Belohnung Rauchen Aufhören

Entlohnung Raucherentwöhnung

Warum ist die Raucherentwöhnung so wichtig? Sie haben keine Ahnung, wie Sie sich selbst belohnen können? Denn Essen ist auch eine Belohnung und tröstet Sie über den Verlust. Auf den Rauchstopp konzentrieren. Machen Sie sich das Gefühl, dass Sie nicht mehr so oft wie möglich rauchen können.

Durch Belohnung lernend

Sie haben wahrscheinlich schon festgestellt, dass Rauchen neben der Abhängigkeit viel mit Gewohnheiten zu tun hat. Sie rauchen immer in gewissen Fällen, z.B. beim Abwarten auf den Zug, auf eine Tasse Kaffe, nach dem Essen, bei Streß oder vielleicht sogar bei Müdigkeit. Ohne zu rauchen keins?

Sie rauchen viele Kippen völlig unbewußt, beinahe vollautomatisch, weil sie in Ihrem Hirn programmiert sind. Ihr Hirn hat die fixe Verbindung eines Ereignisses, z.B. Kaffeetrinken und Rauchen, zwischengespeichert. Manchmal tranken Sie Ihre Kaffeetasse, ohne eine zu rauchen, und das war ganz natürlich.

Aber wenn man beim Kaffeetrinken hundertmal raucht, sind die beiden Veranstaltungen miteinander verbunden. Möglicherweise sagt Ihnen der Pavlovianische Rüde aus der Schulzeit noch etwas anderes - das ist ja gerade der richtige Dreh. Diese klassische Aufbereitung wird durch einen zweiten Mechanik ergänzt. Wenn sie den Anker in den Korb schoben, wurden sie mit Essen entlohnt.

Sie haben sehr rasch erfahren, dass das Benehmen von "Schiebehebeln" mit etwas Gutem assoziiert wird, und zwar mit der Nahrungsbeschaffung. Hier wird von Belohnung gesprochen. In kürzester Zeit lernt das Kind, was es tun muss, z.B. um Bonbons (Belohnungen) zu erstehen. Sie fragen sich, was das mit Ihnen und dem Rauchen zu tun hat?

Dieses Verfahren ist auch beim Rauchen wirksam. Zum Beispiel hatten Sie mit Ihrem Vorgesetzten ( "negativer Zustand") Streß und gehen nach dem Telefonat raus, um eine Zigarette zu rauchen. Das Rauchen wird von Ihrem Hirn als etwas Gutes gespeichert, als eine Belohnung, da es Ihren Geisteszustand verbessern konnte. Die nette Sache über das Erlernen und die gerade erlernten Einheiten ist, dass es auch in die andere Seite ausstrahlt.

Sie können das Rauchen anstelle einer Kaffeetasse erlernen, z.B. um die Tageszeitung oder ein Büchlein zu studieren. Wenn man das immer wieder macht, besteht zwischen dem Kaffeetrinken am Morgen und dem Ablesen der Tageszeitung eine permanente Verbindung. Wenn Sie dieses neue Benehmen mit einer Belohnung kombinieren, wie z.B. einem ganz speziellen Kaffe oder Ihrem Lieblingssandwich zum Fruehstueck, dann wuerde Ihr Hirn das neue Benehmen viel lieber wiederholen.

Nutzen Sie also den Wirkungsmechanismus "Lernen durch Belohnung", tun Sie sich regelmässig etwas Gutes und signalisieren Sie Ihrem Hirn, dass das neue Benehmen, also das Nicht-Rauchen, etwas Gutes ist. Auf diese Weise können Sie mit dem Rauchen aufhören. Es ist sehr hilfreich, dass Sie sich regelmässig belohnen - nur so können Sie auch weiterhin rauchen.

Deshalb sollten Sie über das nachdenken, was Sie in Ihren Lebensalltag integrieren können. Grosse Prämien, wie z.B. das Sparen von Kosten durch Nichtraucher für einen schönen Urlaub im Sommer, sind oft weit weg. Planen Sie regelmäßig konkrete Anreize. Möglicherweise gibt es Belohnungen: Da Sie sich für das Rauchen entschädigen können und sollen, essen Sie jetzt süße oder herzhafte, kalorienreiche Zwischenmahlzeiten?

Das sollten Sie besser nicht tun. Aufgrund des Rauchens und der konstanten Entgiftungsvorgänge konsumiert ein Rauchender ca. 200 Kilokalorien mehr pro Tag als ein Nichtsnutzer. Wenn Sie jetzt aufhören zu rauchen, sollten Sie diese fehlende 200 Kilokalorien weniger fressen und/oder mehr Sport treiben. Deshalb ist es ratsam, sich nicht mit Nichtrauchernahrung zu verwöhnen.

Allerdings sollte es nicht die Norm sein, Sie mit Süßigkeiten zu verwöhnen oder gar Ihr Substitutionsverhalten für das Rauchen zu werden. Sie können hier mehr über das Aufhören des Rauchens und die Zunahme des Gewichts lesen. Das Motto ist also: Belohnung mit kalorienfreiem Rauchverbot, wie z.B. frischen Blüten, einem neuen Büchlein oder einem Saunabesuch.

Als Belohnung können Sie natürlich auch mit Ihrem Freund in Ihr Lieblings-Restaurant gehen, zu Hause etwas Spezielles machen oder ein tolles Frühstück genießen. Seit dem Belohnungslernen ist ein wichtiges Instrument beim Rauchen, sollten Sie es verwenden, um das Rauchen loszuwerden. Das Erlernen ist keine Einbahnstrasse, sondern in beide Himmelsrichtungen möglich. Planen Sie immer kleine Prämien an den Tagen, nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben.

Es ist besser, Ihre Hände weg von den Bonbons und Kokain zu halten, um Gewichtgewinn zu verhindern.

Mehr zum Thema