Beste Medikamente gegen Allergie

Die besten Medikamente für Allergiker

In der Regel besteht eine Allergie nur gegen die Pollen einiger Pflanzen, wie z.B. der früh blühenden Pflanzen Hasel und Erle. Die Haut kann in Form von Ekzemen, die Nase, die Augen mit Bindehautentzündung, die Lunge mit Asthma oder sogar der Darm mit Nahrungsmittelallergien betroffen sein. Kurze Hilfe bei allergischen Reaktionen.

Eine Allergie kann sehr stressig sein. Durch den ständigen Kontakt mit den Allergenen wird der Körper belastet und die Krankheit verschlimmert.

Wie kann man bei einer Allergie helfen?

Wie kann man bei einer Allergie helfen? Die beste Lösung gegen Allergie ist natürlich, die Auslöser - die Allergene - zu vermeiden. Früher waren die Allergiesymptome oft ohnmächtig, aber heute gibt es zum Glück - in vielen FÃ?llen ohne Rezept - nÃ?

Die Mittel der Wahl bei allergischen Erkrankungen sind z.B. Nasensprühungen oder Tropfen, die in der Regel zur Verminderung der Nasenschleimhautschwellung und zur Erkältungsbehandlung oder zur Therapie von wässrigen, juckender oder geröteteren Tränen, verwendet werden. In der Regel sind diese Medikamente in Apotheken verschreibungspflichtig. Individuelle Wirksubstanzen, die gezielt gegen Allergie wirken können, sind so genannte Antihistamine wie z. B. Cetrizin oder Lorenzadin, die in der Regel nicht verschreibungspflichtig sind.

Cortison ist in der Regel besser als sein Renommee als Allergiemittel, da es in der Regel nur bei entsprechender Dosis und Langzeitanwendung zu starken Begleiterscheinungen kommt. Ein weiteres Mittel gegen Allergie ist die so genannte Körperhyposensibilisierung. Beim Hyposensibilisieren wird der Organismus unmittelbar und spezifisch mit den Auslösern der Allergene in Kontakt gebracht.

Dadurch gewöhnt sich der Organismus an die allergene Substanz, um weitere Allergien zu unterdrücken. Bestenfalls kann eine Kur durch Unterempfindlichkeit erzielt werden.

Das beste rezeptfreie Mittel gegen Allergiker

"Das " Consument " hat in seiner vorliegenden Nummer die Alltagstauglichkeit von 16 OTC-Medikamenten für den Einsatz bei allergischen Erkrankungen getestet. Die Folge wird allergikerfreundlich: Zwölf Mittel erweisen sich als "geeignet", nur vier wurden als "weniger geeignet" klassifiziert. Eine Allergie kann von einem Tag auf den anderen eintreffen. Fachleute schreiben die zunehmende Anzahl von Allergenen einer erhöhten Umweltverschmutzung zu.

Ursachen für eine Erhöhung der Allergie können auch eine übermäßige Körperpflege sein. Untersuchungen zeigen auch, dass Säuglinge, die nicht stillen, ein höheres Allergierisiko haben. Drei externe "Fenistil"-Produkte haben sich im Versuch als "weniger geeignet" für Allergiker erweisen. Der Wirkstoff Dimethinden ist nicht hinreichend wirksam, obwohl er im Verdacht steht, selbst eine Allergie zu auslösen.

Gleiches trifft auf "Soventol Gel" zu, das auch als " weniger gut verträglich " erachtet wird. Dagegen wurden die geprüften Augentropfen und die einzunehmenden Medikamente als "geeignet" eingestuft. "Consumer "-Gesundheitsexperte Dr. med. Thomas Tobisch: Verschreibungspflichtige Allergiepräparate mit dem selben Wirkstoffe und in der selben Dosis wie OTC-Präparate sind in der Regel deutlich preiswerter als freiverkäufliche Medikamente, manche auch preiswerter als die Verschreibungsgebühr.

Bei allergischen Symptomen wird ein Besuch beim Arzt empfohlen. "Wenn eine Allergie nachgewiesen werden konnte, ist es ratsam, das Allergieerreger so weit wie möglich zu vermeiden, zum Beispiel um gewisse Lebensmittel zu vermeiden", rät er. Die Selbstmedikation mit OTC-Produkten kann in Betracht gezogen werden, wenn die Krankheitssymptome mehrfach auftauchen und der Betroffene die Auslöser kann.

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