Birkenallergie Kreuzallergie

Die Birkenallergie Kreuzallergie

In der Regel ist eine Allergie gegen Birkenpollen durch Juckreiz an den Augen und der Nase zu erkennen. Die Birkenallergie und das Risiko von Kreuzallergien. Haben Sie Angst vor einer Kreuzallergie? und die häufigsten Kreuzallergene. Angaben zur pollenassoziierten Lebensmittelallergie: Birkenpollen, Sellerie-Karotten Beifuß, Gräserpollen-Korn-Kreuzreaktion.

Birkenpollenallergien: Wie erkennt ein Birkenpollenallergiker eine Kreuzallergie?

Wie eine Studie des Deutschen Polleninformationsdienstes zeigt, verbreitet sich der Birkenstaub in der Bundesrepublik weiterhin massiv. Das ist für die Betroffenen der Birkenpollenallergie nicht nur lästig, weil sie dann zunehmend unter Heuschnupfensymptomen leidet. Insbesondere eine Birkenpollenallergie kann zu einer Kreuzallergie auf Lebensmittel führen, die den Konsum von bestimmten Obst- und Gemüsearten einengen.

Frau Professorin, wie oft geht eine Birkenstauballergie mit einer Kreuzallergie einher? Es kommt auf das Cross-Allergen an. Birkenpollenallergien sind z.B. bei Apfelallergikern vergleichsweise hoch. Im Allgemeinen können Menschen mit Birkenpollenallergien an Kernfrüchten wie Äpfeln, Steinfrüchten und Gemüsen leiden.

Neben dem Äpfel kann ein Birkenpollenallergen auf Fruchtsorten wie z. B. Birnen, Kirschen, Aprikosen und Birnen allergische Symptome auslösen. Haselnussreaktionen sind auch bei Allergikern von Birkenpollen bekannt. Birkenpollenallergien verursachen kaum eine Reaktion in Kiwis, Möhren, Kartoffeln, Nüssen, Kräutern und Nüssen. Woran erkennt ein Allergiker, dass er eine Kreuzallergie hat?

Die Kreuzallergie auf den Birkenstaub ist eine unmittelbare Reaktion vom ersten Tag, d.h. sie tritt relativ zügig auf. Häufig ist dies bereits wenige Gehminuten nach dem Genuss eines dieser Lebensmittel durch eine Kontaktnesselsucht erkennbar. Solche Kontakturtikarien können vor allem nach dem Genuss von rohem, kreuzallergenem Futter auftreten.

Wie ist eine Gegenreaktion?

Menschen, die gegen Birke und andere Blütenpollen des Baumes empfindlich sind, können durch eine Querreaktion auf bestimmte Lebensmittel anstoßen. Querreaktionen kommen am öftesten zwischen Nahrung, Blütenstaub und Milchsaft vor, da ihre Eiweiße sehr ähnlich sind. Wie ist eine Gegenreaktion? Ein Kreuzreagieren ist eine Gruppenallergie auf gleichartige oder artverwandte Eiweiße. Die Betroffenen sind gegen mehrere vermeintlich eigenständige Stoffe zur gleichen Zeit allergiegefährdet.

Übliche Anwendungsbeispiele für eine Querreaktion sind Birkenpollen-Nuss-Kernobst oder das Mugwort-Cellery-Gewürz-Syndrom. Jeder, der für den Birkenstaub empfindlich ist, kann auch gegenüber Äpfeln und Nüssen empfindlich sein. Wodurch kann eine Querreaktion erkannt werden? Pollenallergiker, die beim Verzehr bestimmter Lebensmittel ein prickelndes Gefühl am Mund, ein brennendes Gefühl und Juckreiz im Mund und den Augen haben oder sogar eine Anschwellung im Gesichtsbereich haben, sollten eine Querreaktion in Erwägung ziehen. 2.

Was kann man gegen eine Gegenreaktion tun? Was sind die häufigste Querreaktionen? Etwa 70 % der von einer Baumpollenallergie Erkrankten reagieren kreuzweise mit Lebensmitteln. Im Falle einer Beifuß- und Graspollenallergie sind Kreuzallergien seltener. Kernobst (Äpfel, Pflaumen, Marillen, Kirschen usw.), Haselnüsse, Walnüsse, Mandel, Paradeiser, Möhren, Sellerie, Mangos, Avocados, Fencheln, Kiwi, Leiern.....

Staudensellerie, Möhren, Fenchel, Artischocke, Camille, Pfeffer, Most, Dolden saft, Petersilien, Coriander, Kümmel, Sonnenblumenkörner, Apfelsine.

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