Blutig Seröse Flüssigkeit

Seröses blutiges Fluid

in eitrige, blutige, fibrinöse oder seröse Exsudate unterteilt. Das Sekret kann eitrig, blutig, serös oder klar sein. In der Dermatologie werden kleine Ansammlungen von klaren oder blutigen wässrigen (serösen) Flüssigkeiten als Vesikel ("Vesikel") bezeichnet. Diese Flüssigkeit ist von unterschiedlicher Qualität. Es kann serös, schleimig, blutig oder eitrig sein - je nach Ursache.

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Seröse Entzündungen sind Entzündungen, bei denen eine proteinreiche Flüssigkeit (Exsudat) ausgeschieden wird. Entzündungsursache sind oft Überempfindlichkeiten des Organismus, Gewebeschäden durch Keime und Erreger, aber auch durch chemische oder physikalische Noxe. Seröse Entzündungen sind durch eiweißreiches, entzündliches Sekret gekennzeichnet.

Zugleich entsteht ein Gewebeödem - wenn die Infektion seröse Flächen angreift, entsteht ein Bluterguss von hellgelb bis transparent. Seröse Entzündungen betreffen vor allem die Schleimhaut (Atemwege, Magen-Darm-Trakt), die seröse Schale (Pleura, Peritoneum) und die Epidermis. Aber auch Organe können davon beeinträchtigt sein (seröse Hepatitis, seröse Alveolitis).

Beim serösen katarrhalischen Entzündungsprozess tritt seröse Flüssigkeit an die Mukosa aus. Bei der Erkältung (katarrhalische Nasenstechentzündung acuta) kommt diese spezielle Form fast immer vor, wodurch eine seröse katarrhalische Infektion durch ein Virus zum typischen "Laufen" der Nasenschleimhaut führt.

Ernsthaft Flüssigkeiten

372 ] Serious Flüssigkeiten, Körpersäfte, die, wie die Lymphknoten (siehe d.), aus der Blutbahn durch Transudation erwachsen. Peritoneal, pleural, perikardial und Cerebrospinalflüssigkeit, Flüssigkeit ein Skrotum, Synovialflüssigkeit, Amnionflüssigkeit. Das Serum Flüssigkeiten ist meist transparent, farbneutral oder leicht gelblich gefärbt, alkalisch reagierend und hat ein niedrigeres Eigengewicht als das Bluteserum.

Der GroÃ?teil der SEROsen Flüssigkeiten klumpt nicht auf freiwilliger Basis, sondern nur bei Blutzugabe oder auch gar nicht.

Exsudat-Management im Gesundheitswesen der Firma Mönlycke

Auf dieser Basis werden die Wundverhältnisse optimiert, zum Beispiel durch Infektionssanierung und -kontrolle, den Gebrauch von Hautschutz, die Reduktion von Wundgerüchen, die Wahl von angepassten Wundverbänden und Einzelverbände. Begriffsbestimmung: Die Richtlinie des Gesundheitsministeriums Singapur (MOHS) aus dem Jahr 2001 bezeichnet die Exsudation von Flüssigkeit (einschließlich Zelle, Protein und ggf. Blut) aus den Blutgefäßen und Lymphbahnen.

In der S3-Richtlinie "Lokale Therapie von chronischen Verletzungen bei Patientinnen und Patienten mit dem Risiko einer peripheren arteriellen Verschlußkrankheit, Zuckerkrankheit, chronischer Veneninsuffizienz " bezeichnet die DGWB das Ausschwitzen von Flüssigkeit und Blutzellen aus den Blut- und Lymphgefässen durch Entzündungen". Zusätzlich zur Heilungsfunktion gibt das Wundsekret Auskunft über den Heilungsverlauf, den Zustand der Wunde und Krankheiten.

Die Grundkomponente ist eine Flüssigkeit, die aus den Haaren entweicht und in der Regel wieder größtenteils von ihnen aufgenommen wird. Das Ergebnis ist ein erhöhtes Auslaufen dieser Flüssigkeit, auch in die Narbe. Die Exsudate sind daher ein wundheilungsfördernder physikalischer Einflussfaktor, der die Wunden befeuchtet, Zellreste, Abfälle und Fremdkörper herausspült und die Verbreitung von wundheilenden Faktoren wie z. B. Myome, Keratinocyten und endotheliale Zellen gewährleistet.

Eine feuchte Wundumgebung fördert die Injektion von neuen Wundzellen und erlaubt anschließend den Wundverschluß. Während der Reinigung entsteht viel Sekretion, um den Reinigungsvorgang zu verkürzen. Eine große Menge an Sekretion führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Patientenlebensqualität durch die dauerhafte Benetzung der Haut und die damit verbundene Schmerzhaftigkeit des Wundrandes und der Umgebung.

Angemessenes Ausscheidungsmanagement gewährleistet und steigert die Patientenlebensqualität. Einfärbung: Die möglichen Ursachen: Je nach Flüssigkeit oder Flüssigkeit schwankt die Zähigkeit. Außerdem kann das Ausschwitzen blutig, ernst, blutig und eiternd sein. In der folgenden Übersicht sind die Gründe für die unterschiedlichen Viskositätszustände aufgeführt. Zähigkeit: Eventuelle Ursachen: Die möglichen Gründe für Geruchsbelästigungen sind:

Mit zunehmender Größe kann mehr Sekretion austreten. Werden z. B. Wundverbände mit hoher Saugfähigkeit verwendet, wie z. B. Vliesstoffe mit Superabsorbern, die ein- oder mehrfach am Tag ausgetauscht werden, spricht dies für eine große Sekretmengen. In der folgenden Übersicht sind die Gründe für die Exsudatmenge aufgeführt. Anzahl: Eventuelle Ursachen: Wundexsudate müssen immer kausal behandelt werden, d.h. z.B. B. Bei chronischer venöser Unzulänglichkeit, Anwendung einer geeigneten und professionellen Kompressionsbehandlung oder einer geeigneten Infektionsbehandlung bei entzündeten Verletzungen.

Für die Behandlung schwer exsudierender Verletzungen eignen sich Wundverbände mit hoher Saugfähigkeit, z.B. Vliesverbände mit Superabsorbern. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Präparate das Sekret senkrecht aufsaugen, um die Flüssigkeit vom Wundgrund und der Umgebung wegzuführen und keine Hautschäden hervorzurufen. Härtere Ausscheidungen sollten die Porosität der eingesetzten Verbandstoffe nicht zusetzen. Der Einsatz von Bezügen und Wundverbänden ohne Klebefläche reduziert zudem die Beanspruchung der betroffenen Umhüllung.

Die Verwendung von silikonisierten Wundverbänden ist sanft und zugleich schützenswert. Die Gefahr der Mazeration ist bei starken Exsudationen erhöht, da Feuchte den Wundgrund und die Umgebung dauerhaft mit einbezieht. Schlussfolgerung Wundexsudat beeinflußt die Wundheilung, hat einen Einfluß auf die Patientenlebensqualität und kann den Heilungsprozeß erheblich mindern. Wundverbände und Wundwechselintervalle müssen auf die jeweilige Menge des Exsudats abgestimmt werden.

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