Beschwerden bei Asthma

Asthma-Beschwerden

Ein weiteres typisches Symptom von Asthma ist, dass die Symptome ganz oder teilweise abklingen, entweder allein oder nach Einnahme bestimmter Medikamente. Das Asthma ist eine Krankheit, die verschiedene Formen annehmen kann. Dies gilt nicht nur für Asthmaformen, die anhand der Auslöser für einen Anfall differenziert werden. Der Schweregrad und die Art der Symptome können ebenfalls variieren.

Asthma am Arbeitsplatz - Lungenerkrankungen - Handbuch Professional Edition ESD

Berufsasthma ist eine umschaltbare Atemwegsverstopfung, die sich nach monatelanger bis jahrelanger Sensitivierung auf ein am Arbeitsort auftretendes Allergieerreger ausbildet. Symptome sind Atemnot, Keuchen, Erkältungskrankheiten, gelegentliche allergische Symptome der höheren Atemluft. Grundlage der Diagnostik ist die Berufshistorie, einschließlich der Aufzeichnung von Berufstätigkeiten, Allergenen am Arbeitplatz und einem zeitlich begrenzten Zusammenhang zwischen Beruf und Krankheit.

Berufsasthma ist die Entstehung von Asthma (oder Verschlimmerung von vorhandenem Asthma) durch berufliche Einwirkung. In der Regel treten die Beschwerden über mehrere Jahre hinweg als Folge der Empfindlichkeit gegenüber einem Arbeitsplatzallergen auf. Andere Erkrankungen der Atemwege, die durch Inhalation am Arbeitplatz verursacht werden, lassen sich von berufsbedingten und berufsbedingten Asthmaerkrankungen unterscheiden.

Bei nicht-allergischen Erkrankungen der Luftwege (RADS) kommt es bei Menschen ohne Asthma-Geschichte nach akutem Überempfinden mit Reizstäuben, -dampf oder -gas zu einer anhaltenden reversiblen Verstopfung der Atemluft. Atemwegsentzündungen bleiben auch nach Entfernen des scharfen Reizmittels erhalten, und das Krankheitsbild kann nicht von Asthma abgelesen werden. Bei reaktivem Obere Atemwege-Syndrom tritt nach akutem oder wiederholtem Kontakt mit Reizstoffen der Luftwege die Schleimhautsymptomatik der Obere Luftwege (Nasen- und Rachenraum) auf.

Nach Einatmen von Reizmitteln führen Stimmbandstörungen durch Reizmittel, die dem Asthma trügerisch ähnlich sind, zu einem krankhaften Auf- und Zuklappen der Stimmbänder, insbesondere bei der Einatmung. In Industriebronchitis (chronische bronchiale Entzündungen durch Reizstoffe) führen Entzündungen der Atemwege nach akutem oder chronischem Einatmen von Reizmitteln zu Aushusten. Die bronchiale Schädigung tritt bei der bronchialen Obliteranen nach akutem Einatmen von Rauchgasen (z.B. Ammoniak) auf.

manifestations

Beim Asthmatiker verspannt sich die Muskulatur der Atemwege und macht das Atmen schwierig. Zusätzlich quillt die Schleimhaut der Atemwege auf, entflammt sich und bildet zu viel glasigen, harten Mukus. Die entzündliche geschwollene Schleimhaut und die verkrampften Bronchialmuskeln erhöhen den Atemwiderstand und erschweren das Abatmen. Schwieriges Atmen bei Asthma ähnelt dem Atmen durch einen schmalen Trinkhalm.

Die Folgen dieser Reaktion sind die typischen Beschwerden wie Atembeschwerden (Dyspnoe) bis hin zu schweren krampfartigen Atembeschwerden und Atemgeräusche (Keuchen und Brummen), die zum Teil ohne stethoskopische Instrumente zu hören sind. Bei Asthmaanfällen können auch Angst, kalter Schweiß, Rastlosigkeit und schneller Herzschlag aufgrund von Kurzatmigkeit auftauchen.

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