Blütenstaub Allergie

Pollenallergie

Eine Allergie tritt selten vor dem dritten Lebensjahr auf. Die Allergie wird durch Pollen oder Pollen von windbestäubten Pflanzen verursacht. Eine Pollenallergie kann ganz unerwartet auftreten, auch wenn man noch keine Erfahrungen mit Allergien gemacht hat. Bei Allergikern kann die Pollenzeit eine echte Belastung sein: juckende Augen, Niesanfälle, laufende Nase, Atembeschwerden. Doch gerade Pollenallergiker können sich selbst helfen!

Pollenallergieursachen und Pollenauslöser

Die verbreitetste Allergieerkrankung in unseren Breiten ist die Allergie gegen Pollen (Heuschnupfen). Die typischen Anzeichen sind laufende Nase, Niesanfälle, tränende Tränen in den Ohren. Eine Allergie tritt kaum vor dem dritten Lebensmonat auf. Die Krankheitssymptome treten in der Regel im schulpflichtigen Alter auf. Unter den rund 3'500 Anlagen in der ganzen Welt sind nur etwa 20 für Allergiker von grosser Wichtigkeit.

Blütenstauballergie (Heuschnupfen), die oft geerbt wird, ist eine Antwort auf eine oder mehrere Blütenpollen. Bei Allergikern setzt die Inhalation oder der direkte Pollenkontakt eine Histaminfreisetzung frei, die zu einer entzündlichen Veränderung der Konjunktiva der Auge und der Nasennasenschleimhaut führen kann. Die folgenden Beanstandungen können auftreten: Niesanfälle, laufende Schnupfen (Rhinitis), blockierte Schnupfen, juckender und tränender Blick, Jucken von Mund, Nasen- und Ohrenbereich.

Pollenallergien, die lange Zeit nicht behandelt wurden, können zu allergischem Asthma, dem so genannten Bodenwechsel, führen. Allergien gegen Milben oder Schimmelpilze können zu ähnlichen Symptomen führen. Differenzen sind vor allem im lokalen und temporären Vorkommen der Reklamationen zu erkennen. Bei Pollenallergien können unterschiedliche Arzneimittel in Gestalt von Nasenspray, Augenbrauen oder Tabletten/Tropfen eingenommen werden.

Nach wie vor ist die Desensibilisierung/Spezifische Immunstherapie (SIT) die einzig stetige Therapie der Krankheit. Es bedarf einer allergologischen Untersuchung durch einen Spezialisten. Bestimmte komplementärmedizinische Behandlungen können zudem zur Linderung der Krankheitssymptome beitragen. Die Unannehmlichkeiten zu reduzieren: Nehmen Sie "sichere" Lebensmittel und GetrÃ?nke nur vor viel körperlicher Anspannung zu sich, da der Körper unter Anstrengung auf diese Art und Weise sehr viel störungsfreier auftrifft.

Davon sind in der ganzen Welt rund 1,2 Mio. Menschen und damit rund 20% der Gesamtbevölkerung von der Krankheit bedroht. In der Blume eines einzelnen Grashalmes befinden sich etwa 4 Mio. Blütenstaub. Koniferen sind Pollen, die keine Allergien verursachen. Allergie-Zentrum für die ganze Welt, in Kooperation mit dem Wissenschaftsbeirat. Kennst du unsere anderen Anwendungen für Smartphones: Asthma-Info, e-symptoms, AllergyPass? aha!kinderlager oder aha!jugendcamp für Allergiker und Teenager zwischen 8-12 und 13-16 Jahren, die von Allergien, Asthma, Neurose, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Schuppenflechte oder Vitamin E erkrankt sind.

Ihr Beitrag leistet einen wichtigen Beitrag für Menschen mit Allergie, Adipositas, Osteoporose und Nervenerkrankungen.

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