Bronchien Copd

Bronzekopie

COPD wird durch entzündliche Prozesse verursacht. Die entzündlichen Prozesse werden z.B. durch Bronchitis ausgelöst. Die Diagnose COPD - Bronchialverengung ist dauerhaft.

Die Asthma bronchiale und COPD gehören zu den sogenannten chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen. Besonders der morgendliche Husten ist typisch für COPD.

Lungenkrankheit COPD chronische Obstruktionsbronchitis und Lungenemphyseme unbekannten Allgemeinerkrankungen

Betroffene müssen dauernd hüsteln, um frische Luft kämpfen. Infektionen infizieren ihre Lungen und verschlimmern den Gesundheitszustand allmählich. Es handelt sich um eine chronische bronchiale Obstruktion (COPD). Es geht nicht um das Thema" Aspirin ", sondern um eine weitere, viel weniger bekannte Lungenerkrankung: Die chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) entzieht den Menschen die Zunge.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der Menschen deutlich gestiegen. Die COPD ist mittlerweile die vierthäufigste Ursache für Todesfälle in den Industriestaaten. Die entzündlichen und eingeengten Atemwege gehen meist mit einem zweiten Symptom einher: Die Patienten erleiden ein Lungenemphysem - ihre Lungen sind permanent überdehnt. Auch die chronischen Entzündungen zerstören allmählich das Lungengewebe: Die Bronchien verästeln sich in immer feineren Zweigen in den Atemorganen.

Diese winzigen Zweige werden auch als Bronchien bezeichnet. Diese haben eine sehr schöne äußere Haut, durch die der Luftsauerstoff durchströmt wird. Hier kommt es zu chronischer Entzündungen bei COPD. Betroffene müssen ähnlich wie Asthmatiker oft hüsteln, an Kurzatmigkeit erkranken. Aber COPD hat andere Gründe - und auch einen anderen Weg.

Tritt eine Härtung der oberen Luftwege bei einer Asthmaerkrankung nur in sehr schwerwiegenden Ausnahmefällen auf, so ist dies die COPD. Die Konsequenz: Der Betreffende erhält zunehmend schlechte Atemluft, besonders die Ausatmung ist schwierig. Zudem schadet die Infektion nicht nur der Lungen. COPD verursacht auch Emphyseme mit unterschiedlichem Schweregrad.

Dadurch wird nicht nur der Bereich reduziert, in dem die Sauerstoffzufuhr ins Gehirn möglich ist. Auch in den tieferen Luftwegen sitzt die Atemluft fest. Es fließt weniger Frischluft in die Lungen, weniger verbraucht. Betroffene haben einen sogenannten Barrel Throrax und reißen oft die Schulter nach oben. Gewöhnlich bekommen die Patientinnen und Patienten Inhalationspräparate, die die Bronchien weiten und Entzündungen unterdrücken.

Betroffene bekommen über einen Tubus Luft in die Nasen. Die Lungeninhalte nehmen zu - genug davon kommt zurück ins Herz. Sind die Lungen überdehnt, können heute verschiedene Verfahren zur Linderung der Symptome eingesetzt werden. Wenn ein Teil der Lungen sehr viel überdehnt ist, der andere aber weniger, ist dies eine gute Vorraussetzung für Lungenklappen (siehe Artikel).

Wenn zwischen den Lappen Anschlüsse vorhanden sind, durch die hindurchgeblasen werden kann, können Lungenspiralen Abhilfe schaffen. Sie werden ebenfalls mit dem bronchoskopischen System eingesetzt und reduzieren das Lungengewebe durch Kontraktion.

Mehr zum Thema