Beschwerden nach Rauchstopp

Reklamationen nach Rauchstopp

so gibt es keine kardiologische oder psychiatrische Ursache, der Schwindel müsste nach ein paar Tagen verschwinden. Die Beschwerden, die dem Nikotinentzug zugeschrieben werden, sind nicht aufgetreten. COPD Beschwerden wie Husten und Kurzatmigkeit werden reduziert und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt. Die Endpunktmethode beschwört für viele Visionen von quälenden Schmerzen, Leiden und allgemeiner Plackerei. Wenn Schwindel, Durchfall, Tachykardie oder ähnliche Beschwerden auftreten, zu gering, wenn der Wunsch nach einer Zigarette fast ständig anhält.

Hürden auf dem Weg in die Unabhängigkeit

Fakt ist, und die meisten früheren Rauchern bestätigten es, dass sie kaum, wenigstens keine körperlichen Beschwerden haben. Es gibt keine Beschwerden wie Schmerz, Wahn, Durchblutungsstörungen oder andere der vielen Beschwerden, die Heroinabhängige beim Abheben haben. Furcht vor Entzugssymptomen. Nikotinpflaster und Kaugummi-Hersteller machen darauf aufmerksam, dass es nur einfach wäre, mit dem Tabakkonsum zu beginnen, wenn Sie ihre Erzeugnisse verwenden würden.

Einige frühere Rauchende berichteten auch von schweren Entzugssymptomen und wie schwierig es für sie war. Was sind Ihre Gründe für die Verbreitung dieser nur für Sie gültigen Erlebnisse? Die andere große Täuschung, die diese Täuschung aufrecht erhält, sind natürlich diejenigen, die es umsonst ausprobiert haben. Auch wenn Sie diese vermeintlich erfahrenen Entzugssymptome nicht nach draußen tragen, hat sich diese Erkenntnis in Ihrem Unterbewußtsein etabliert und macht Ihnen von nun an jeden weiteren Anlauf schwerer.

Fakt ist jedoch, dass es nur wenige, kaum wahrnehmbare Beschwerden gibt, die in der Regel nach 2-3 Tagen ganz verschwinden. Die Beschwerden sind in unterschiedlichem Ausmaß zu spüren. Werden beträchtliche Beschwerden zu erwarten sind, werden sie auch als starke Beschwerden erachtet. Die Beschwerden, die dem Entzug des Nikotins zugeschrieben werden, sind nicht aufgetreten.

Nach nur zwei Tagen habe ich jedoch einen Gesundheitszustand erreicht, der ein deutliches Mehr an physischem und psychischem Wohlergehen bedeutet. Abgesehen von vielen Hindernissen, die es auf dem Weg zum Rauchverbot zu meistern gibt, ist die Furcht eine der größten. Furcht ist allen Menschen inhärent. Furcht beschützt uns, wenn wir in Lebensgefahr sind oder denken, dass wir in Lebensgefahr sind.

Diese Furcht führt dazu, dass wir nicht nur kämpfen oder fliehen, sondern auch bleiben oder uns verbergen. Zu viel Furcht paralysiert, läßt uns Beschlüsse aufschieben, ja gar verhindern.

Und wie soll man anhalten?

Auch die Idee, das Thema Raucherentwöhnung aufzugeben, ist ein erster erfolgreich. Die Verpflichtung, immer einen Zigarettenvorrat zu haben, kann nervig sein. Aber auch das Wissen, die gesundheitliche Beeinträchtigung oder die Erwägung, viel Geld zu vergeuden - mit dem Zigarettenrauchen pro Tag lösen sich die Äquivalente einer Ferienreise in der Lüfte in einem Jahr auf - sind Gründe gegen das Tabakrauchen.

Allerdings ist Nikotinabhängigkeit nicht nur eine Frage des Rauchens, sondern auch anderer positiver Angewohnheiten und Gefühle - und diese schwierige Mixtur macht das Aufgeben so schwierig! Es ist nützlich, eine Argumentationsliste für und gegen das Thema Tabak zu erstellen. Wenn Sie sich noch nicht entschlossen haben, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, warum Sie jede einzelne Kippe beim Zünden räuchern und die Argumentation genau prüfen:

Zeit, sich schon wieder nach der neuen Kippe zu sehnen. Andere, und schlimmer noch, gesundheitliche Folgen werden nicht durch Nicotin verursacht, sondern durch einige der mehr als 4000 Chemikalien im Rauchsäure. Respirationstrakt (chronische Lungenentzündung, Lungenkrebs) und Blutgefässe (Herzinfarkt, Hirnschlag, "Raucherbein") werden am meisten in Mitleidenschaft gezogen. Es gibt eine physische AbhÃ?ngigkeit, aber sie ist nicht sehr ausgeprÃ?gt - kein Rauchender erwacht in der Nacht mit der Notwendigkeit, schnell zu riechen.

Deutlicher ist die psychologische Abhängigkeit: Wer am Tag ohne Zigarette auskommt, spürt schon nach kürzester Zeit unerfreuliche Entzugserscheinungen. Der Gedanke dreht sich nur um das Thema des Rauchens. Da Nikotinersatzstoffe jedoch nur einen Teil der Sucht reduzieren, und zwar die reine physische Sucht, können diese Präparate allein den Rauchenden nicht zum Nichterwerb machen.

Sie sind jedoch zusammen mit anderen Raucherentwöhnungsmaßnahmen ein sehr nützlicher Teil der Behandlung. Allesamt enthält Nicotin, eine Substanz, die unter anderem vasokonstriktorisch und damit gesundheitsschädigend ist. Allerdings ist Nicotin allein keineswegs so schädlich wie viele der im Rauch enthaltene chemische Stoffe, die neben Nicotin beim Zigarettenrauchen in den Organismus eindringen.

In welcher Dosierungsform sollte jeder Rauchende in welcher Lage am besten sein: Kaugummis müssen vorsichtig zerkaut werden, da nur der Teil des Nicotins, der über die Zahnschleimhaut absorbiert wird, seine Wirksamkeit ausspielen kann. Wenn zu viel Nicotin in den Bauch eindringt, können Magenprobleme auftreten.

Faustformel für die Dosierung: zu hoch, wenn Benommenheit, Durchfälle, Herzklopfen oder ähnliches auftritt, zu gering, wenn noch ein nahezu ständiges Bedürfnis nach einer Kippe da ist. Nicotin kann beruhigend sein, aber dieser Effekt kann auch auf andere Weise erreicht werden. Eine Vielzahl von Entspannungsübungen (Autogenes Trainieren, Yoga), die Sie zuhause oder im Rahmen von Schulungen erlernen können, sollten Sie entweder vermeiden, regelmässig zu räuchern oder so weit wie möglich wechseln, damit sie nicht mehr bekannt sind und nicht das Rauchgefühl anregen.

Unterdrückung des Hungers durch den Tabakkonsum. Sie riechen jedoch immer nach Zigaretten (auch wenn Sie es nicht mehr bemerken), die Hände und Füße sind gelb, die Schale wirkt gräulich und zerknittert. Sie riechen nicht mehr nach kalten Nebel, können wieder ungehindert durchatmen und nehmen z.B. den Geruch von Blüten viel stärker wahr. 2.

Ein Tag (Silvester, Ferienbeginn) wird gewählt, von dem Sie nicht mehr räuchern wollen. Langsame Reduktionsmethode, bei der die Anzahl der täglichen Rauchenden nachlässt. Das Problem ist, dass die restlichen Kippen stärker eingeatmet werden, weil der Organismus an eine gewisse Nikotinmenge pro Tag gewohnt ist.

Hierdurch wird die Absorption von Schadstoffen gesteigert, die im hinteren Teil der Kippe besonders hoch sind. Ist die Anzahl der Raucher zu niedrig, um den Bedarf an Nikotin zu decken, so ist ein entscheidender Zeitpunkt für die Raucherentwöhnung gekommen. Wie bei der Reduktion der Zigarettenanzahl ist es für die Beteiligten schwer, den üblichen Gehalt an Nikotin zu erwirtschaften.

Zigarre, Zigarillo oder Tabakpfeife räuchern Diese Tabakprodukte sind keine vernünftige Lösung, da sie auch gesundheitsgefährdend sind. Nützlich: Raucherentwöhnungskurse Bei regelmässigen Sitzungen werden die Beteiligten angewiesen, die gelernte Angewohnheit des Nichtrauchens in unterschiedlichen Lebenslagen durch zielgerichtete Verhaltenstherapien zu "verlernen" und so ihre psychische Rauchabhängigkeit zu überwinden.

Schon nach wenigen Tagen verbessern sich Blutzirkulation und Lunge, der Harndrang wird geringer und die Kurzatmigkeit sinkt. Schon nach 10 bis 15 Jahren geht es an das Nichtraucherrisiko heran. Man muss, wie bei jeder Abhängigkeit, nicht nur am Anfang, sondern auch Jahre später, z.B. in Stresssituationen oder in einer feuchten Rundenzeit damit kalkulieren, wieder Lust auf eine Kippe zu haben.

An dieser Stelle sollte man sich zuvor fragen, wie man in einer solchen Lage ein erneutes Aufbrechen des Rauchens vermeiden kann. Es ist nützlich, das, was Sie tun würden, weiter zu spielen und immer die selbe Antwort wie "Nein danke, ich bin nicht mehr Raucher" zu haben. Mit einer einzigen Kippe kann man alle Anstrengungen rückgängig machen - es lohnt sich nicht.

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