Birkenallergie

Birkenallergie

Von der Birkenallergie sind viele Menschen betroffen, obwohl die Zahl der Allergiker in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Birken gehören zu den Laubbäumen und zur Familie der Birken. Die Birkenarten sind sehr vielfältig und werden alle vom Wind bestäubt. Charakteristik: Birken erkennt man an ihrer weißen Rinde. Das kleine Blatt der Birke ist herzförmig.

Die Birkenallergie und das Risiko von Kreuzallergie

Tatsächlich hoffen die Betroffenen auf Linderung, wenn sie wissen, auf welche Substanzen sie ansprechen. Dies geschieht bei so genannten Kreuzallergie, die besonders bei Birkenallergie auftritt. Eine Birkenallergie ist keine Hypersensibilität auf die Birken, sondern auf die Bäume. Zu Frühlingsbeginn fliegt der Birkenstaub, weshalb die Windlast an den ersten heißen Tagen des Jahrs besonders hoch ist.

Auch die Pollenproduktion ist nicht jedes Jahr gleich, da die Birken einem Kreislauf unterliegen. Als besonders aggressives Allergieerreger gilt der Birkenstaub. Nur wenn das Immunsystem gereizt ist, versteht das Abwehrsystem des Körpers das Allergieerreger als angeblichen Erreger und reagieren mit starken Verteidigungsmechanismen, die der Erkältung nachempfunden sind.

Um eine Kreuzallergie auslösen zu können, muss zunächst eine Umweltallergie vorhanden sein. Wer auf eine Substanz zu empfindlich anspricht, kann sie nicht von vergleichbaren Stoffen trennen und damit auch auf alles, was gleich oder nahezu gleich ist, reagieren. Als Beispiel seien hier Allergien genannt, die auf Apfel allergisch reagieren. Aber auch bei einer Birkenpollenallergie kommen oft so genannte "pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien" vor.

Dies ist für hochallergische Personen eine Gefahr. Eine Allergikerin kann nur reagieren, wenn sie zuvor mit dem Abzug auftrat. Jeder, der gegen den Birkenstaub empfindlich ist, sollte daher unter anderem folgende Futter vermeiden:: Zudem gilt eine Vielzahl von Gewürzen als untauglich für Menschen mit Birkenpollenallergie. Auch für viele Allergene ist die Soja, Vergewaltigung und Exoten ein Tabuthema.

Eine Birkenallergie?

Von der Birkenallergie sind viele Menschen befallen, obwohl die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahren deutlich zunahm. Das Birkengewächs gehört zu den Laubgehölzen und zur Birkenfamilie. Die Birke hat viele unterschiedliche Arten, die alle vom Wind bestäubt werden. Deshalb werden während der Blütenzeit von MÃ??rz bis Aprils groÃ?e Pollenmengen freigesetzt.

Der Birkenstaub ist ein hochwirksames Allergiemittel. Eine Birkenallergie? Im Falle einer Birkenallergie ist der Betreffende nicht hypersensibel auf die Birken, sondern auf die Bäume. Zunehmend fliegt der Buchenpollen, einer der stärksten Blütenpollen, zum Frühjahr. Der Blütenstaub wird vom Winde mitgetragen und kann über mehrere hundert Kilometern weggeblasen werden, so dass Allergien nicht immer beschwerdefrei sind.

Der Birkenstaub ist oft erst der Beginn allergischer Reaktion, da er bei vielen Patienten zu einer weiteren Überempfindlichkeit führt. Nur wenn das Immunsystem gereizt ist, betrachtet das körpereigene Abwehrsystem das Allergieerreger als Erreger und reagieren dann mit kräftigen Verteidigungsmechanismen, die oft einer grippeähnlichen Wirkung ähneln.

Auch die Reaktionsbereitschaft des Körpers ist inhärent. Die Gefahr einer Birkenallergie ist sehr hoch, wenn beide Eltern an der allergischen Reaktion erkrankt sind. Typische Symptome einer Birkenallergie sind rötliche, glühende und tränende Haut, starkes Niesen, tränende oder verstopfende Nasen und eine Konjunktivitis. Birken-Allergiker können aufgrund einer Kreuzallergien auch gegen diverse Lebensmittel wie z. B. äpfel allergisch sein.

Bei der Pollenbildung durchläuft die Birke einen Zweijahreszyklus, so dass sie alle zwei Jahre im Mast-Jahr ist und besonders große Mengen an Blütenstaub abstößt. In der Mast leidet der Betroffene meist mehr unter den Beschwerden einer Birkenallergie, während er im Folgejahr oft erheblich nachlässt. So gibt es zum Beispiel für die Diagnostik einer Birkenallergie besondere Tests:

Ist eine Birkenallergie festgestellt worden, kann eine Überempfindlichkeitsreaktion langfristig helfen. Damit wird das Abwehrsystem von der Pollenüberreaktion teilweise entlastet. Wenn die Birkenallergie nicht so schwerwiegend ist, reicht in der Regel ein Allergiemittel aus. Dies sind so genannten Antihistaminika, die in verschiedenen Darreichungsformen (Nasentropfen, Nasentabletten oder Augentropfen) erhältlich sind.

Birkenallergie ist gut behandelbar. In der alltäglichen Praxis ist der Umgang mit den Ursachen der Birkenallergie kaum zu vermeiden. Der Birkenstaub fliegt in der Höhe, so dass er auch in die Ferienwohnung oder das Wohnhaus gelangt, er klebt an der Wäsche und vieles mehr. Nach dem Eintreten in die Ferienwohnung sollte die Wäsche sofort ausgewechselt und bis zum Abwaschen dicht gehalten werden, da daran Blütenstaub haftet, der sich so wenig wie möglich in der Ferienwohnung ausbreiten sollte.

Es wird empfohlen, nach dem Eintreten in die Ferienwohnung eine Dusche zu nehmen und die Frisur zu reinigen, um die Blütenpollen auszuspülen. Auch ein Pollenschutz ist empfehlenswert, da bei jeder Ausstrahlung ein Pollenflug in die Ferienwohnung erfolgt. Der Sauger mit HEPA-Filter verwirbelt und verbreitet den Birkenstaub nicht im Haus, sondern entzieht ihn der Raumluft.

Das alles waren wissenswerte Infos rund um die Birkenallergie. Generell kann eine Birkenallergie mit den verfügbaren Behandlungsoptionen gut behandelt werden. Im Gebirge und am Strand ist die Pollenmenge meist niedriger, was diese idealen Ferienorte ausmacht.

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