Bellhusten Kleinkind

Bellendes Hustenkind

Der Husten ist anstrengend, besonders für Babys und Kleinkinder. Es erhöht das Risiko von Botulismus bei Säuglingen. Erkältungen bei Kinder Darunter versteht man eine weitgehend unbedenkliche virale Infektion der unteren Luftwege mit Begleiterscheinungen wie z. B. Halsschmerzen, Erkältungskrankheit, Husten oder Schmerzen in den Gliedmaßen.

Säuglinge haben durchschnittlich sechs bis zehn Erkältungen pro Jahr. Viruserkrankungen kommen in der nassen und kalten Saison häufiger vor und lassen sich besonders leicht auf andere Menschen überträgt. Obwohl die "echte" Influenza auch von einem Virus befallen wird, ist sie keine gewöhnliche Erkrankung.

Wodurch entstehen Erkältungen? Mehr als 200 unterschiedliche Virusarten können eine Infektion verursachen. Mit jedem Umgang mit einem bisher nicht bekannten Krankheitserreger ist das Abwehrsystem zunächst schutzlos, die Krankheit serreger können sich hemmungslos vervielfältigen und die für sie charakteristischen Krankheitssymptome anstoßen. Nur im Verlauf der Krankheit bilden sich Antikörper gegen die Krankheitserreger, das kindliche Organismus erhält Abwehrkräfte gegen das korrespondierende Erbgut.

Erkältungen sind in der nassen und kalten Saison häufiger. Sie werden beim Geniesen, Reden oder Husteln (Tröpfcheninfektion), aber auch durch direkte Berührung über Spielzeug, Handtücher oder nicht gewaschene Hand übertragen. Weil ein Virus auf der Oberfläche der Haut mehrere Arbeitsstunden lang bestehen kann, sind generelle Hygienemassnahmen, wie z.B. regelmässiges Waschen der Hand im Falle einer Erkrankung, von grosser Wichtigkeit.

Ist eine Infektion aufgetreten, infizieren die Erreger zunächst die Nasen- und Rachenschleimhäute. Auch für spätere Bakterieninfektionen ebnen sie immer den Weg. Welche sind die charakteristischen Anzeichen einer Erkrankung? Am Anfang der Kälte verspürt das Baby Müdigkeit und Depressionen. Erkältungsviren kolonisieren die Schleimhaut der Nase, die sich entzünden, anschwellen und mehr sezernieren.

Die normalerweise geöffnete und luftdurchlässige Verbindungsstelle zwischen Mundhöhle und Nasenschwamm ( "Eustachischer Schlauch") kann durch die Kälte ebenfalls mit Schleim bedeckt sein und ein unerfreuliches Gefühl von Druck erzeugen. Bei vielen Säuglingen treten Ohrschmerzen als Folge einer Schnupfenerkrankung bis hin zu einer Entzündung des Mittelohres auf, da die Erreger von der Nasenschleimhaut über die Hörrohre (tubae auditivae) in die Ohrmuscheln eindringen.

Ein Schnupfen hält in der Regel sieben bis zehn Tage mit oder ohne Einnahme an. Weil es sich in der Regel um eine unbedenkliche Krankheit handele, sei es, wenn das betroffene Tier nicht zu stark geschädigt sei, gerechtfertigt, abwarten zu müssen. Meistens kann die Diagnosestellung anhand der oben beschriebenen Beschwerden erfolgen.

Ein Schnupfen ist in der Regel leicht zu unterscheiden, aber nicht, welches Krankheitsbild die Erkrankung auslöst. Wird eine Pneumonie oder die reale Influenza vermutet, ordnet der Pädiater weitere Nachuntersuchungen an. Was ist eine Erkältungsbehandlung? In der Erkältungsbehandlung können nur die Beschwerden gemildert werden, nicht aber die Krankheitserreger.

Ein Schnupfen ist in der Regel unbedenklich und hält etwa sieben bis zehn Tage an. Selten kommt es zu einer Komplikation wie Lungen- oder Mittelohrentzündung. Anders als bei der eigentlichen Erkältungskrankheit gibt es keine Impfungen.

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