ergibt ein netzartiges Bild.

9 Alveolare Störungen in der Umwandlung (in Bildung oder Auflösung) mit zum Teil kollabierten oder mit Flüssigkeiten gefüllten Lungenbläschen bewirken bei Interstitialerkrankungen das gleiche Aussehen wie eine Eindickung der Alveolar-Septa. Die Lokalisationsprinzipien für verschiedene Krankheitsbilder sind daher auf die alveolären und intrastitiellen Lungenstrukturen anwendbar.

Zellverklumpungen im Lungenbindegewebe bewirken ein knötchenförmiges Lungenbild. Der runde Schatten muss eine gewisse Größe haben, um auf einem Bild sichtbar zu sein (7-9mm). Dabei sind zwei seitliche, im Idealfall 3 Röntgenaufnahmen sehr bedeutsam, da ein teilweiser Zusammenbruch der unteren Lungenflügel die runden Schatten überdeckt. Das Gefäßmuster ist kein Lungenbild im engen Sinne, da es sich in der Regel nicht um eine pulmonale, sondern um eine Herz-Kreislauferkrankung handelt.

Erhöhter Blutfluss erhöht die Röntgendichtigkeit, während eine verringerte Blutdurchblutung zu einer erhöhten Röntgendurchlässigkeit beiträgt. Täglich beschäftigen wir uns mit Patientinnen und Patienten, deren Lungenbild nicht in ein herkömmliches Lungenbild einpasst. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, welches Lungenbild zu schildern ist, sollte man sich auf die weitere Behandlung des Pflegebedürftigen beschränken.

Die endgültige Diagnosestellung erfolgt in den seltensten Fällen allein durch Röntgenstrahlen, aber die Röntgenstrahlen sind für die Bestimmung des nächstfolgenden und nützlichsten Diagnosetests äußerst nutzbringend. Es ist besonders zu entscheiden, ob die Atemwege (Alveolen und/oder Bronchien) in irgendeiner Weise beeinträchtigt sind. Wenn dies der Fall ist, ist eine bronchoalveolare Spülung oder transtracheale Absaugung aussagekräftig.

Natürlich müssen die Röntgenanamnese, die klinischen Ergebnisse, die Laboruntersuchungen und andere Röntgenuntersuchungen mit den Veränderungen im Lungengewebe in Übereinstimmung stehen. Tierklinik für Kleintiere 2009 ; 39: 719-732. 2. Mai u. a. 2008 ; BSAVA-Handbuch zur Thoraxdarstellung von Hunden und Katzen. 242-260. 3. u. a. Kogan u. a. 233: 1742-1747. 4. u. a. Beginn der Kleintierpraxis 2009; 50: 9-14. 5. u. a. M. W.

Y veto emerging critical career 2009; 19: 30-52. 6. D'Anjou et al. ý Veet Radioprint 2005; 46: 478-484. 7. GMADBOIS et al. Y Am VERT Médoc 2009; 234: 367-75. 8. H2OWKINS et al. Y Am VERT Médoc 2003; 223: 1628-1635. 9. Luobetti et al. 2001; 37: 119-127. 10. ANNEMANIC et al. Y VERT INT Méd 2006; 20: 508-515. 11. sentences: 1974; 15: 3-24. 12. 2007 Lehrbuch der Veterinärdiagnostischen Radiologie 5. edition 471-480.

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