Bordetella Pertussis Therapie

Pertussistherapie Bordetella

Keuchhusten ist eine hochinfektiöse Erkrankung, die durch das Bakterium Bordetella pertussis verursacht wird. Die Serologie (B. Pertussis IgG und IgA). Die Antibiotikatherapie ist sinnvoll, solange der Patient nicht an Bord gehen will. Verursacher;

Symptome; Komplikationen; Diagnose; Therapie; Impfung gegen Keuchhusten; Gutachter. Der Keuchhusten wird durch Bakterien der Gattung Bordetella pertussis verursacht.

Pertussis Bordetella (Keuchhusten) - Diagnose und Therapie

Kürzlich wurden in der Kieler Region weitere Bordetella pertussis-Infektionen festgestellt. Die Krankheit manifestiert sich bei Heranwachsenden und im Erwachsenenalter oft als längerer, nicht typisch hustender Huste. Nicht geimpfte Kleinkinder unter 6 Monate haben das größte Komplikationsrisiko (RKI-Leitfaden für Ärzte). Im Falle von typischen Keuchhustensymptomen kann die Diagnostik von Kleinkindern auf der Basis der Praxis erfolgen - allerdings wird eine Laborkontrolle (PCR) zur Einleitung von konkreten Massnahmen zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung der Krankheit angeraten.

Darüber hinaus gibt es ungeachtet des Impfschutzes eine Anzeige für die Diagnose eines verlängerten Hustens ohne typischen Hustenanfall. Hat ein Ansprechpartner eine Hustenanfälligkeit, wird eine PCR-Diagnose vorgeschlagen (RKI-Leitfaden für Ärzte). Die Diagnose der unsymptomatischen Ansprechpartner zur Beurteilung, ob eine Chemprophylaxe durchzuführen ist, wird nicht angeraten (RKI-Leitfaden für Ärzte).

Macrolide (Erythromycin, Azithromyzin und Clarithromyzin) sind auch als alternative Cotrimoxazole (RKI-Leitfaden für Ärzte) effektiv. Mit dem Gesundheitsministerium der Landeshauptstadt und dem Beratungslabor für Keuchhusten sind wir in engem Austausch.

Keuchhusten - Wissen für Ärzte

Pertussis ist eine durch das gram-negative Bordetella pertussis verursachte Infektionserkrankung, die zu schweren Hustenanfällen führen kann und durch Tropfeninfektion auftritt. Vor allem Säuglinge leiden an Cyanose und Apnoe - in solchen Fällen ist eine ambulante Behandlung unvermeidlich. Bei einer unbehandelten Krankheit dauert diese wochenlang an, aber eine frühzeitige Antibiotikatherapie (z.B. mit Makroliden) reduziert den Krankheitsverlauf und unterbricht den Kontakt.

Die Schutzimpfung gegen Pertussis wird bereits im ersten Jahr des Lebens im Zuge der Basisimpfung angeraten und bedarf im Laufe des Lebens weiterer Auffrischungsimpfungen. Da weder eine Ansteckung noch eine Schutzimpfung zu einer permanenten Immunabwehr führen, ist ein erneutes Auftreten von Pertussis möglich. Gefährdung durch Apnoe-Phasen, daher stationärer Zutritt mit Monitoring! Ein bestehender Impfschutz ist kein(!) Grund für den Ausschluss einer Keuchhusteninfektion!

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