Borreliose

La borreliosa

Was sind die Symptome einer Borreliose-Infektion? Borreliose ist die häufigste vektorübertragene Krankheit in Europa. Die Borreliose - auch Borreliose oder Zeckenborreliose genannt - ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch einen Zeckenbiss übertragen wird. Borreliose ist eine häufige Infektionskrankheit, die durch helikale Bakterien (Borrelia burgdorferi) verursacht wird. In der Borreliose-Behandlung sind Antibiotika das Mittel der Wahl.

Zeckenstich

Die Borreliose verläuft allmählich und in verschiedenen Ausprägungen. Ein typischer Hinweis kurz nach der Entzündung ist die Errötung. Die Borreliose - was ist das? Die Borreliose ist eine Krankheit, die durch den Biss von Häutchen ausgelöst werden kann. Dies wird durch gewisse Zeckenbakterien, die so genannten Zeckenbakterien, verursacht. Der Name Lyme-Borreliose leitet sich von den beiden Städten in den USA ab: Borreliose, alte Borreliose und alte Lyse in Connect.

Die Borreliose verläuft langsam und kann drei Phasen ohne Therapie ablaufen. Typischerweise tritt kurz nach der Ansteckung das so genannte Erythem Migrant auf. Die Borreliose ist jedoch in ihrer Gesamtheit vielschichtig und kann unterschiedliche Körperorgane befallen. Deshalb wird die Borreliose von Ärzten als multisystembedingte Erkrankung bezeichnet. Die Borreliose im Krankheitsstadium I: Die Firma Wanderröte & Co. für Borreliose.

Wenn Sie mit einer Borrelieninfektion durch einen Zeckenstich betroffen sind, kann nach einigen Tagen und Monaten ein kreisrundes oder ringförmiges rotes Hautbild auftauchen. Dieses so genannte wandernde Rouge, technisch gesehen Rötung genannt, ist klar definiert und tut nicht weh oder jucken. Das migratorische Rouge verbreitet sich nach und nach von der Einstichstelle und geht in der Regel von selbst wieder zurück.

Bei einigen Borreliosefällen kommt es zu Rötungen mit anderen Beschwerden - aber oft nicht mit dem gesamten Kranz, sondern nur mit Ausschnitten. Der Flush ist so charakteristisch für die Borreliose, dass der Arzt andere Krankheiten mit ziemlicher Sicherheit ausschliessen kann. Unschädliche Rötungen oder Rötungen? Das wandernde Rouge darf nicht mit der unschädlichen Röte verwechselt werden, die sich oft unmittelbar an der Lokalisation des Zeckenbisses ausbildet und etwa ein bis zwei cm groß ist.

Außerdem gibt es keine Hinweise auf eine Ansteckung. Bei der Borreliose im Krankheitsstadium 1 können neben der Spülung auch Allgemeinsymptome auftauchen: z.B: Die Borreliose im zweiten Lebensjahr tritt einige Zeit nach dem Zeckenstich auf. In dieser Phase kommt es häufig zu grippeähnlichen Symptomen. Nicht nur die Epidermis, sondern auch andere Körperorgane sind von der Erkrankung betroffen. Bei einer Borrelieninfektion wird das nervöse System als Borreliose bezeichnet.

Nervenschmerzen, Lähmungserscheinungen und Nervenschwächen im Bereich des Rückenmarks können durch Neurologie hervorgerufen werden. Teilweise ist auch ein einziger Nerv des Körpers entflammt (sog. Randneuropathie). Borreliose kann auch das Herzen betreffen. Bei der Borreliose Stufe 2 kann neben den anderen Beschwerden ein recht seltenes Hautsymptom auftreten: die so genannte Lymphadenose cutis benigna. 2.

Die Borreliose im Entwicklungsstadium 3 tritt monatelang bis Jahre nach dem Zeckenstich auf. Diese sehr schwerwiegende Borreliose ist durch Borreliose und weitere Eingriffe des zentralen Nervenapparates charakterisiert. Vor allem die Kiefergelenke sind oft entflammt. Bei der Borreliose im dritten Lebensabschnitt kann die Hand- und Fußhaut sehr fein und blaustichig werden (sog. Akrodermatitisatrophie).

Die Borreliose ist in Ausnahmefällen so schwerwiegend, dass Körperteile lahmgelegt werden (sog. Paresen). Der Grund für die Borreliose ist eine Borrelieninfektion. Es gibt vier unterschiedliche Borrelienarten. Sie gehören zum so genannten Ensemble bestehend aus den so genannten Borrelias ("Borrelia burgdorferi"): Und was sind eigentlich borrelios? Sie sind spiralförmig ausgebildete Keime, die an ihren Stirnseiten mit haarartigen Formationen (sog. Flagellen) bedeckt sind.

Oftmals kommt die Borreliose im Geflügelblut von kleinen Nagern, wie z.B. Mäuse, vor - sie ist das Hauptreservoir dieser Bakterie. Eine Infektion entsteht, wenn sie von infizierten Tierchen gesaugt wird. Die Borrelia kann bei der folgenden Mahlzeit von Ticks auf andere Lebewesen oder Menschen übergehen. Im Falle von Häckchen kommt die Borreliose vor allem im Därme vor.

Sobald die Borreliose einen neuen Gastgeber findet und anfängt, neues Wasser zu ziehen, wandert sie in die Speicherdrüse der Borreliose. Weil bei einem Zeckenbiß ( "Zeckenstich") immer Speicher in die Blutbahn freigesetzt wird, kann die Borreliose ins Gehirn eindringen. Ist die Borreliose nur von der Zeckenkrankheit verursacht?

Die Borreliose kann in sehr wenigen Ausnahmefällen auch durch Stechmücken und eventuell auch durch Bremsen ausgelöst werden. Bei der Ausbreitung der Infektion spielen diese Übertragungswege jedoch nur eine geringe Bedeutung im Gegensatz zum Zeckenbiß. Was ist das Infektionsrisiko nach einem Zeckenbiß? Die Zecke ist in ganz Deutschland, Nord-Amerika und Südostasien weit verbreiteten, aber in verschiedenem Maße mit dem Virus befallen.

Borrelieninfektionen kommen in allen Gebieten Deutschlands vor, die Verbreitung ist jedoch unterschiedlich: Abhängig vom Verbreitungsgebiet können 5 bis 35 % aller Ticks eine Borrelieninfektion durchführen. Nach einem Zeckenstich leiden 2,6 bis 5,6 Prozentpunkte der Erkrankten an einer Borrelieninfektion. Die mit Borreliose Infizierten entwickeln jedoch nicht zwangsläufig eine Borreliose: Nach einem Zeckenstich kommen bei 0,3 bis 1,4 Prozentpunkten der Erkrankten Beschwerden vor.

Gibt es Borreliose wie oft? Die Borreliose ist die am häufigsten durch die Zecke übertragbare Infektionserkrankung in ganz Deutschland. Die Inzidenz der Borreliose in der Bundesrepublik kann bisher nur geschätzt werden, da es keine flächendeckende Meldestelle gibt. Lediglich in einigen Ländern (z.B. Berlins, Thüringens, Bayerns) gibt es eine Meldungspflicht. Von 2009 bis 2012 wurden in den neuen Ländern knapp 19.000 Borreliosefälle gemeldet.

Schätzungsweise 100.000 bis 200.000 Menschen werden jährlich in ganz Deutschland neu mit Borreliose diagnostiziert. In allen Ländern gibt es ein Ansteckungsrisiko für die Borreliose. Besonders hoch ist das Borrelienrisiko jedoch in Gegenden, in denen viele mit dem Virus befallene Tiere vorzufinden sind.

Ein erhöhtes Krankheitsbewusstsein und verbesserte diagnostische Methoden lassen auch mehr Borreliose erkennen. Es gibt nicht nur in unterschiedlichen Gebieten ein unterschiedliches Borreliose-Risiko, sondern auch zwei verschiedene Altersgruppen: Die meisten Borreliose-Infektionen treten in den März-Oktober Monaten auf, besonders aber in den Juni-August- Monaten, wenn die Zecke besonders stark ist.

Die Borreliose ( "Borreliose") wird in der Praxis meistens vom behandelnden Arzt erkannt, ohne sich vielen Prüfungen unterziehen zu müssen: Die Anamnese und Befunde (z.B. Spülung oder akuter Neuroborreliose) sind in der Regel so charakteristisch, dass sie für eine Diagnosestellung ausreichend sind und nicht notwendigerweise einen Bluttest erfordern. Auch bei Borreliose sind generelle Erkrankungen wie Kopf- und Gliederschmerzen zu befürchten.

Wenn ein Zeckenstich aber keine anderen Symptome vorliegen, ist eine Borreliose nicht wahrscheinlich. In ungeklärten Situationen kann der behandelnde Arzt allerdings die Diagnosestellung mit unterschiedlichen Vorgehensweisen bestätigen. Die Borreliose kann viele Formen annehmen. Im Falle einer akute oder kürzlich erfolgten Borrelieninfektion sind Abwehrstoffe gegen die Krankheitserreger im Körper vorhanden. Die Detektion von Blutantikörpern belegt, dass das körpereigene Verteidigungssystem (Immunsystem) mit den Krankheitserregern fertig geworden ist.

Allerdings heisst das nicht unbedingt, dass der Betreffende auch Borreliose hat - der Bluttest kann dies nicht nachweisen. Borreliose tritt auf, wenn neben den Laborergebnissen auch die typischen Krankheitssymptome wie Spülung und generelle Leiden wie z. B. Schwache, Kopfschmerzen, Schmerzen in den Muskeln, hohes Alter, Lymphknotenschwellung oder -schwellung auftauchen. Die Detektion von Borrelien-Antikörpern im Blutsystem muss nicht unbedingt bedeuten, dass der Erkrankte auch an einer Borreliose leidet und daher für eine alleinige Diagnostik nicht ausreicht.

Weil nicht jede Borrelieninfektion zu einer Beschwerde wird. Zusätzlich zum Nachweis von Blutantikörpern kann der Doktor auch nach Antigenen in der Rückenmarksflüssigkeit nachsehen. Dies ist nützlich, wenn das Hirn oder Rückgrat von einer Borreliose (Neuroborreliose) befallen ist. Im Verdachtsfall verwendet der behandelnde Arzt eine Nervenwasserpunktion, um dem Patienten das Wasser zu entziehen. Ist eine Borrelieninfektion erst vor kurzem vorbei, sind möglicherweise noch keine weiteren Antibiotika auffindbar.

Nur wenn es ihm gelungen ist, die Krankheit zu erkennen, kann der Doktor die Krankheit zuverlässig nachweisen. Weil der direkte mikroskopische Nachweise für die Borrelienbildung nicht möglich ist, wird häufig eine andere Methode zur Diagnostik eingesetzt: die Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Die Kultivierung der Keime ist eine weitere, aber sehr arbeitsintensive und zeitraubende Option.

Die so genannte Lymphozytentransformation (LTT) wird verhältnismäßig oft eingesetzt, obwohl sie als wenig bedeutsam angesehen wird und oft zu falsch-positiven Resultaten führen kann. Damit ist der Nachweis oft eindeutig negativ, obwohl der Betreffende noch nie zuvor eine Berührung mit der Borreliose hatte und - wenn man danach sucht - keine Abwehrstoffe gegen die Erkrankung hat.

Dazu wird dem Patienten eine Blutentnahme entnommen und den Antikörpern der Borreliose ausgesetzt. Wenn sich dann gewisse Leukozyten (eine Art weiße Blutkörperchen) vervielfältigen, soll dies ein Indiz für eine aktive Erkrankung sein. Wenn eine Borreliose (Borreliose) vorliegt, ist eine frühe Heilung vonnöten. Bei fortgeschrittener Borreliose und in Neuroborreliosen werden antibiotische Mittel aus der Cephalosporin-Gruppe (z.B. die aktiven Inhaltsstoffe Ceftriaxone, Cefotaxim) zur Anwendung gebracht und vom behandelnden Arzt über eine Venenverabreichung zugeführt.

Die Borreliose ( "Borreliose") tritt allmählich und in unterschiedlichen Ausprägungen auf. Typischerweise tritt kurz nach der Entzündung eine etwa handflächengroße Röte im Bissgebiet auf. Dieses so genannte Wanderrot wird in der technischen Sprache Erythem genannt. Die Borreliose kann ohne Therapie z.B. nach mehreren Tagen, mehreren Tagen oder Jahren unterschiedliche Geweben und Organen befallen:

Wie die Borreliose verläuft, ist vor allem davon abhängig, wie früh mit der antibiotischen Antibiotikabehandlung angefangen wird. Die Borreliose kann, je früher die Borreliose eingesetzt wird, umso zuverlässiger kann sie späteren Folgeerkrankungen wie bakteriellen Gelenkentzündungen (Lyme-Arthritis) und dem Nervensystembefall ( "Neuroborreliose") vorzubeugen. Borreliose kann nicht durch Impfungen oder Medikamente verhindert werden.

Der beste Schutz vor Borreliose ist die Vermeidung von Zeckenbissen. Hauptsächlich findet man die Zecke in hohen Gräsern, Farn, Büschen und tief stehenden Ästen bis zu einer Größe von etwa einem Metern. In der Regel hängen sie sich an die Beine und kriechen weiter - mit einer Präferenz für warme und feuchte Körperpartien wie Achselhöhlen, Leisten oder Brüste.

Trotz der langen Hose können Häkchen von der Unterseite durch die Beine der Hose auf die Oberfläche kommen - daher sind Hose mit geschlossenem Bund optimal. Zeckenabwehrmittel können für etwa zwei Wochen Abhilfe schaffen. Als Vorsichtsmaßnahme sollten Sie daher nach einem Aufenthalt in der freien Wildbahn Ihren ganzen Organismus gründlich nach einer Zecke absuchen - besonders bei Kleinkindern.

Achte auch auf die Vertiefungen der Knie und prüfe besonders den Zeckenansatz. Tips gegen Zecken: Die Zecke bevorzugt hohes Rasen, Sträucher und Blätter. Legen Sie die Beine der Hose in die Strümpfe, um zu vermeiden, dass die Zecke von oben in die Hose kriecht.

Bevorzugt helles Kleidungsstück anziehen - auf diesem Kleidungsstück sind Häkchen einfacher zu finden. Benutzen Sie Zeckenabwehrmittel, aber bedenken Sie, dass sie nur für einen begrenzten Zeitraum vor dem Eindringen von Ticks geschützt sind. Nach einem Naturaufenthalt sollten Sie Ihren Organismus gründlich nach Häkchen durchsuchen. Wenn Sie eine Häkchen gebissen haben, sollten Sie diese so schnell wie möglich ausziehen.

Mit zunehmender Dauer der Blutsaugfähigkeit der Ziege steigt das Infektionsrisiko der Borreliose. Sobald die Ziege anfängt, mit dem Blutsaugen zu beginnen, braucht es durchschnittlich 12 bis 24 Std., bis die Keime mit dem Zeckenspeichel in die Blutbahn eindringen.

Wer also früh und sorgfältig zeckt, kann das Infektionsrisiko der Borreliose massiv mindern. Achtung: Ziehen Sie die Häkchen nicht um - das Wiesel kann reißen und in der Schale bleiben. Auch ist es ratsam, den Körper der Ziege nicht zu drücken, damit die Borrelia nicht von der Ziege ins Herz gedrückt wird.

Nach dem Entfernen der Häkchen die Injektionsstelle abdesinfizieren und sicherstellen, dass keine Häkchen zurückbleiben. Niemals Öle, Kleber, Alkohole oder andere angebliche Haushaltsmittel auf die Ziege tropfen. Dies kann dazu fuehren, dass die Ziege mehr von ihrem krankheitserregenden Speicher aussendet. Zeckenstich: Was tun? Link-Tipps: www.borreliose. de Borreliose Selfhilfegruppe Kassel Ort und Boden e. V. Sources:

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