Bronchien Rasseln

Bronchialrassel

Akute Bronchialentzündungen sind häufig für das Rasseln des Hustens verantwortlich. Keuchen, Brummen, Pfeifen oder Rasseln in der Brust. Der Husten wird von einem typischen Rasselgeräusch begleitet. Nahezu jeder hat wegen Bronchitis einen Husten gehabt. Es fängt an zu klappern oder es tut ihm weh.

Rasselhusten - Ursache, Therapie und Therapie

Rattleyhusten entsteht oft in den Bronchien. Befüllt man die Lungen mit Sekreten und Schlamm, macht die vorbeiströmende Atemluft ein klapperndes Rauschen. Wenn die Bronchien schleimig sind, spricht man von grobblasigem Rasseln durch Lungenentzündung. Hier sind die Alveolen schöner, und hier vernimmt der Doktor das Rasseln nur mit dem Stereoskop.

Häufigster Grund für einen klappernden Erkältungshusten ist die akut auftretende bronchiale Erkrankung. Diese Entzündungen der Bronchien werden in der Regel durch bakterielle oder virale Erreger verursacht, und die Beschwerden sind ähnlich wie bei Influenza mit hohem Grad an Erkältung, Kopfschmerzen, Husten, Halsweh und schmerzhaften Gliedmaßen. Krankheiten bei Kindern wie z. B. die Maserne oder Pocken können auch mit Lungenentzündung in Verbindung gebracht werden. Es ist nicht nur ein Rasseln, sondern auch ein schmerzhafter, irritierender, schmerzhafter Hust.

Rasselgeräusche der Atmung sind ein Hauptsymptom, das von Sputum in weiß, gelb oder grün unterlegt ist. Akutbronchitis dauert wenigstens zwei Monate und kann bis zu acht Monate andauern, wenn sie ständig Erkältungen, Zigarettenrauch oder reizendem Staub ausgesetzt ist. Bei jedem fünften Neugeborenen bis zum Alter von drei Jahren kommt es zumindest einmal zu einer Spastik der Bronchien, bei der sich die Luftwege verschmälern und die kaum von der Asthmaerkrankung zu erkennen ist.

Wenn die Atemwegsprobleme und der Klapperhusten bei kleinen Kindern mehr als sechs Monate andauern, ist dies ein Hinweis auf eine Erkrankung. Bei einer akuten Lungenentzündung handelt es sich um eine spontane Erkrankung, die in wenigen Tagen verschwindet. Falls es sich um eine bakterielle Erkrankung handelt, sind antibiotische Mittel geeignet; die Symptombehandlung ist bei einem Virus ausreichend. Wie kann man gegen Lungenentzündung vorgehen?

Bei der Heilung einer Bronchitis ist darauf zu achten, dass in Ihrem Haus nicht zu rauchen. Ein weiterer Grund für das Rasseln des Hustens ist das Pulmonalödem, eine häufige Konsequenz der linksventrikulären Dysfunktion. Das Fluid presst auf die Alveolen, was zu Kurzatmigkeit und Rasseln führen kann. Charakteristisch für ein Lungenödem sind die feuchten Klappergeräusche, die wie eine Flüssigkeitsblase klingen.

Dazu kommt schaumiges Sputum. Akute Lungenödeme mit Herzinsuffizienz sind ein medizinischer Notstand. Eine Pneumonie kann auch die Folge eines feinen Blasenrasselns sein. Häufig kommt es zur Entzündung der Bronchien, jetzt kommen zu den gröberen Klappergeräuschen der Bronchien die feinen Blasen der Lungenentzündungen dazu. Dies ist entweder auf eine Sekundärinfektion zurückzuführen oder auf die aus den Bronchien in die Lungen wandernden Krankheitserreger.

Bei diesem akuten Herzversagen handelt es sich nicht um eine Herzinsuffizienz, sondern um eine entzündliche oder vergiftende Erkrankung. Anzeichen sind Kurzatmigkeit, ratternder Husten mit schaumig-blutigem Sputum, Schwächegefühle und schließlich Wachkoma. Typischerweise geht eine Pneumonie mit klapperndem Erkältungshusten, Sputum, Atembeschwerden und in der Regel sogar mit hohem Frost und Kälte einher. Die untypische Pneumonie ist auch im Bild deutlich sichtbar, aber der Doktor bekommt beim Hören oft keine Klappergeräusche zu hören und sie läuft ohne Schnupfen, Grippeerscheinungen und Aushusten.

Krankheitserreger der Lungenentzündung sind Krankheitserreger wie z. B. Lungenkokken, Chlamydienpneumonien, Mycoplasmen, seltener Legionella. Legionella sind Keime, die sich in stehendem Wasser fortpflanzen und die wir mit den Tropfen Wasser inhalieren. Entgegen der weit verbreiteten Meinung brauchen die Keime dafür keine unhygienischen Bedingungen: Die Übertragung von Lungenkokken, auch Keimen, erfolgt über Tropfen, d.h. meist durch Hüsteln oder Verniesen.

Bei der Bakterie Clamydophila Pneumoniae und Clamydophila Pesittaci (Psittacose, Ornithose) kann es zu Lungenentzündungen, Lungenentzündungen und Pharyngitis kommen. Auch bei Influenza können sie zu einer Pneumonie werden. Dort ist das Temperaturniveau über Wochen auf 40°C gestiegen. Charakteristisch sind Rasselhusten, blutige Auswürfe und nächtliches Schwitzen. TBK wird durch Keime aus dem Wirkstoffkomplex "Myctobacterium tuberculosis" verursacht.

Ist das TB-Zentrum mit dem Bronchial-System verbunden, ist es eine offen liegende TB, bei der Krankheitserreger durch Hüsteln oder Verniesen als Tropfen in die Umgebung austreten. In einem schlechten Falle ist der klappernde Huste auf einen Tumor in der Lunge zurückzuführen. Das Lungenkarzinom hat wenig frühe Symptome. Bei gereiztem Reizhusten und hohem Temperaturanstieg schwitzt der Patient in der Nacht aus den Augen und spuckt beim Aushusten blutige Sekrete aus, ist er bereits in einer weit entwickelten Erkrankungsphase.

Die Frühsymptome sind nicht spezifisch und entsprechen denen von Lungenentzündungen und anderen unbedenklichen Atemwegserkrankungen. Zusätzlich treten Schmerzen in der Brust, akuter Kurzatmigkeit und Leistungsminderung auf. Zigarettenrauchende erhalten fünfzehnmal öfter einen Lungenkrebs als nicht-Raucher, ebenso drastisch wirkt er bei Kehlkopf-, Luftröhren-, Mund-, Lippen- oder Rachenkrebs. Sogar das passive Rauchen erhöht das Risiko, an einem Lungenkarzinom zu erkranken um den Faktor drei.

Es ist nicht Nicotin, das den Krebs in der Lunge auslöst, sondern mehr als vierzig andere Substanzen unter den 4000 Chemikalien im Rauch. Das Lungenkarzinom ist ebenso ein Teil des Rauchens wie die in der Industrie. Jeder, der in der Industrie mit Schadstoffen in Berührung kommt und in einer Gegend mit hoher Luftverunreinigung wohnt, ist einem hohen Krankheitsrisiko ausgesetzt.

Es ist wahrscheinlicher, dass Raucher krank werden als Pfeifen- und Zigarrenraucher, weil sie "auf der Lunge qualmen". Obwohl die Wahrscheinlichkeit, an einem Lungenkarzinom zu leiden, bei Zigarettenrauchern und Pfeifenrauchern geringer ist als bei Nichtrauchern, ist sie immer noch sieben Mal höher als bei Nichtrauchern. Wer hingegen mit dem Tabakkonsum aufhört, hat fünf Jahre später bereits ein um 60 % geringeres Lungenkrebsrisiko und 15 Jahre später nur noch zehn Prozentpunkte.

Sind Lungenkrebserkrankungen behandelbar? Lungenkarzinom ist ein so genannter Killer-Krebs. Zahllose Erkrankungen sind mögliche Ursachen, aber kaum jemand kommt auf den Gedanken an ein Lungenkarzinom. Die Vorbeugung von Bronchialkrebs ist viel leichter als die Behandlung. Rasselhusten ist keine Erkrankung, sondern ein Krankheitssymptom, und die Behandlung bezieht sich auf die Grunderkrankung. Im Falle von Keimen hilft ein Antibiotikum, im Falle von Keimen werden die Beschwerden in erster Linie therapiert.

Das geringste Lungenkrebsproblem ist der Klapperhusten. Lungenödeme als Ergebnis einer Herzinsuffizienz sind keine akuten Infektionen, sondern begleiten schwerwiegende Vorerkrankungen, sei es hoher Blutdruck über einen längeren Zeitraum, Herzerkrankungen oder ein erneuter Herzanfall. Gegen Bronchialinfektionen und andere nicht schwerwiegende Leiden hilft unter anderem ein Haushaltsmittel gegen Asthma.

Kampfer- und Eukalyptusbäder sind ebenfalls ein probates Mittel gegen Erkältungskrankheiten. Ein Klapperhusten bei einer grippeähnlichen Infektion sollte nach längstens drei Monaten abklingen. Ein paar Tage nach einem lärmfreien Husteln sollten Sie auf jeden Fall einen Facharzt konsultieren, wenn das Rasseln weitergeht, besonders in Verbindung mit anderen Beschwerden.

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